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Cybercrime

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Bei NordVPN kam es offenbar zu einem Vorfall, durch den ein Angreifer Zugriff auf einen Server hatte. (Bild: NordVPN) (NordVPN)

Leak: NordVPN wurde gehackt

Beim VPN-Anbieter NordVPN gab es offenbar vor einiger Zeit einen Zwischenfall, bei dem ein Angreifer Zugriff auf die Server und private Schlüssel hatte. Drei private Schlüssel tauchten im Netz auf, einer davon gehörte zu einem inzwischen abgelaufenen HTTPS-Zertifikat.
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BSI-Präsident Arne Schönbohm und Bundesinnenminister Horst Seehofer bei der Vorstellung des Lageberichtes (Bild: Michele Tantussi/Reuters) (Michele Tantussi/Reuters)

BSI-Präsident: "Emotet ist der König der Schadsoftware"

Das BSI sieht eine weiterhin steigende Bedrohung durch Gefahren im Internet, vor allem setzt demnach die Schadsoftware Emotet der Wirtschaft zu. BSI-Präsident und Bundesinneminister betonen ihre Hilfsbereitschaft in Sachen Cybersicherheit, appellieren aber auch an die Verantwortung von Verbrauchern und Unternehmen.
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Berlin will offenbar auf ein Verbot für Huawei-Technik im deutschen 5G-Netz verzichten. Kanzlerin Merkel fürchte ein Zerwürfnis mit China, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Regierungskreise. (Bild: Adam Berry/Getty Images) (Adam Berry/Getty Images)

Netzausbau: Merkel öffnet 5G-Netz für Huawei

Auf Drängen des Kanzleramts verzichtet Berlin auf ein Verbot der chinesischen Mobilfunk-Technik. Koalitionspolitiker kritisieren die Entscheidung.
/ 21 Kommentare / Von Moritz Koch (Handelsblatt), Dietmar Neuerer (Handelsblatt) und Stephan Scheuer (Handelsblatt)
Trojanerhersteller Finfisher fordert eine Unterlassungserklärung von Netzpolitik.org. (Bild: Couleur/Pixabay) (Couleur/Pixabay)

Finfisher: Trojanerhersteller mahnt Netzpolitik.org ab

Erst hat Netzpolitik.org gemeinsam mit mehreren NGOs den Trojaner-Hersteller Finfisher verklagt, jetzt geht dieser gegen die Berichterstattung des Blogs vor. Unterschriebe Netzpolitik.org die geforderte Unterlassungserklärung, dürfte man nicht mehr über die eigene Klage berichten.
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In manchen iOS-Apps steckt eine verwundbare Twitter-Software. (Bild: Tracy Le Blanc/Pexels) (Tracy Le Blanc/Pexels)

Twitter: iOS-Apps verwenden altes Twitterkit mit Sicherheitslücke

Das Fraunhofer SIT hat eine Sicherheitslücke im eingestellten Twitterkit entdeckt, die nicht mehr geschlossen werden soll. Über diese kann ein Man-in-the-Middle-Angriff durchgeführt werden. Einige iOS-Apps verwenden die Software noch, um auf Tweets zuzugreifen oder einen Login mit Twitter anzubieten.
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Bei vielen Apple-Geräten ist ein Jailbreak möglich. (Bild: Eleven x/Unsplash) (Eleven x/Unsplash)

Checkm8: Ein unfixbarer Jailbreak für iPhones

Ein Sicherheitsforscher hat einen Exploit veröffentlicht, der einen Jailbreak bei vielen Apple-Geräten bis hin zum iPhone X ermöglicht. Über die Sicherheitslücke kann nicht autorisierte Software eingespielt werden. Apple kann die Lücke nicht durch ein Update beheben.
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Logo von Wikipedia (Bild: Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images) (Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images)

DDoS: Wikipedia über Stunden lahmgelegt

Unbekannte haben Wikipedia in Teilen von Europa stundenlang durch massive DDoS-Attacken lahmgelegt. Angeblich ein Test - der dann angekündigte Angriff auf Twitch und die Overwatch League hatte allerdings keine oder kaum spürbare Folgen.
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Wurde 2017 mithilfe des Vereinsrechts verboten: die Medienplattform Linksunten.indymedia.org. (Bild: Pixabay/Montage Golem.de) (Pixabay/Montage Golem.de)

Golem Plus Artikel
Pressefreiheit:
Linksunten gegen rechts oben

Verboten ist die Medienplattform Linksunten.indymedia.org immer noch, doch die Rechtsanwältin Angela Furmaniak klagt dagegen. Im Interview mit Golem.de erklärt sie, wie der Verfassungsschutz in das Verbot verstrickt ist und welche Auswirkungen es für die Pressefreiheit hat.
/ 117 Kommentare / Ein Interview von Moritz Tremmel