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Cybercrime

Neue Dokumente von Edward Snowden belegen, dass die NSA gezielt Systemadministratoren ausspioniert. (Bild: John Macdougall/AFP/Getty Images) (John Macdougall/AFP/Getty Images)

NSA-Affäre: "I hunt sys admins"

Die NSA spioniert gezielt Administratoren großer Computernetzwerke aus. Mit den gesammelten privaten Informationen soll ihnen unter anderem Spionagesoftware untergeschoben werden.
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Peter Frühwirt und Sebastian Schrittwieser zeigen, dass Entwickler sich kaum um die Sicherheit ihrer Apps kümmern. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Protokollanalyse: Mogeln im Quizduell

Entwickler verlassen sich zu sehr auf HTTPS und verzichten auf grundlegende Sicherheitsmaßnahmen. Über eine Man-in-the-Middle-Attacke konnten Security-Forscher in den Datenverkehr zwischen App-Server und Apps hineinsehen - und entdeckten Sonderbares.
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Auch die Nato-Hauptseite war Opfer der DDoS-Attacke. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Cyber Berkut: Hacker legen Nato-Webseiten lahm

In der Nacht zum Sonntag wurden mehrere Internetseiten der Nato mittels DDoS-Attacken lahmgelegt. Zu dem Angriff bekannte sich eine Organisation, die sich Cyber Berkut nennt. Damit sollten die "Cyber-Banditen der Nato" vertrieben werden.
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Tim Berners-Lee im September 2013 (Bild: Danny Lawson/AFP/Getty Images) (Danny Lawson/AFP/Getty Images)

Tim Berners-Lee: Internet braucht eine "Magna Charta"

Vor 25 Jahren entwarf Tim Berners-Lee am Cern sein erstes Konzept für das World Wide Web. Um ein offenes Netz zu erhalten, müssen Juristen und Politiker ein Verständnis für das Programmieren und die Möglichkeiten von Computern bekommen, fordert er nun.
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Firefox meldet eine gehackte Webseite mit Malware. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Webspace: Sicherheitsrisiko FTP

Wer eine eigene Webseite betreibt, überträgt sie meist per FTP zum Webhoster. Dabei kommt häufig keine Verschlüsselung zum Einsatz. Kein einziger großer Provider weist seine Kunden auf diese Risiken adäquat hin; bei manchen Providern ist eine verschlüsselte Verbindung überhaupt nicht möglich.
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Der Contest von Telegram sagt wenig über die Sicherheit aus. (Bild: Screenshot Telegram.org) (Screenshot Telegram.org)

Telegram: Der wertlose Krypto-Contest

Die Entwickler des Messengers Telegram werben damit, dass derjenige, der ihre Verschlüsselung knackt, 200.000 US-Dollar erhält. Doch in der Praxis relevante Angriffe werden von dem Contest überhaupt nicht erfasst.
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