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Embedded Systems

Googles Rechenzentrum in The Dalles, Oregon (Bild: Google) (Google)

Server: Google macht ARM

Google soll seine eigenen Serverprozessoren mit ARM-Architektur entwickeln. Damit würde sich das Unternehmen von Intel lösen und zudem Hardware einsetzen, die besser an die Google-Software angepasst ist.
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Das Galileo-Mainboard (Bild: Intel) (Intel)

Test: Intels Galileo-Board

Intels Einstieg in die Welt der Arduino-Tüftler beginnt mit guten Vorsätzen, interessanten Ideen und einem neuen Prozessor - aber scheitert schon früh an einer nachlässigen Umsetzung bei der Software.
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Das 7-Zoll-Tablet Tegra Note von Nvidia. (Bild: Nvidia) (Nvidia)

Nvidia Tegra Note: Schnelles 7-Zoll-Tablet mit Android 4.3

Nvidia hat das Tegra Note vorgestellt, das erste Tablet mit dem namensgebenden Tegra-4-SoC. Das 7-Zoll-Gerät mit IPS-Display soll rund 200 US-Dollar kosten, auch in Europa erhältlich sein und zehn Stunden durchhalten. Neben optimierten Spielen hebt Nvidia vor allem die Kamera sowie den digitalen Stylus hervor.
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Für viele ARM-SoCs wie Nvidia Tegra stellen die Hersteller keine freien Treiber zur Verfügung. (Bild: Nvidia) (Nvidia)

Linux: Freie ARM-GPU-Treiber auf holprigem Weg

In einem langen Interview erklären sich die Entwickler freier Linux-Treiber für GPUs auf ARM-SoCs. Neben Mali, Nvidias Tegra und dem Videocore von Broadcom wird auch über Adreno und Vivante GPUs gesprochen - die Entwicklung kommt nur langsam voran.
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Der FPU-Code im Linux-Kernel für ARM-CPUs verstößt möglicherweise gegen die GPLv2. (Bild: FSF) (FSF)

Linux-Kernel: Lizenzprobleme beim ARM-Code

Wegen Lizenzproblemen erwägen die Kernel-Entwickler, den Floating-Point-Code für ARM-CPUs aus dem Linux-Kernel zu entfernen. Das würde die Leistungsfähigkeit des Linux-Kernels deutlich senken. Linus Torvalds ist dagegen.
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