• IT-Karriere:
  • Services:

Star Citizen: Erste Weltraumkämpfe deutlich später

Das Gesamtbudget von Star Citizen ist auf über 34 Millionen US-Dollar angewachsen, aber mit dem angekündigten Dogfighting-Modul gibt es Probleme: Die Veröffentlichung verschiebt sich - einer der Gründe ist laut Chris Roberts der zu große Erfolg des Crowdfunding.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Star Citizen
Artwork von Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games)

Eigentlich sollte noch vor Ende 2013 das Dogfight-Modul für das PC-Weltraumspiel Star Citizen erscheinen. Jetzt schreibt Chefentwickler Chris Roberts in einem offenen Brief an die Community, dass daraus vorerst nichts wird. Paradoxerweise ist nach seinen Angaben gerade der große Erfolg beim Sammeln von Geld eine Ursache für die Verschiebung; inzwischen stehen den Entwicklern über 34 Millionen US-Dollar zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. epay, a Euronet Worldwide Company, Planegg / Martinsried bei München
  2. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin

So seien dank der großzügigen Finanzierung durch die Community mehrere Entwicklerteams - unter anderem in Los Angeles, Austin und Montreal - mit der Arbeit an der Kampagne Squadron 42 und am Multiplayermodus beschäftigt. Laut Chris Roberts hat es mehr Zeit gekostet als erwartet, die Teams aufzubauen.

Er nennt auch technische Gründe für die Verschiebung. Eigentlich sollte bei den vorab veröffentlichten Dogfights die Netzwerkfunktionalität der Cryengine verwendet werden, während im fertigen Star Citizen ein neu programmierter Code zum Einsatz komme. Nun hätten sich aber so viele Spieler in der Community engagiert, dass die Cryengine überfordert sei. "Unglücklicherweise ist die Server-Backend-Technologie in einer belastbaren Version erst in ein paar Monaten fertig", so Roberts.

Auch keine Veröffentlichung als Offline-Dogfight

Roberts und sein Team hätten auch darüber nachgedacht, das Dogfight-Modul ohne Multiplayer-Elemente zu veröffentlichen und PC-Piloten in Kämpfe gegen KI-Gegner zu schicken. Aber weil auch die Kampagne technisch auf dem Multiplayer-Backbone basiere, wäre dann viel Arbeit für das Erstellen von Komponenten nötig geworden, die dann später nicht ins fertige Spiel eingebaut würden. Also hätten die Entwickler auch diese Möglichkeit verworfen.

Wann das Dogfight-Modul konkret veröffentlicht werden soll, schreibt Roberts nicht. Als kleinen Ersatz soll es Ende dieser Woche ein Update für das Hangar-Modul mit neuen Funktionen geben.

Ganz überraschend ist die Terminverschiebung übrigens nicht: Schon bei früheren Werken wie der Wing-Commander-Serie oder bei Strike Commander hat Roberts teils massive Verspätungen in Kauf genommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Yu-Gi-Oh! Legacy of the Duelist für 7,20€, Yu-Gi-Oh! Legacy of the Duelist: Link...
  2. 6,66€
  3. (u. a. Elite Dangerous für 5,99€, Planet Zoo für 19,99€, Struggling für 5,99€, LostWinds...

MrBrown 18. Dez 2013

Im Moment gibt's da wenig zu hinterfragen. Vergleiche zu Elite sind sinnlos. Das Risiko...

Hotohori 18. Dez 2013

Hast du. Investoren waren geplant, er hatte welche in Aussicht, die hatten aber gesagt...

Hotohori 18. Dez 2013

Wenn Chris Roberts meint das gehört zur Immersion und bleibt drin wie es ist ohne...

Outerheaven 18. Dez 2013

Die Singelplayer-Kampagne wird coop spielbar sein. Wurde schon mehrfach erwähnt, wer sich...

DaGonzo 17. Dez 2013

Mach das! Gibt auch einen Fred für 10 Fragen an CR, die er dann in der Freitags-Show...


Folgen Sie uns
       


Fotos kolorieren mit einem Klick per KI - Tutorial

Wir zeigen, wie sich ein altes Bild schnell kolorieren lässt - ganz ohne Photoshop.

Fotos kolorieren mit einem Klick per KI - Tutorial Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /