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Cybercrime

Das britische Englisch unterscheidet sich bei einigen Schreibweisen vom US-amerikanischen Englisch. Das nutzten Malware-Autoren in der Python-Paketverwaltung aus. (Bild: Prabhu Jay/Wikimedia Commons) (Prabhu Jay/Wikimedia Commons)

PyPi-Malware: Britisches Python-Paket klaut Bitcoin

In der Python-Paketverwaltung PyPi wurde eine Software gefunden, die versucht, Bitcoin-Adressen in der Windows-Zwischenablage zu manipulieren. Dabei versuchten die Autoren des Pakets colourama, Verwechslungen von US-englischer und britischer Schreibweise auszunutzen.
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Wenn der Prozessor beim Aufruf von Webseiten unerwartet heiß läuft, ist möglicherweise ein Kryptominer aktiv. (Bild: Marcus Obal, Wikimedia Commons) (Marcus Obal, Wikimedia Commons)

Mikrotik: Proxy-Server fügen Kryptominer ein

Gehackte Proxy-Server der Firma Mikrotik, die von Internet-Zugangsprovidern genutzt werden, fügen Kryptominer-Code in unverschlüsselte HTTP-Anfragen ein. Die entsprechende Lücke wurde bereits im März behoben, doch weiterhin sind hunderte Proxies aktiv.
Ob wohl unter der Tastatur ein UEFI-Rootkit lauert? (Bild: Tadas Sar) (Tadas Sar)

LoJax: UEFI-Rootkit in freier Wildbahn gesichtet

Die Sicherheitsfirma Eset hat das erste aktive UEFI-Rootkit entdeckt. Die Schadsoftware übersteht einen Austausch der Festplatte und wird der berüchtigten Hackergruppe APT28 zugeschrieben. Diese soll unter anderem für den Bundestagshack verantwortlich sein.