Abo
  • Services:

Forscher

Nur 4 Prozent aller großen Websites sind pornografisch

Der Wissenschaftler Ogi Ogas bezeichnet Aussagen von einem Internet voller Pornografie als moderne Mythen. Von den reichweitenstärksten Websites weltweit seien nur 42.337 pornografisch.

Artikel veröffentlicht am ,
Forscher: Nur 4 Prozent aller großen Websites sind pornografisch
(Bild: Youporn / Screenshot: Golem.de)

Pornografie im Internet hat laut Expertenmeinung keine große Bedeutung. Im Jahr 2010 waren demnach von den 1 Million Websites, die weltweit die meisten Visits verzeichnen, nur rund 4 Prozent oder 42.337 pornografisch. Das erklärte der Wissenschaftler Ogi Ogas, der die Internetsexualstudie "A Billion Wicked Thoughts" veröffentlicht hat, gegenüber dem Magazin Forbes.

Stellenmarkt
  1. news aktuell GmbH, Hamburg
  2. E. M. Group Holding AG, München, Wertingen bei Augsburg

Ogas: "Wir halten unsere statistischen Angaben für die besten verfügbaren Daten. Es ist unmöglich zu sagen, wie viele pornografischen Webseiten es insgesamt im Internet gibt, weil das Web enorm groß und dynamisch ist. Einen Blick auf die 1 Million beliebtesten Websites zu richten ist eine sehr vernünftige Eingrenzung. Eine andere Möglichkeit wäre es, die Adult Websites zu zählen, die in Kinderschutzfiltern gelistet sind. So will Cybersitter 2,5 Millionen Inhalte für Erwachsene ausfiltern, es ist aber nicht klar, nach welchen Kriterien sie entscheiden, ob eine Website Adult Content bietet. Diese Seiten müssen nicht notwendigerweise Sexsites sein und die Anzahl kann übertrieben sein."

Es habe seit Jahren immer wieder falsche Angaben und Mythen über die Zahl der Pornowebsites gegeben, erklärte Ogas. So sei behauptet worden, dass die Hälfte aller Websites oder ein Drittel pornografisch wären. Dies sei außer in den ersten Jahren des Internets aber nie wahr gewesen, betonte Ogas. "In der Frühphase des Internets, als die große Mehrheit der Nutzer Männer waren, war ein Großteil des Suchanfragen auf Pornografie gerichtet." In dieser Zeit seien 4 oder 5 von 10 Suchmaschinenanfragen auf Pornos gerichtet gewesen.

Der Domainverwalter ICM Registry will rund 900.000 unverbindliche Vorregistrierungen für seine .xxx-Domainnamen haben. Das gab das Unternehmen am 18. Juli 2011 bekannt. Damit sei Interesse für 650.000 verschiedene Domainnamen bekundet worden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 53,99€
  2. (-58%) 12,49€
  3. 5€

Threat-Anzeiger 18. Sep 2011

das mag wohl daran liegen, dass ein grosser teil des spams von deinem ISP vorgefiltert...

lottikarotti 16. Sep 2011

Wäähh..

Ekelpack 15. Sep 2011

Deutschland wäre einfach nicht Deutschland ohne so etwas wie die GEMA.

samy 14. Sep 2011

Cool :-)

zwangsregistrie... 14. Sep 2011

scnr


Folgen Sie uns
       


Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen

Alexa kann komisch lachen und schlecht rappen - wie man im Video hört.

Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen Video aufrufen
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

Virgin Galactic: Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle
Virgin Galactic
Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle

Die Entwicklung des Raketenflugzeugs für Touristenflüge in den Weltraum hat schon vier Menschenleben gekostet. Vergangenen Donnerstag hat Virgin Galactic die Tests mit Raketentriebwerk wieder aufgenommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
    BeA
    Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

    Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
    Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

    1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
    2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
    3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

      •  /