Warcraft, Assassin's Creed, Angry Birds: Immer mehr populäre Computerspiele werden verfilmt. Denn Spiele unterhalten nicht nur auf dem heimischen Bildschirm.
Einst hat Chris Roberts für Wing Commander die Katzenkrieger Kilrathi erfunden, jetzt setzt er wieder auf Tiere: Als Zwischenziel für die Finanzierung von Star Citizen gibt es Haustiere im All. Insgesamt möchte Roberts mindestens 100 Millionen US-Dollar für das Weltraumspiel sammeln.
Abenteuer im Weltraum sind kein billiger Spaß: Rund 2.500 US-Dollar können Spieler von Star Citizen für den Zerstörer Javelin ausgeben. Immerhin ist eine lebenslange Versicherung enthalten - aber nicht die militärischen Systeme.
Chris Roberts hat auf der PAX Australia das First-Person-Shooter-Modul von Star Citizen vorgestellt. Es wird von Illfonic entwickelt, künftig ins persistente Universum integriert und bietet taktische Kämpfe.
Schleichen ja, wild herumspringen wie Call of Duty - nein: Das Entwicklerteam hinter dem Ego-Shooter-Teil von Star Citizen hat erste Informationen bekanntgegeben. Wenn die Entwicklung wie geplant verläuft, wird das Modul im Frühjahr 2015 erscheinen.
Cloud Imperium Games hat seine Planung für Star Citizen offengelegt: 2015 sollen das FPS- sowie das Planetside-Modul spielbar werden, die erste Singleplayer-Episode und ein persistentes Universum.
55 Millionen US-Dollar sind eine Menge Geld, der Eintrag im Guinness Buch der Rekorde steht und dennoch sagt Chris Roberts, er sammle weiter für seine Vision von Star Citizen.
Noch ist das Oculus Rift ein Development Kit und kein Consumer-Gerät. Die kurze Konversation "Und, klappt es?" - "Ja, mittlerweile" ist daher ebenso alltäglich wie tolle, immersive VR-Erfahrungen.
Topfpflanzen und Aliensprachen sind abgehakt, nun will Cloud Imperium Games einen Düsenrucksack in das FPS-Modul von Star Citizen integrieren. Danach folgt ein Ingame-Vermittler für Gilden, der Crowdfunding-Zähler verschwindet von der Webseite.
Gamescom 2014 Die in den nächsten Wochen erscheinende Version 0.9 von Star Citizen überarbeitet das Hangar- und Dogfight-Modul. Neu sind beispielsweise Vanduul-Coop und Wettrennen mit wie ohne Waffen oder schlicht gegen die Zeit.
Die außerirdische Xi'An-Topfpflanze blüht nur alle 100 Jahre - und sie war das Stretch Goal, das in Star Citizen mit Erreichen der Marke von 49 Millionen US-Dollar freigeschaltet wurde. Bei der nächsten Million gibt es drei außerirdische Sprachen.
Ein alter Weggefährte von Chris Roberts ist ab sofort mitverantwortlich für das Universum von Star Citizen: Tony Zurovec, den etwas ältere Spieler vor allem von der Crusader-Serie kennen dürften.
Die ersten Kämpfe in Star Citizen sind möglich: Das Team von Chris Roberts hat Version 0.80 von Arena Commander veröffentlicht, dem Dogfighting-Modul des Weltraumspiels.
Ende Mai 2014 können Spieler erstmals mit einem Raumschiff in Star Citizen abheben: Dann will das Entwicklerstudio von Chris Roberts das Dogfighting-Modul des Weltraumspiels veröffentlichen.
Zum dritten Mal feiert das Festival A Maze in Berlin die Szene der unabhängigen Spielentwickler. International sind die Independent Games bei Kritikern und kommerziell erfolgreich wie nie zuvor. Die Indies haben die Spielebranche und sich selbst für immer verändert.
Die künstliche Intelligenz des Star-Citizen-Universums stammt aus Schottland: Mit dem dort ansässigen Unternehmen Moon Collider arbeitet Chris Roberts zusammen, um Schiffe und NPCs zum virtuellen Leben zu erwecken. Die KI soll erstmals im Dogfight-Modul zum Einsatz kommen.
Die Marke von 40 Millionen US-Dollar hat Star Citizen übersprungen, jetzt steuert die Crowdfunding-Kampagne auf ein neues Ziel zu: Grundlagenforschung über prozedural erstellte Inhalte für künftige Versionen.
Die Entwickler des Weltraumspiels Star Citizen und des Mittelalter-Rollenspiels Kingdom Come: Deliverance haben eine Kooperation vereinbart. Dabei geht es um den Austausch von Technologie und Know-how - beide Spiele basieren auf der Cryengine.
Unterstützer von Star Citizen können ab sofort mit dem webbasierten Organization Hub eigene Gilden und Gruppen erstellen. Gleichzeitig meldet Chefentwickler Chris Roberts, dass die Einnahmen für sein Weltraumspiel auf 37 Millionen US-Dollar gestiegen sind.
Aus Next- wurde Current-Gen, aus einem Großprojekt bei Rockstar Games wurde GTA 5 - und aus Titan von Blizzard erst mal nichts. Golem.de fasst die wichtigsten Ereignisse des Spielejahres 2013 zusammen.
Das Gesamtbudget von Star Citizen ist auf über 34 Millionen US-Dollar angewachsen, aber mit dem angekündigten Dogfighting-Modul gibt es Probleme: Die Veröffentlichung verschiebt sich - einer der Gründe ist laut Chris Roberts der zu große Erfolg des Crowdfunding.
Innerhalb weniger Tage hat Chris Roberts von der Community weitere Millionen für sein Weltraumspiel Star Citizen erhalten: Inzwischen steht das Budget bei 33 Millionen US-Dollar.
"Star Citizen ist ein PC-Spiel und wird niemals auf eine schwächere Plattform angepasst", mit diesen Worten wendet sich Chris Roberts an die aufgebrachte Community seines Weltraumspiels. Die hatte in einem Video eine Entwicklerversion der Playstation 4 ausfindig gemacht.
GDC Next Inzwischen hat Chris Roberts für sein Star Citizen mehr als 26 Millionen US-Dollar bekommen - ein Rekord. Mindestens genauso wichtig sei ihm, dabei in Kontakt mit der Community zu kommen, sagt er.
AMD hat angekündigt, dass Star Citizen, die Thief-Entwickler Eidos Montreal sowie Oxide Games die Mantle-Schnittstelle unterstützen werden. Hinzu kommen mehr als 15 Spiele auf Basis der Frostbite-Engine, von denen sieben bereits bekannt sind.
Die Community hat schon längst genug Geld für die Entwicklung von Star Citizen bereitgestellt, trotzdem heizt Chris Roberts die Community weiter zum Geldausgeben an. Schluss jetzt!
Chris Roberts' Star Citizen hat per Crowdfunding liquide Mittel von über 20 Millionen US-Dollar erzielt, im Hangar steht daher bald ein Aquarium. Auf dem GPU14 Techday hat Cloud Imperium Games zudem angekündigt, AMDs Trueaudio, DX11.1 und TressFX zu unterstützen.
Update Roberts Space Industries hat das Hangar-Modul von Star Citizen zum Download bereitgestellt. Bisher scheitern die meisten Sternenbürger aber an Timeout-Problemen durch überlastete Login-Server.
Gamescom 2013 In wenigen Tagen können Spieler ihre ersten Schritte in Star Citizen unternehmen. Dann soll das Hangar-Modul für Unterstützer zum Download bereitstehen. Golem.de hat mit Entwicklungschef Chris Roberts über die weiteren Pläne gesprochen.
Aus guten Ideen werden längst nicht immer gute Spiele. Was künftigen, aber auch erfahrenen Entwicklern bei der Vorstellung von Projekten passiert und wie es besser geht, davon berichtet der in der Branche erfahrene Spieleentwickler Michael Hengst.
Ein neuer Ingame-Trailer für Star Citizen ist wie typische Autowerbung aufgemacht, stellt aber die neue 300er Serie der Raumschiffe von Origin Jumpworks vor - und soll helfen, das Budget des Entwicklerstudios Roberts Space Industries weiter zu vergrößern.
GDC 2013 Es gibt Millionenerfolge und totale Flops: Ein Insider hat Gewinner- und Verliererkampagnen bei Kickstarter analysiert - und nennt Zahlen, wie viel Geld von den Spielern tatsächlich bei den Entwicklern ankommt.
Für die Finanzierung von Elite: Dangerous wird es knapp. Doch neue Anreize für Fans von Weltraumspielen und die Aussicht auf eine Mac-Version sollen dem Kickstarter-Projekt zum Erfolg verhelfen.
Der Aufstieg des Crowdfunding und der beginnende Abstieg von allzu simplen Free-to-Play-Spielen markieren das Spielejahr 2012 - und zusätzlich von Diablo 3 über Xcom bis hin zu Day Z eine ganze Reihe interessanter Games.
Wing-Commander-Schöpfer Chris Roberts will mit seinem hardwarefordernden Weltraumspiel Star Citizen das PC-Gaming retten. Doch muss es überhaupt gerettet werden? Wir fragten bei Nvidia nach, dessen Grafikchips nicht nur in vielen PCs stecken.
Professioneller, aber auch kommerzieller war noch kein Kickstarter-Projekt im Bereich Spiele - und keines erfolgreicher: Chris Roberts hat mit seiner Crowdfunding-Kampagne über 6,2 Millionen US-Dollar für Star Citizen bekommen.
Update David Braben mag keine Zwischensequenzen, keine vorgegebenen Geschichten. Von Chris Roberts' Star Citizen wird sich Brabens Elite: Dangerous deshalb wohl auch in vielerlei Hinsicht stark unterscheiden.
Das Weltraumspiel Elite Dangerous von David Braben hat Kurs auf das Erreichen des Kickstarter-Ziels genommen - obwohl viele Spieler verärgert waren, dass es weder ein Video noch Bilder von dem Projekt gab. Nun hat sich David Braben vor die Kamera gestellt und nachgeliefert.
Der Megaklassiker Elite soll endlich eine weitere Fortsetzung bekommen - mit prächtiger Grafik und einem zeitgemäßen Multiplayermodus. Bei der Entwicklung von Elite Dangerous setzt David Braben auch auf prozedurale Technologie.
Knapp 250.000 US-Dollar Unterstützung hat das Rollenspiel Shaker: An Old-School RPG bekommen - aber die Entwickler, darunter Branchenveteranen wie Brenda Braithwaite und Tom Hall, räumen jetzt das Scheitern des Projekts ein und nennen Gründe.
12 bis 14 Millionen US-Dollar insgesamt sammelt Chris Roberts für die Entwicklung von Star Citizen, ein Teil davon über Crowdfunding. Um das Ziel zu erreichen, nutzt Spielentwickler Chris Roberts jetzt auch Kickstarter.
Update Trotz Serverproblemen mit seiner eigenen Crowdfunding-Seite hat Chris Roberts bislang rund 800.000 US-Dollar für Star Citizen gesammelt - dennoch denkt er offenbar darüber nach, auch Kickstarter zu nutzen.
Update Er hat Wing Commander gemacht, jetzt stellt Chris Roberts sein neues Projekt vor. Es trägt den Namen Star Citizen und basiert auf der Cryengine 3. Golem.de hat mit dem Designer über seine Pläne und die PC-Plattform gesprochen - und darüber, was das alles mit Guild Wars 2 zu tun hat.
Die kurze Szene könnte direkt aus Wing Commander stammen. Tut sie aber nicht, stattdessen gibt sie einen kleinen Vorgeschmack auf das nächste Großprojekt von Chris Roberts. Der Designer und Programmierer hat erste Details darüber bekanntgegeben.
Zuletzt hat er Filme produziert, jetzt kündigt Chris Roberts - Schöpfer von Wing Commander, Strike Commander und Freelancer - seine Rückkehr in die Spielebranche an. Sie hat wohl erneut mit dem Weltraum zu tun.
Update Seit über zehn Jahren arbeiten Fans der legendären Weltall-Computerspielreihe Wing Commander an ihrem Projekt Saga: The Darkest Dawn. Offenbar haben die Rechteinhaber Electronic Arts und Chris Roberts, der Schöpfer der Serie, nichts gegen das Projekt.
... wenn auch nur als Xbox-Live-Arcade-Spiel. Electronic Arts hat stolz die Rückkehr seines "geliebten" Wing-Commander-Franchise in Form eines Xbox-Live-Arcade-Spiels für die Xbox 360 angekündigt. Deutlich mehr Liebe hat die Weltraum-Actionspiel-Serie Wing Commander in den letzten Jahren durch die kreativen Fans erhalten.
Entwickler werden anderen Projekten zugeteilt. Das von Wing-Commander- und Privateer-Entwickler Chris Roberts im Jahr 1996 gegründete und 2000 an Microsoft verkaufte Entwicklerstudio Digital Anvil wird aufgelöst. Microsoft will die Entwickler, von denen u.a. die Weltraumspiele Starlancer und Freelancer stammten, in seine anderen Spielestudios integrieren.