• IT-Karriere:
  • Services:

Chris Roberts: Star Citizen jetzt auch auf Kickstarter

12 bis 14 Millionen US-Dollar insgesamt sammelt Chris Roberts für die Entwicklung von Star Citizen, ein Teil davon über Crowdfunding. Um das Ziel zu erreichen, nutzt Spielentwickler Chris Roberts jetzt auch Kickstarter.

Artikel veröffentlicht am ,
Star Citizen
Star Citizen (Bild: Roberts Space Industries)

Inzwischen hat Chris Roberts auf seiner eigenen Crowdfunding-Plattform Robertsspaceindustries.com mehr als eine Million US-Dollar für Star Citizen gesammelt. Und das, obwohl die Seite vor allem anfangs mit massiven Problemen zu kämpfen hatte und obwohl die europäische Kundschaft nur mit einem Teil der Zahlungsoptionen etwas anfangen konnte. Jetzt hat Roberts sein Projekt auch auf Kickstarter gestellt, wo es innerhalb kürzester Zeit schon deutlich mehr als 100.000 US-Dollar an Unterstützung gefunden hat.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, München
  2. bio verlag gmbh, Aschaffenburg

Wer Crowdfunding nutzen möchte, um sich eine Downloadversion des Spiels zu kaufen, muss bei Kickstarter übrigens 30 statt 35 US-Dollar ausgeben. Europäer, die die "Digital Scout"- statt der "Scout"-Version wählen, müssen außerdem nicht noch zusätzliche 5 US-Dollar für den Versand einer White Citizens Card ausgeben.

Roberts hat die bisherigen Entwicklungsarbeiten an Star Citizen nach eigenen Angaben aus eigenen Mitteln finanziert. Über Crowdfunding sollen zwei bis vier Millionen US-Dollar zusammenkommen, den Rest sollen weitere Investoren beisteuern. Insgesamt rechnet er mit Gesamtkosten von 12 bis 14 Millionen US-Dollar für das Gesamtprojekt.

Star Citizen soll ein Weltraumspiel mit deutlichen Anleihen bei dem von Chris Roberts geschaffenen Klassiker Wing Commander werden. Spieler machen in einer Kampagne namens Squadron 42 Karriere in der Space Navy, nach deren Ende sollen sie sich im Open-World-Universum als Händler, Pirat, Söldner oder in anderen Rollen bewähren können. Das Programm basiert auf der Cryengine 3 und soll nach aktuellem Stand Ende 2014 für Windows-PC erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 1,99€
  3. 4,26€
  4. 4,99€

MrReset 20. Okt 2012

Ich hoffe doch du meinst umgekehrt, oder? Wenn du nach dem Kauf neuer Waffen mehr...

MrReset 20. Okt 2012

Ich hätte wenig Lust darauf, Geld gespendet zu haben und dann erscheint das Spiel bei...

smirg0l 20. Okt 2012

Wenn ich mich noch recht entsinne, wollte Herr Roberts damals lieber Filme drehen und...

y.m.m.d. 19. Okt 2012

::: ;;: !


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 - Test

Das iPhone 11 ist das günstigste der drei neuen iPhone-Modelle - kostet aber immer noch mindestens 850 Euro. Dafür müssen Nutzer kaum Kompromisse bei der Kamera machen - das Display finden wir aber wie beim iPhone Xr antiquiert.

iPhone 11 - Test Video aufrufen
Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

    •  /