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Datensicherheit

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Google-Manager Sundar Pichai präsentiert auf einer Konferenz den Browser Chrome. Wenn es um Datenschutz geht, gibt sich Google weniger gesprächig. (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images) (Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Images)

Datenschutz: Google-Login meldet sich auch in Chrome an

Das Profilbild des Google-Accounts erscheint plötzlich im Chrome-Browser, obwohl noch kein Login in Chrome stattgefunden hat. Der Synchronisationsdienst wird laut Google nicht aktiviert. Welche anderen Daten geteilt werden, bleibt unklar - die Datenschutzhinweise erlauben einiges.
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Apple hat eine neue Idee, wie es vor Betrug schützen will. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

iPhone: Apple will mit Nutzerbeobachtung Betrug verhindern

Um missbräuchliche Käufe im iTunes-Store zu verhindern, will Apple künftig für jedes iPhone und iPad einen Vertrauenspunktestand errechnen. Dieser bemisst sich nach dem Nutzungsverhalten, beispielsweise aus der Anzahl der Anrufe oder empfangenen E-Mails. Die Daten sollen sich nicht einsehen lassen.
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Bei einer Postkarte weiß man, dass der Briefträger mitlesen kann. Aber wissen Rechtsanwälte auch, dass beim BeA die Nachrichteninhalte weniger geschützt sind? (Bild: Newberry/Wikimedia Commons) (Newberry/Wikimedia Commons)

Anwaltspostfach BeA: Geheimhaltung von Nachrichten ist nicht so wichtig

Eine Sicherheitslücke im Anwaltspostfach BeA konnte nicht behoben werden, da es sich um ein grundlegendes Designproblem handelt. Die Bundesrechtsanwaltskammer hat das gelöst, indem sie das Problem wegdefinierte - mit einer abenteuerlichen Begründung: Der Schutz der Nachrichten ist nicht so wichtig, nur die Anhänge müssen geschützt sein.
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Der für Google reservierte Stuhl vor dem US-Senat blieb am Mittwoch leer. (Bild: Drew Angerer/Getty Images) (Drew Angerer/Getty Images)

USA: Googles Politik des leeren Stuhls

Der US-Senat hatte Facebook, Twitter und Google zu einer Anhörung eingeladen. Doch von der Suchmaschinenfirma erschien: niemand. Das könnte ein Fehler gewesen sein.
/ 31 Kommentare / Ein Bericht von Lisa Hegemann (Zeit Online)
Die deutsche Cloud wird von Microsoft aufgegeben. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de) (Pixabay.com/Montage: Golem.de)

Azure: Microsofts deutsche Cloud wird eingestellt

Es hatte sich angekündigt: 2019 wird es die deutsche Cloud für Neukunden nicht mehr geben. Bestehende Nutzer können das Angebot weiterhin nutzen, allerdings ist fraglich, in welchem Umfang es unterstützt wird. Microsoft versichert, dass Azure auch der DSGVO entspricht.
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