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Exoplanet

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Der neunte Planet könnte ein Exoplanet sein. (Bild: Universität Lund/Screenshot: Golem.de) (Universität Lund/Screenshot: Golem.de)

Astronomie: Sonne kidnappt Planeten

Hat die Sonne einem anderen Stern einen Planeten gestohlen? Der mysteriöse Planet 9, der bisher noch nicht gesichtet wurde, könnte der Planet eines anderen Sterns gewesen sein. Die Sonne hätte ihn, sagen schwedische Wissenschaftler, in ihren Orbit gezogen.
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Erdähnliche Planeten: eine Milliarde Planeten von der Größe der Erde in der Milchstraße (Bild: G. Bacon (STScI)/Nasa/Esa) (G. Bacon (STScI)/Nasa/Esa)

Astronomie: Die meisten Planeten kommen noch

Wir Erdbewohner sind Frühstarter: Die unzähligen Planeten, die derzeit im Universum existieren, machen nicht einmal ein Zehntel der Planeten aus, die das Universum je hervorbringen wird. Das schließen Forscher aus den Daten von zwei Weltraumteleskopen.
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NGTS in der Atacamawüste im Norden Chiles (Bild: Eso/R. Wesson) (Eso/R. Wesson)

Astronomie: Neue Teleskopanlage sucht nach Exoplaneten

Auf der Suche nach Supererden: Eine neue Anlage in Chile soll nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems suchen, die um einen Stern kreisen. Ein Teil der Technik stammt aus Deutschland.
/ 10 Kommentare / Von Melanie-Konstanze Wiese (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR))
Exoplanet Wasp-43b: 19 Stunden sind ein Jahr (Bild: Nasa, Esa, Z. Levay/STScI) (Nasa, Esa, Z. Levay/STScI)

Astronomie: Schlechtes Wetter auf fernem Planeten

Forscher haben erstmals eine detaillierte Karte über die Temperaturverteilung und das Wasservorkommen in der Atmosphäre eines Exoplaneten erstellt. Damit könnten auch Erkenntnisse über die Entstehung der Planeten in unserem Sonnensystem gewonnen werden.
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Alma ist das größte Radioteleskop der Welt. (Bild: Martin Bernetti/AFP/Getty Images) (Martin Bernetti/AFP/Getty Images)

Alma und E-ELT: Auf den Spuren der Superteleskope

Extrem groß und unglaublich weit: Astronomen schauen schon mit dem größten Radioteleskop der Welt in die Sterne, doch das reicht nicht. In Chile wird derzeit E-ELT gebaut, das größte optische Teleskop, das es je gab. Es soll revolutionäre Erkenntnisse ermöglichen.
/ 63 Kommentare / Von Florian Freistetter (Scienceblog)
Exoplanet Kepler-413b: Schwankung von 30 Grad in elf Jahren (Bild: Nasa, Esa, A. Feild (STScI)) (Nasa, Esa, A. Feild (STScI))

Exoplanet: Kepler-413b taumelt durchs All

Der Exoplanet Kepler-413b ist zwar fast in der habitablen Zone. Wäre er ein Gesteinsplanet, wäre es darauf dennoch sehr ungemütlich: Die Neigung seiner Rotationsachse ändert sich ständig, so dass die Jahreszeiten unvorhersagbar wären.
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Eine Zeichnung vom Doppelsternsystem Kepler-47, das von zwei Exoplaneten umrundet wird. (Bild: T. Pyle/Nasa/JPL-Caltech) (T. Pyle/Nasa/JPL-Caltech)

Astronomie: Wenn die Sterne wackeln

Weltraumteleskope entdecken immer weiter entfernte Planeten. Ob diese lebensfreundlich sind, können Forscher nur schätzen - anhand von Bewegungen und Licht. Für eindeutige Beweise reicht das nicht.
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