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Galileo

Galileo ist das europäische Satellitennavigationssystem. Es soll aus 30 Satelliten bestehen, die die Erde in einer Höhe von etwa 24.000 Kilometern umkreisen. Anders als das Global Positioning System (GPS), das vom US-Militär betrieben wird, ist Galileo ein ziviles System, das mehrere Dienste anbietet: einen freien, einen kostenpflichtigen kommerziellen und einen für Behörden und das Militär. Wegen diverser Querelen hat sich der Start des Systems um einige Jahre verzögert.

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Europäisches Satellitennavigationssystem Galileo: höhere Genauigkeit durch zwei Frequenzen (Bild: GSA) (GSA)

Satellitennavigation: Galileo ist wieder online

Nach rund einer Woche funktioniert das europäische Satellitennavigationssystem Galileo wieder. Laut der zuständigen EU-Behörde GSA kann es aber noch zu Schwankungen kommen. Grund für den Ausfall waren technische Probleme in den beiden Kontrollzentren.
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Navigationsgerät Aweigh: technische Bildung verbessern (Bild: Aweigh) (Aweigh)

Open Source: Aweigh navigiert nach der Sonne und gegen GPS

Jahrtausende lang haben sich Menschen beim Navigieren an der Sonne orientiert. Heutzutage nutzen wir Satelliten, was uns aber vollständig abhängig von deren Betreibern macht. Das will ein junges Designerteam ändern und hat ein Navigationsgerät entwickelt, das transparent und dezentral ist.
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Vier Galileo-Satelliten werden ausgesetzt: 22 Satelliten im Orbit (Bild: P. Carril/Esa) (P. Carril/Esa)

GNSS: Esa startet vier neue Satelliten für Galileo

Galileo ist fast komplett: Eine Ariane-Rakete hat vier Satelliten für das europäischen Satellitennavigationssystem in den Orbit gebracht. In wenigen Monaten stehen dann 22 Satelliten für die Positionsbestimmung zur Verfügung. Im kommenden Jahr soll die Konstellation komplettiert werden.
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Komplette Galileo-Konstellation: 18 Satelliten im All, elf einsatzbereit, vier warten, zwei falsch ausgesetzt, einer unbrauchbar (Bild: P. Carril/Esa) (P. Carril/Esa)

Galileo: Europa weiß, wo es langgeht

Freuen, aber nicht zu sehr: Die Europäische Kommission hat den Start von Galileo bekanntgegeben. Damit ist das umstrittene europäische Satellitennavigationssystem nach vielen Querelen und Verzögerungen endlich einsatzbereit. Zu viel Euphorie sei aber noch nicht angebracht, sagt ein Experte.
/ 99 Kommentare / Von Werner Pluta
Start einer Sojus-Rakete (am 17. Dezember 2015) (Bild: ESA/CNES/ARIANESPACE-Optique Video du CSG, S. Martin, 2015) (ESA/CNES/ARIANESPACE-Optique Video du CSG, S. Martin, 2015)

Satellitennavigation: Esa beschleunigt Galileo

Sechs statt vier: Die Europäische Raumfahrtagentur Esa hat einen zusätzlichen Transport von Satelliten für das europäische Navigationssystem Galileo in Auftrag gegeben. Ende des Jahres sollen 18 Galileo-Satelliten im Orbit sein.
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Start in Kourou: Trägerrakete Sojus mit Galileo-Satelliten an Bord (Bild: Esa/Screenshot: Golem.de) (Esa/Screenshot: Golem.de)

Galileo: Die ersten Satelliten starten in Kourou

Update Nach einer Verzögerung am Vortag geht es jetzt los mit dem europäischen Satellitennavigationssystem Galileo: Am 21. Oktober 2011 um 12:30 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit haben die beiden ersten Satelliten vom Startplatz in Kourou abgehoben. Sie werden von einer russischen Sojus-Rakete in die Erdumlaufbahn transportiert.
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