
Mit drei neuen Grafikkarten der Serie Quadro FX rundet Nvidia sein Angebot in der Mittel- und Oberklasse ab. Passend für die kommenden Xeon-Prozessoren, deren Chipsätze auch Virtualisierung beherrschen, lassen sich die Quadros nun mit mehreren Betriebssystemen gleichzeitig nutzen.
Das maßgeblich von Intel getragene Moblin-Projekt hat die zweite Alphaversion seiner Linux-Distribution für Netbooks veröffentlicht. Moblin v2 Alpha 2 enthält aktualisierte Komponenten, hat aber noch Probleme mit der Grafikleistung.

Mit dem N310 stellt Samsung ein weiteres Netbook auf Basis von Intels Atom-Prozessor vor. Es soll sich mit seinem minimalistischen Design, für das der Industriedesigner Naoto Fukasawa verantwortlich zeichnet, von der Konkurrenz abheben.

Noch vor Intels Markteinführung der nächsten Xeon-Generation stellt Dell seine entsprechenden Rackserver vor. Die Serie "X-23 II" kann in einem Rack bis zu 704 echte Cores zusammenfassen und soll so vor allem für Cloud-Computing dienen.

Der taiwanische Branchendienst DigiTimes hat Intels Pläne für neue Prozessoren in der ersten Hälfte des Jahres 2009 aus inoffiziellen Quellen zusammengetragen. Demnach werden die Core 2 Quads der Mittelklasse bereits im April billiger, neue Core i7 sollen erst zur Computex vorgestellt werden.
Auf zwei Webseiten sind unabhängig voneinander Bilder von AMDs nächster Grafikkarte und auch einige Benchmarkwerte aufgetaucht. Demnach entspricht die Konstruktion einer 4870, die Leistung liegt auf dem Niveau einer Geforce GTX-280.
In einer kurzen Pressemitteilung hat Intel den Vorwurf bekräftigt, AMD habe durch den Verkauf seiner Chipfabriken das für beide Unternehmen wichtige Abkommen über einen Patentaustausch verletzt. Dennoch setzt Intel weiterhin auf Verhandlungen.
Das seit Jahren gültige Abkommen über einen vollständigen Patentaustausch zwischen Intel und AMD sieht Intel durch die Aufspaltung von AMD verletzt. Aus einer Börsenpflichtmitteilung von AMD geht hervor, dass Intel mit Kündigung droht, falls die Lizenzen nicht klar geregelt werden.
Mit seiner aktuellen Preisliste vom 15. März 2009 hat Intel nur bei einem einzigen Prozessor den Preis gesenkt. Es handelt sich um den Celeron M ULV 723, den unter anderem MSI in aktuellen Notebooks verbaut. Damit zeichnet sich ein Trend zu einer neuen Klasse zwischen Notebooks und Netbooks ab.

Hübsch anzusehen und praktisch soll er sein, Dells Studio One 19. Der All-in-One-PC soll sich im Wohnzimmer ebenso gut machen wie in der Küche, unter anderem wegen seiner optionalen Multitouch-Bedienung.

Auf der vergangenen Cebit hat der schwedische Übertaktungsspezialist Markus "Kinc" Hultin einen Core i7 auf knapp 5 Gigahertz getrieben. Im Golem-Video erklärt Kinc, welche Geräte er dafür verwendet - und warum er unschuldige Prozessoren dermaßen quält.
Die Linux-Distribution Tin Hat liegt jetzt in der Version 20090309 vor. Das System läuft komplett im Arbeitsspeicher. Damit soll ein besonderes Sicherheitsbedürfnis befriedigt werden. Tin Hat braucht mindestens 4 GByte RAM.
Intels kommender GN40-Chipsatz, der den 945GSE ablösen soll, ist nicht in der Lage, Blu-ray-Videos zu dekodieren. Für andere Formate soll die Rechenleistung aber trotzdem reichen, auch wenn die Auflösung 1080p beträgt.

Cebit Intels Marketingdirektor für Prozessoren, Zane Ball, erklärt im Interview mit Golem.de, warum das Unternehmen seine Roadmap gestrafft hat, warum die Leistung eines einzelnen CPU-Kerns immer noch zählt und was die Integration von Grafik in den Prozessor bringen soll.

Cebit Gigabyte will neue 10-Zoll-Netbooks mit Intels GN40-Chipsatz auf den Markt bringen. Der Chipsatz soll die Grafik beschleunigen und die Wiedergabe von HD-Videos ermöglichen. Neben besonders dünnen Geräten gibt es dockbare Netbooks und den Nachfolger des M912-Tablet-PCs mit Atom-Prozessor.

Cebit Mit einer Aktualisierung des Centrino-2-Pakets plant Intel, eine neue Kategorie von Notebooks zu schaffen. Dank neuer Prozessoren soll die Lücke zwischen den Netbooks und den Notebooks geschlossen werden.
Nvidia wird möglicherweise einen eigenen x86-Prozessor entwickeln. Das bestätigte Nvidia-Sprecher Michael Harra in einer Analystenkonferenz. Wie Nvidia an die nötigen Lizenzen gelangen will, erklärte Harra nicht.

Cebit Offiziell heißen Intels kommende Prozessoren für den Massenmarkt noch Lynnfield und Clarkdale, auf der Cebit gibt es auch schon die passenden Mainboards dafür zu sehen.

Apple hat nach langer Zeit seine Workstation Mac Pro überarbeitet und stattet diese mit neuen Xeon-Prozessoren auf Basis von Intels Nehalem-Kern aus. Intel hat die Chips offiziell noch nicht angekündigt.
Cebit Mit einer speziellen Version seines Atom-Prozessors sowie zwei neuen System-Controller-Hub will Intel unter anderem den Markt für In-Car-Infotainment erobern. Die Serie Atom Z500 weist eine geringere TDP (Thermal Design Power) als die entsprechenden Chips für Netbooks auf.

Cebit MSI zeigt in den Hallen der Cebit 2009 besonders flache und leichte Notebooks. Die Geräte mit ihrem 13,4-Zoll-Display werden entweder mit einem Atom, einem Celeron oder einem Core 2 Duo bestückt.
Die seit einigen Tagen angekündigte Kooperation zwischen Intel und dem weltgrößten Auftragsfertiger TSMC aus Taiwan ist weniger spektakulär als zunächst angenommen. Dennoch lässt Intel demnächst Produkte mit seinen Prozessordesigns außerhalb der eigenen Fabriken herstellen.

Cebit In Hannover präsentiert Asus schon einen Tag vor Eröffnung der Messe einige interessante Geräte. Bei manchen ist noch unklar, ob sie so in Serie gehen, andere sollen wie gezeigt auch verkauft werden. Das gilt auch für das zur CES vorgestellte Eee Keyboard.
Intel und TSMC werden künftig bei der Chipfertigung zusammenarbeiten, was für Intel einen grundlegenden Strategiewechsel bedeutet. Bislang fertigt Intel seine Chips selbst und hat stets den strategischen Vorteil der eigenen Fertigung betont.

Dell bietet das Netbook Inspiron Mini 9 derzeit besonders günstig an. Das kleine und lüfterlose 9-Zoll-Netbook mit Atom-Prozessor kostet derzeit 199 Euro. Allerdings ist die Ausstattung eher spärlich.

In San Francisco sprach Intels CEO Paul Otellini vor Analysten über die Zukunftspläne seines Unternehmens. Die Entscheidung, schnell auf 32-Nanometer-Chips zu wechseln, verteidigte Otellini. Zudem verriet er ein wichtiges Detail zu Windows 7 auf Netbooks.
Ohne weitere Ankündigung führt Intel drei neue Xeon-Prozessoren für Server mit einem Sockel in der Preisliste, zwei davon sind recht sparsam. Ein Signal an den Netbook-Markt ist zudem eine kleine Preissenkung für den Atom Z530.
Vor US-Journalisten hat AMD zum ersten Mal seinen unter dem Codenamen "Istanbul" geführten Opteron mit sechs Kernen gezeigt. Der Prozessor soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2009 auf den Markt kommen und in bestehende Server passen.
Im zweiten Anlauf haben die Aktionäre von AMD der Aufspaltung des Unternehmens zugestimmt. Unter Mehrheitsbeteiligung von Investoren aus Abu Dhabi werden die Chipfabriken in das neue Unternehmen "The Foundry Company" überführt.
Laut Intels Meinung hat Nvidia keine Lizenz, um Chipsätze für Prozessoren mit integriertem Speichercontroller wie den Core i7 zu bauen. Nvidia sieht das anders und hat nun beim zuständigen Gericht seine Sicht der Dinge zur Sprache gebracht.
Unbestätigten Angaben zufolge will AMD bereits im zweiten Quartal 2009 Prozessoren mit zwei Kernen vorstellen, die über einen L3-Cache verfügen und auf dem Die des aktuellen Phenom II basieren.

Notebookhersteller Hewlett-Packard bringt sein Mininote in veränderter Konfiguration nochmals in die Läden. Um einen besonders niedrigen Preis zu ermöglichen, spart der Hersteller jedoch zum Teil deutlich an der Konfiguration des stabilen Mininotebooks.
In Barcelona hat ARM einen ersten Testchip mit dem Kern "Cortex A9" in einer Strukturbreite von 32 Nanometern vorgestellt. Im Jahr 2010 soll die Serienproduktion aufgenommen werden.

In Spiele-PCs spielt AMD eine immer geringere Rolle - und über die Hälfte der Gamer spielt bereits mit DirectX-10-fähigen Grafikchips. Bei denen ist laut des aktuellen Steam Hardware Survey weiter Nvidia am meisten vertreten, AMDs Radeon-4800er-Serie wächst jedoch am schnellsten.
Intel nimmt die Vorgänger der aktuellen Ultra-Low-Voltage-Core-2-Prozessoren (ULV-C2D) aus dem Programm. Zu den nicht mehr angebotenen CPUs zählen unter anderem Intels U7600- und U7000-CPUs. Auch ältere Single-Core-Prozessoren wird es nicht mehr geben.

Nahezu alle X58-Mainboards für den Core i7 können mit zwei Nvidia-Grafikkarten umgehen - nur Intels Produkt DX58SO bot diese Funktion bisher nicht. Nach langem Zögern hat Intel nun die SLI-Technik lizenziert und bietet bereits ein passendes BIOS an.

Intel hat am Rande der Vorstellung der neuen Prozessor-Roadmap auch Prototypen seiner neuen CPUs mit Westmere-Architektur gezeigt. In einem Video sind Testplattformen der kommenden Prozessoren mit integriertem Grafikkern für Desktop- und Mobilrechner zu sehen.

Im Rahmen einer kurzfristig angesetzten Presseveranstaltung hat Intel seine Roadmap für die ersten 32-Nanometer-Prozessoren detailliert erläutert. Ende 2009 sollen die Nehalem-Ableger für den Massenmarkt verkauft werden, 2010 stehen dann sechs Kerne an.

Das Jülicher Gauß-Zentrum für Supercomputing (GCS) bekommt im Sommer 2009 den ersten Petaflopscomputer in Europa. Der Computer vom Typ Blue Gene/P stammt von IBM und soll im Sommer 2009 eingeweiht werden.
Im Laufe des heutigen 10. Februar 2009 will Intel der Presse ein "Roadmap-Update" zukommen lassen. Einige der Folien sind bekanntgeworden. Sie bestätigen, dass Intel die als "Core i5" gehandelten Prozessoren mit Nehalem-Architektur für den Massenmarkt kräftig durcheinandergewürfelt hat.
Intels nächste Version des reinen 64-Bit-Prozessors Itanium wird nach aktuellem Stand mehr als zwei Jahre später als ursprünglich geplant auf den Markt kommen. Grund ist diesmal ein Wechsel der DRAM-Architektur.

Als einer der ersten Anbieter bringt Qnap nun ein NAS mit Intels Atom-CPU auf den Markt. Das Gerät ist etwas teurer als andere Lösungen mit vier Laufwerken, soll aber besonders energieeffizient sein und einen recht hohen Durchsatz im Netzwerk erreichen.

Bisher gab es den Phenom II nur mit vier Kernen und anfangs zu Preisen deutlich über 200 Euro. AMD ändert das jetzt und bringt dasselbe Die mit verschiedenen Cache-Größen und auch mit einem abgeschalteten Kern auf den Markt. Gedacht sind die Prozessoren für den neuen Sockel AM3, der noch keine Vorteile bringt - aber auch keine Nachteile, wie unsere Tests zeigen.
Noch bevor die nächste vollständig neue Netbook-Plattform "Pineview" erscheint, plant Intel überarbeitete Bausteine, die den Atom N270 und seinen 945GSE-Chipsatz ablösen sollen. Taiwanischen Berichten zufolge hat Intel die Nachfolger mehrere Monate vorgezogen.
Die beiden schnellsten Prozessoren der Serie "Core 2" werden zum Auslaufmodell. Intel nimmt nur noch bis zum 5. Juni 2009 Bestellungen für die Modelle QX9770 und QX9650 an, danach verschwinden sie aus dem Angebot. Damit soll Platz für den Core i7 geschaffen werden.

Insgesamt 15 wissenschaftliche Veröffentlichungen will Intel auf der "International Solid State Circuits Conference" (ISSCC) vorlegen. Einen recht kleinen Vorgeschmack gab es für Journalisten schon, am auffälligsten war dabei ein kleiner SIMD-Beschleuniger für Grafik.

Auf Basis des neuen Steppings "D0" für das Die von Intels Core i7 plant der Chiphersteller unbestätigten Angaben zufolge eine neue "Extreme Edition" der CPU, für die fast alle Daten bereits in Foren aufgetaucht sind. Bei Intel selbst finden sich erste Bilder der Sockel des Core i5, der Mitte 2009 erwartet wird.
Die US-Regierung hat bei IBM zwei neue Supercomputer bestellt. Während die kleinere Maschine namens "Dawn" der Erforschung von künftigen HPC-Designs dient, soll "Sequoia" neue Rekorde setzen und in drei Jahren die gegenwärtige Rechenleistung eines Supercomputers verfünfzehnfachen.
Ein kanadischer Hardwareversender hat das erste Notebook mit Intels High-End-Prozessor Core i7 angekündigt. Verbaut werden offenbar Desktop-CPUs, zusammen mit einem bisher noch nicht bekannten Grafikprozessor von Nvidia. Lieferbar soll das Gerät erst ab Mai 2009 sein.
Die Debian-Entwickler haben den zweiten Release Candidate des Installers für die nächste Version 5.0 der Linux-Distribution Debian freigegeben. Die Veröffentlichung von Debian "Lenny" rückt damit ein wenig näher.