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Atom E600C: Intels Embedded-Atom-Plattform wird programmierbar

Atom E600C

Intels Embedded-Atom-Plattform wird programmierbar

Intel bestückt seine Embedded-Atoms E600 demnächst mit FPGAs (Field Programmable Gate Arrays) von Altera. Damit sollen Industriebereiche erschlossen werden, die eine besonders flexible Plattform benötigen.

Intel baut seine auf Atom-CPUs basierende Embedded-Plattform aus. Nach der Z- und E600-Serie will Intel mit der E600C-Serie einen weiteren Markt erschließen. Das C im Produktnamen soll die Konfigurierbarkeit der vormals als Stellarton angekündigten Plattform kenntlich machen.

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Intel kombiniert die hyperthreadingfähigen Ein-Kern-Atoms mit einem FPGA (Field Programmable Gate Arrays) von Altera. Entwickler ersparen sich mit der E600C-Plattform die Erstellung eines ASICs, also eines extra für den Anwendungsfall erstellten Chips. Anbindungen an bestimmte Schnittstellen werden stattdessen im Altera-FPGA programmiert. Der FPGA bietet unter anderem LVDS als Monitoranschluss, eine Vielzahl von Möglichkeiten, Speichergeräte anzubinden, dedizierte DSP-Blöcke und mehr als 60.000 logische Elemente sowie 350 nutzbare User-I/O-Pins. Genug Möglichkeiten für eigene Algorithmen und proprietäre Anschlüsse, so Intel. Programmiert wird der FPGA mit Alteras Quartus II Tools.

  • Intels Embedded-Atom-Serie mit FPGAs...
  • ... E600C und E600CT
Intels Embedded-Atom-Serie mit FPGAs...

Intel will mit der C-Serie Hersteller von Systemen lange unterstützen. Sieben Jahre lang soll der Intel-Support aufrechterhalten bleiben, wie bei allen Embedded-Produkten des Anbieters.

Die ersten Stellarton-Atoms sollen innerhalb von 60 Tagen verfügbar sein und zwischen 61 und 106 US-Dollar kosten. Der Preis gilt nur bei einer Abnahme ab 1.000 Stück. Als Erstes werden die Modelle E665CT und E665C (1,3 GHz, 3,6W) sowie E645CT und E645C (1 GHZ, 3,6 W) verfügbar sein. Die T-Modelle zeichnen sich durch einen erweiterten Temperaturbereich aus, in dem die Plattform arbeiten darf. Statt 0 bis 70 Grad Celsius sind es bei der CT-Serie -45 bis 85 Grad Celsius, was beispielsweise in Automobilen eine Anforderung ist. Etwas später, aber noch innerhalb des ersten Quartals 2011 sollen die Modelle E625CT und E625 folgen. Der maximale Takt liegt hier bei 600 MHz und der TDP-Wert wurde auf 2,7 Watt festgelegt. Alle Prozessoren unterstützen die Virtualisierungstechnik Intel VT.

In der Embedded-Prozessorübersicht von Intel sind die neuen Prozessoren noch nicht gelistet. Weitere Informationen gibt es aber im PDF-Product-Brief.


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notan 24. Nov 2010

Das hat desshalb solange gedauert, weil es den ATOM-Prozessor noch nicht gab. Das FGPA...

notan 24. Nov 2010

Ist ein ATOM mit einem FPGA dran, das bekommt als 2 Käfer-Lösung billiger. Wenn es das...

razer 23. Nov 2010

Kann sich Intel keine guten greenscreen aufnahmen leisten? :) in den haaren scheints ja...



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