• IT-Karriere:
  • Services:

Touch und Alive

Acer bringt Tablets, Riesensmartphone und eigenen App Store

In New York hat Acer wie erwartet eine Vielzahl neuer Geräte vorgestellt. Dazu zählen sowohl Tablets mit Windows 7 und Android als auch ein Notebook mit zwei Displays und ohne Tastatur. Eine eigene Oberfläche für Windows 7 und einen Acer-App-Store gibt es ebenfalls.

Artikel veröffentlicht am ,
Touch und Alive: Acer bringt Tablets, Riesensmartphone und eigenen App Store

Über Tablets von Acer war bereits spekuliert worden, die größte Überraschung auf der Veranstaltung konnte aber bis zuletzt geheim gehalten werden: Acer will unter dem Namen "Iconia" ein Notebook auf den Markt bringen, wie es Asus schon als Konzeptstudie auf der Cebit 2009 vorführte und aus dem bisher kein Produkt wurde. Das Iconia soll aber im ersten Quartal 2011 tatsächlich verkauft werden.

  •  
  • Acer zeigt Tablet-Prototypen
  • Das Iconia von Acer
  • Zwei Displays
  • Acers 7-Zoll-Tablet
  • 10-Zoll-Tablet von Acer
  • Der Alive-Store
Zwei Displays
Inhalt:
  1. Touch und Alive: Acer bringt Tablets, Riesensmartphone und eigenen App Store
  2. Tablets ab Februar

Das Gerät sieht aus wie ein herkömmliches Notebook, statt einer Tastatur besitzt es in seiner Unterschale aber ein zweites Display. Dieses dient als Touch-Oberfläche, auf der auch eine Tastatur eingeblendet werden kann. Beide Bildschirme sind mit 14 Zoll Diagonale und 1.366 x 768 Pixeln gleichwertig und lassen sich gemeinsam verwenden. Zudem kann das Gerät um 180 Grad aufgeklappt werden, so dass es dann wie ein doppelseitiges Tablet nutzbar ist.

Das Iconia arbeitet unter Windows 7 und mit einem Core-i5-Prozessor von Intel. Für die Bedienung hat Acer eine eigene Oberfläche entwickelt, die schlicht "Touch" heißt. Sie dient nicht nur dem Starten von Anwendungen, sondern auch der Verwaltung von Medien. Zudem gibt es mehrere Multitouch-Gesten, mit denen beispielsweise die Tastatur eingeblendet werden kann. Einen Browser, den Acer nicht genauer bezeichnete, mit umfangreicher Multitouch-Bedienung gibt es ebenfalls - aber noch keinen Preis für das Gerät.

Ebenfalls recht ungewöhnlich ist ein neues Smartphone von Acer, für das es noch nicht einmal einen Namen gibt - auch, mit welcher Version von Android es arbeiten soll, behielt der Hersteller vorerst für sich. Auffällig dürfte dabei das Display werden: Bei 4,8 Zoll Diagonale zeigt es 1.024 x 480 Pixel, allerdings im Kinoformat von 21:9. Das Telefon funkt mit UMTS und WLAN-n und ist mit einem 1-GHz-Snapdragon-Prozessor ausgestattet. Preis und Marktstart nannte Acer noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Tablets ab Februar 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Dagobert 24. Nov 2010

Wahrscheinlich im Bereich Marketing: "Wie erklärt man am besten, das mein minderwertiges...

Vermithrax 24. Nov 2010

Stimmt schon. Aber man kann immer noch mehr Verdienen. Vor allen Dingen wenn man sieht...

Alles nur Lüge... 24. Nov 2010

Mir ist es schon lange klar. In den letzten 10 Jahren krampfen die Ingeniuere aller...

Hauptauge 24. Nov 2010

Cool. Jedes? Massiv? Komm, jetzt noch ein Beitrag a la "Freiheit statt Apple" und dann...

Dreadnout73 24. Nov 2010

Moin! Ich lach mich schlapp. 2009 neues Acer Notebook gekauft. 3 Garantiereparaturen (2x...


Folgen Sie uns
       


Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Star Trek Discovery: Harte Landung im 32. Jahrhundert
Star Trek Discovery
Harte Landung im 32. Jahrhundert

Die dritte Staffel von Star Trek: Discovery nutzt das offene Ende der Vorgängerstaffel. Sie verspricht Spannung - etwas weniger Pathos dürfte es aber sein.
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Star Trek Prodigy Captain Janeway spielt in Star-Trek-Cartoonserie mit
  2. Paramount Zukunft für Star-Trek-Filme ist ungewiss
  3. Streaming Star Trek Discovery kommt am 15. Oktober zurück

Apple: iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder
Apple
iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder

Das iPhone 12 ist mit einem 6,1-Zoll- und das iPhone 12 Mini mit einem 5,4-Zoll-Display ausgerüstet. Ladegerät und Kopfhörer fallen aus Gründen des Umweltschutzes weg.

  1. Apple iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max werden größer
  2. Apple iPhone 12 verspätet sich
  3. Back Tap iOS 14 erkennt Trommeln auf der iPhone-Rückseite

    •  /