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Satellitennavigation: Esa beschleunigt Galileo

Sechs statt vier: Die Europäische Raumfahrtagentur Esa hat einen zusätzlichen Transport von Satelliten für das europäische Navigationssystem Galileo in Auftrag gegeben. Ende des Jahres sollen 18 Galileo-Satelliten im Orbit sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Start einer Sojus-Rakete (am 17. Dezember 2015)
Start einer Sojus-Rakete (am 17. Dezember 2015) (Bild: ESA/CNES/ARIANESPACE-Optique Video du CSG, S. Martin, 2015)

Außerplanmäßiger Start beim europäischen Satellitennavigationssystem Galileo: Im Mai wird eine russische Sojus-Trägerrakete zwei weitere Satelliten in die Erdumlaufbahn bringen. Damit will die Europäische Raumfahrtagentur (European Space Agency, Esa) den Aufbau der Konstellation beschleunigen.

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Es werden die Satelliten Nummer 13 und 14 von insgesamt 30 sein. Die Sojus-Rakete wird vom Startplatz Kourou im französischen Übersee-Département Französisch-Guayana aus abheben.

Ariane transportiert vier Satelliten

Geplant war für dieses Jahr nur ein Satellitentransport mit der Ariane 5. Die europäische Trägerrakete kann allerdings vier Satelliten ins All bringen.

Damit werden Ende dieses Jahres 18 Galileo-Satelliten um die Erde kreisen. Das reicht aus, um das System regulär in Betrieb zu nehmen. Voraussetzung ist allerdings, dass dann auch Geräte mit den entsprechenden Chips auf dem Markt sind. Die derzeit vorhandenen GPS-Chips sind nicht mit Galileo kompatibel.



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FaLLoC 26. Feb 2016

Die wird es sicher erst geben, wenn die Sateliteninfrastruktur soweit einsatzfähig ist...

Flasher 26. Feb 2016

Das ist nicht korrekt. Der Neo8-M ublox Chipsatz ist bereits in der Lage Galileo zu...

spezi 26. Feb 2016

Du meinst, die EU macht das aus wirtschaftlichen Interessen, die sie nicht hat? Hmm...

spezi 26. Feb 2016

Vielleicht läuft auch einfach die Serienfertigung sowie die Tests der Satelliten so...


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