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Intel Silvermont: Pläne zur Umbenennung der Atom-CPUs

Neue Atoms sollen in Zukunft nicht mehr ausschließlich unter diesem Namen vermarktet werden. Intel will laut Cnet der Silvermont-Architektur auch Namen geben, die bisher vorwiegend für abgespeckte Core-i-Prozessoren verwendet wurden.
/ Andreas Sebayang
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Intels Silvermont-Architektur (Bild: Intel)
Intels Silvermont-Architektur Bild: Intel

Intels neue Atom-Prozessoren der Silvermont-Architektur werden in Zukunft zusätzlich als Celeron oder Pentium auf den Markt kommen. Entsprechende Pläne hat Cnet direkt von Intel erfahren(öffnet im neuen Fenster). Grund dafür ist laut Cnet, dass die neuen Atom-Prozessoren im Leistungsbereich eines Celeron oder Pentium liegen werden. Mit den langsamen Netbook-Prozessoren sollen die neuen Silvermont-Prozessoren nicht mehr vergleichbar sein. Intel dürfte zudem nicht daran interessiert sein, dass die neuen Produkte vom schlechten Image der Atom-Prozessoren beschädigt werden.

Unklar ist noch, ob es in Zukunft zwei Celeron- und Pentium-Linien mit eindeutigen Namenszusätzen geben wird, um Core-i-basierte und Silvermont-basierte CPUs unterscheiden zu können.

Intel nutzt die alten Marken Celeron und Pentium weiterhin, um abgespeckte Core-i-Prozessoren verschiedener Generationen zu vermarkten. In der Ark-Datenbank des Chipherstellers finden sich noch 32-nm-Single-Core-Prozessoren(öffnet im neuen Fenster), die weiter zu einem sehr niedrigen Preis verkauft werden.

Die Neuerungen der Silvermont-Architektur haben wir bereits in unserem Silvermont-Artikel ausführlich betrachtet. Silvermont wird laut Intel nicht nur deutlich schneller als die Vorgänger sein, sondern auch eine sehr geringe Leistungsaufnahme bieten. Das ist wichtig, da Intel die x86er-Achitektur auch in Tablets und Smartphones anbieten will.


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