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Inspiron Duo

Dells Tablet mit Klappdisplay ab Dezember für 549 Euro

Die Kreuzung zwischen Netbook und Tablet von Dell kommt noch im Jahr 2010 auf den deutschen Markt. Das Inspiron Duo soll sowohl gut ausgestattetes Windows-Netbook mit Tastatur und Dual-Core-Atom sein als auch ein Tablet mit eigener Oberfläche und Multitouch-Display.

Artikel veröffentlicht am ,
Inspiron Duo: Dells Tablet mit Klappdisplay ab Dezember für 549 Euro

Als "wirklich aufregendes Gerät" hatte Intel das Inspiron Duo bei einer überraschenden Vorführung auf dem IDF bezeichnet. Fast wie bei Apple-Veranstaltungen gab es Szenenapplaus, als ein Dell-Mitarbeiter das Display zum ersten Mal umklappte. In diesem Mechanismus liegt die Besonderheit des Duos: Es lässt sich, ähnlich wie ein Convertible, sowohl als Tablet als auch als Netbook mit Tastatur nutzen.

  • Das Prinzip des Klappdisplays
  • Das Duo als Netbook
  • Sowohl Tablet...
  • ... als auch Uhr und Bilderrahmen
  • Das Tablet für Familien?
  • Die Anschlüsse des Docks
  • Wenige Anschlüsse am Duo
  • Die Funktionen der Bilderrahmen-App
  • Rot und Blau gibt es nur gegen Aufpreis.
  • Die Startseite der Touch-Oberfläche 'Stage'
  • Ein Tablet als MP3-Wecker
Sowohl Tablet...
Inhalt:
  1. Inspiron Duo: Dells Tablet mit Klappdisplay ab Dezember für 549 Euro
  2. Eigene Touch-Oberfläche 'Stage'

Wie Dell gegenüber Golem.de erklärte, soll die Mechanik, bei der das Display um 180 Grad gedreht wird, rund eine Million Betätigungen überleben. Rund um diese Doppelnutzung hat Dell schon zum Marktstart eine Umgebung aus Hard- und Software geschaffen, die das Duo nicht nur zum mobilen Begleiter, sondern auch für eine Nutzung zu Hause interessant machen sollen.

Im Netbook-Modus arbeitet das Gerät wie ein üppig ausgestattetes Gerät dieser Kategorie. Es dürfte auf Eingaben recht fix reagieren, steckt doch Intels Atom N550 mit zwei Kernen - vier per Hyperthreading - und 1,5 GHz im Gerät. Dazu kommen noch 2 GByte Speicher, was Microsofts Vorgaben für die besonders günstigen Starterlizenzen schon sprengt. Dell installiert daher auch gleich Windows 7 Home Premium.

Als kapazitives Multitouch-Display ist der Bildschirm glänzend ausgeführt, damit die Finger besser gleiten. Er zeigt 1366 x 768 Pixel, was auf der 10-Zoll-Diagonalen schon für recht feine Schriften sorgt - das ist nicht jedermanns Sache. Damit die hohe Auflösung auch für HD-Videos genutzt werden kann, hat Dell einen Broadcom-Beschleuniger für Videodecodierung verbaut, wie Intel das auch für seine Atom-Plattformen empfiehlt. Die Grafik stellt jedoch die Einheit im Atom-Prozessor, über eine dedizierte GPU verfügt das Inspiron Duo nicht.

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Auch auf einen HDMI-Port hat Dell verzichtet - sowie auch auf alle anderen Monitorausgänge. Der Hersteller erklärt das mit der Tatsache, dass das Gerät laut Marktforschungsbefragungen ohnehin kaum als HD-Zuspieler genutzt werden würde. Zudem spart der Verzicht auf Ports Platz, Kosten und Gewicht. Mit nur zwei USB-2.0-Ports und Kopfhörerausgang ist die Schnittstellenausstattung auch sonst nicht auf dem Standard von anderen Netbooks.

So fehlt vor allem ein Cardreader. Das Duo unterwegs zum Betrachten oder Verschicken von Fotos zu verwenden, ist so ohne weiteres Zubehör wie ein Kabel zur Digitalkamera oder einen USB-Cardreader nicht möglich. Den Kartenleser gibt es aber an einer Dockingstation, die Dell aber "Sound System" nennt.

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Eigene Touch-Oberfläche 'Stage' 
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Treadmill 19. Nov 2010

Pfosten, mach deinem Namen nicht so viel Ehre. Wenn etwas so tut als wäre es ein...

Sebi 19. Nov 2010

Wenn der Nachfolger Usb 3.0, Monitoranschluss (HDMI, DVI oder zu mindest VGA) und 7.1...

egal 19. Nov 2010

Absolut unverständlich, da sieht man wieder mal was so manche Marktforschungen taugen...

lol epic fail rofl 19. Nov 2010

Toll das wär ja dann eher ein Tablet, an das man ne Tastatur baut und kein Netbook dass...

LockerBleiben 19. Nov 2010

Genau. Sondern vorhandene Technologie kombiniert. Ne, es ging auch um's Prinzip und...


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