In einer weiteren Vorabversion der Datenbank MySQL 5.6.3 kann die InnoDB-Engine auch zur Volltextsuche genutzt werden. Über die Binlog-API können externe Anwendungen auf die Binärlogs der Datenbank zugreifen.
Nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen liefert LSI jetzt Musterstückzahlen von Bausteinen für SAS-Verbindungen mit 12 GBit/s aus. Server mit der neuen Schnittstelle werden für den Anfang des Jahres 2013 erwartet.
Der Linux-Verband und die Linux Solutions Group (Lisog) schließen sich zur Open Source Business Alliance (OSBA) zusammen. Die OSBA will sich der Förderung von Open-Source-Software in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen widmen.
Ein zwischen Novell und Microsoft vor fünf Jahren vereinbartes Abkommen wird um weitere vier Jahre verlängert. Darauf haben sich Suse und Microsoft verständigt. Microsoft verpflichtet sich dabei, weitere SLES-Zertifikate anzubieten.
Marktforscher gehen davon aus, dass Samsung im zweiten Quartal 2011 mehr Smartphones verkauft hat als Apple und Nokia. Damit könnte Samsung erstmals Smartphone-Marktführer werden.
US-Forscher haben 24 Probanden mit stereoskopischen 3D-Inhalten konfrontiert. Sie fanden heraus, dass Inhalte abhängig von der Größe des Displays und der Entfernung zum Bildschirm unterschiedlich negative Auswirkungen haben.
Mehr als jeder Dritte ist mindestens eine Stunde am Tag in seinem sozialen Netzwerk aktiv. Ein Prozent der Befragten einer Forsa-Umfrage verbringt dort sogar jeden Tag mehr als fünf Stunden.
Der Mobilfunkprovider Freenet sieht keine gewaltige Nachfrage für Tablets in Deutschland. Die Geräteklasse werde überschätzt, sagte Firmenchef Vilanek. Die Hersteller sollten lieber weiter Smartphones entwickeln.
Google+ zeigt ein schnelleres Wachstum als Twitter in seiner Anfangsphase. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Bei der Verweildauer liegt Google+ jedoch weit hinter Facebook zurück.
Red Hat Enterprise Linux 5.7 enthält neben Fehlerkorrekturen auch zahlreiche Verbesserungen, etwa für die Virtualisierungslösungen Xen und KVM. Nebenbei wurden zahlreiche Treiber aktualisiert.
Googles Android Market unterstützt nun gerätespezifische Installationsdateien. Damit soll Entwicklern die Pflege einer Applikationen erleichtert werden. Langfristig dürften verwirrende Doppeleinträge im Android Market bald verschwunden sein.
Nach dem Kauf von Ksplice durch Oracle verkündet der Datenbankkonzern, die Software nicht mehr für Red Hat Enterprise Linux und Suse Enterprise Linux bereitzustellen. Die Community diskutiert derweil einen Fork von Ksplice.
Western Digital und Seagate haben kurz hintereinander ihre Quartalsberichte vorgelegt. Beide Hersteller haben mehr Festplatten verkauft, während ihr Gewinn dramatisch zurückgegangen ist.
Wir haben Flattr in das Kommentarsystem von Golem.de integriert, so dass gute Kommentare ab sofort "geflattrt" werden können. Das Geld fließt an die Kommentatoren. Zudem können die Signaturen von anderen Nutzern in den Kommentaren ausgeblendet werden.
Google will Unternehmen Werbeanzeigen auf Kredit ermöglichen. Eine Einladung für die Adwords-Business-Kreditkarte ging an kleine und mittelständische Unternehmen.
Suse Studio 1.2 gibt es künftig in zwei Versionen: Die Standard-Edition soll sich an Softwarehersteller richten, während die Advanced-Edition für den Einsatz in großen Unternehmen gedacht ist.
Parallels' Virtualisierungssoftware läuft nun auch unter Mac OS X 10.7 Lion. Erst künftige Parallels-Versionen werden aber auf die neuen Funktionen des Betriebssystems angepasst.
Pünktlich zur Veröffentlichung von Mac OS X Lion hat Apple auch sein Volumenlizenzprogramm und den B2B-App-Store gestartet. Wie angekündigt, steht das Angebot ausschließlich für US-Kunden zur Verfügung.
Seagate feiert den Verkauf von 52 Millionen Festplatten, während der Gewinn des Herstellers dramatisch zurückgegangen ist. Für das nächste Quartal fällt die Prognose aber schwach aus.
IBM hat eine neue Generation des XIV-Speichersystems angekündigt. Die mittlerweile dritte Generation des XIV-Storage-Systems setzt auf eine neue Gridarchitektur, um hohe Leistung zu bieten.
Oracle hat zu seinem Patchday teils kritische Sicherheitslücken in zahlreichen Produkten repariert, darunter in seiner Datenbank Oracle Database und dem Application Server 10.
Update Nach dem Hack der Kundendaten im Netzwerk der Rewe Group ist nun offenbar auch die Rewe-Tochter Penny.de betroffen. Die Config-Daten des Webservers wurden veröffentlicht. Penny.de ist offline.
Die überschuldeten USA müssen 800 Rechenzentren stilllegen. Chief Information Officer Vivek Kundra will den Kapazitätsverlust durch moderne Technik ausgleichen.
Oracle veröffentlicht Virtualbox 4.1. Die Virtualisierungssoftware bietet einen Wizard zum Klonen virtueller Maschinen. Die 64-Bit-Variante verwaltet bis zu 1 TByte RAM und Windows-Gastsysteme können nun mit Aero benutzt werden.
Mozillas neues Rapid-Release-Modell stellt Unternehmen vor Probleme, was zu einem heftigen Diskurs über den Einsatz von Firefox in Unternehmen geführt hat. Mit einer neuen Arbeitsgruppe will Mozilla nun Mitarbeiter von IT-Abteilungen und Administratoren in großen Unternehmen einbinden.
Die SATA-IO hat die Spezifikation für SATA 3.1 veröffentlicht. Die neue Version der Schnittstelle umfasst auch Universal Storage Module (USM), eine für portable Festplatten gedachte Variante, die Seagate bereits in seinen Goflex-Festplatten einsetzt.
Nginx-Entwickler Igor Sysoev hat ein Unternehmen gegründet, um sich voll auf die Weiterentwicklung seines populären HTTP- und Reverse-Proxys konzentrieren zu können. Die Software soll Open Source bleiben, versichert er.
Eine Umfrage zum Microsoft Developer Network hat ergeben, dass Open-Source-Entwickler bevorzugt Github als Plattform für ihre Projekte nutzen. Programmierer unter Windows nutzen ebenso häufig Codeplex.
Zehntausende Sammler von Tier- und Fußballbildern sind von einem Angriff auf Rewe-Server betroffen. Zwei Datenbanken wurden gehackt und Namen, E-Mail-Adressen und Passwörter kopiert.
Mit 343 Änderungen hat sich Microsoft-Entwickler K. Y. Srinivasan an die Spitze der Beitragenden zum Linux-Kernel 3.0 gesetzt. Alle Änderungen flossen in Microsofts Hyper-V-Unterstützung für den Linux-Kernel ein. Allerdings befindet sich Hyper-V noch immer im Staging-Bereich, in dem Code auf die Aufnahme in den Kernel wartet.
Der Windows Home Server 2011 (WHS2011) wurde deutlich im Preis gesenkt. Außerdem gibt es eine neue Version des Windows Server Solutions Phone Connector for Windows Home Server 2011.
Der auf Googles V8-Engine aufbauende Javascript-Server Node.js wurde in Version 0.5.1 veröffentlicht. Größte Neuerungen sind ein offizieller Windows-Build und Unterstützung für internationale Domainnamen im URL-Parser.
Der Interessenverbund deutschsprachiger Java User Groups (iJUG) hat sich gegen eine Abspaltung einer freien Java-Version ausgesprochen. Der iJUG verlangt allerdings von Oracle ein Entgegenkommen.
SAP und Oracle sind nicht nur Konkurrenten, die vor Gericht um Schadensersatz in Milliardenhöhe streiten, die beiden sind ab sofort auch noch engere Partner, denn SAP beteiligt sich an Oracles Open-Source-Projekt OpenJDK.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Deutsche Bahn weiten das Handyticketsystem auf die Stadt Berlin aus. Wer will, kann mit einem Android-Smartphone oder iPhone seine Bahnfahrt bezahlen. Golem.de hat sich vor Ort das System angesehen, das aus gutem Grund noch nicht in großem Stil bekanntgemacht wird.
Der Spielepublisher Ubisoft experimentiert mit der Virtualisierungslösung Xen und deren Fähigkeiten, Gastsysteme direkt auf die GPU zugreifen zu lassen. Mit der Lösung lassen sich möglicherweise Spiele auf Cloud-Servern ausführen.
Apple führt ein Volumenlizenzprogramm für den App Store ein. Unternehmen können darüber Apps in großer Stückzahl kaufen. Auch die Verteilung von unternehmensinternen Apps wird darüber möglich.
VMware hat das kommende VSphere 5 vorgestellt. Der neue Hypervisor soll weiter optimiert worden sein und künftig 32 statt der bisher 8 virtuellen CPUs unterstützen. Zugleich wurde die Lizenzierung geändert: In Zukunft zahlt der Kunde pro Prozessor und Größe des virtuellen Speichers.
Google will in den kommenden Wochen den Android Market in der Version 3.0.26 auf Smartphones und Tablets aktivieren. Das Finden von Anwendungen soll damit vereinfacht werden. Die spannendsten Funktionen gibt es aber nur in den USA.
Cloud.com wurde von Citrix Systems gekauft. Der relativ hohe Preis für das noch unprofitable Unternehmen erklärt sich durch einen Blick auf die Kundenliste von Cloud.com. Das Startup kooperiert zudem mit Microsoft bei einem wichtigen Projekt.
Der JBoss Application Server 7 soll schneller starten und weniger Speicher verbrauchen als sein Vorgänger. Dazu haben die Entwickler den Java-Anwendungsserver modularisiert.
Microsoft bietet eine Betaversion seiner Desktop-Management-Lösung Intune 2.0 an. Über den Cloud-Dienst können Desktop-PCs verwaltet und künftig auch mit Software bestückt werden.
Das Datenübertragungsprogramm Cyberduck ist in Version 4.1 für Windows und Mac OS X erschienen. Neben einer überarbeiteten Benutzeroberfläche für die Windows-Variante wird IPV6 unterstützt.
Apple hat Getjar eine Unterlassungsanordnung zugesandt und will dem Betreiber des Softwareshops verbieten, den Begriff App Store zu verwenden. Getjar wehrt sich in einem Blogeintrag dagegen, schließlich sei "Steve Jobs nicht ihr Vater".
Um den Umsatz und Gewinn wieder stärker zu steigern, will Cisco massiv Stellen abbauen. Der Netzwerkausrüster ist durch Juniper Networks und Hewlett-Packard unter Druck.
Im Android Market hat Vodafone einen eigenen Bereich erhalten. Daran stören sich viele Vodafone-Kunden mit einem Android-Gerät, denn die Updatefunktion im Android Market ist jetzt schwerer zu erreichen.
Abermals wurde Schadsoftware an Google vorbei im Android Market veröffentlicht. Damit scheitert Google ein weiteres Mal damit, die Neueinstellung von Schadsoftware im Android Market in den Griff zu bekommen.