Chris Roberts und sein Team sollen aber weiterhin die Entscheidungsgewalt über Star Citizen behalten. Außerdem gibt es einen neuen Chef für Squadron 42.
Wenn es um den Einstieg in die Welt von Star Citizen geht, ist die Antwort nicht so einfach wie die Zahl 42. Was kostet es überhaupt einzusteigen und was können wir bereits ausprobieren? Golem.de gibt eine umfassende Übersicht und Tipps für Anfänger.
Fast fünf Jahre nach der Erstveröffentlichung hat die Anzahl der aktiven PC-Spieler von The Witcher 3 eine neue Höchstmarke erreicht - so gut wie sicher wegen der Serie, über deren zweite Staffel es erste Basisinfos gibt.
Es geht voran mit Squadron 42: Die Entwickler zeigen neues Videomaterial zur Einzelspielerkampagne in Star Citizen. Darunter sind teils bekannte und teils völlig neue Schiffe - etwa noch nicht bekannte Alien-Kreuzer und Raumstationen.
Die Alpha 3.8 für Star Citizen kommt noch vor Weihnachten: In ihr können Piloten eine erste Version von Object Container Streaming ausprobieren, das die Leistung im Spiel verbessern wird. Auch ein neues Bergbauschiff läuft vom Stapel: Die Argo Mole.
Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
/30Kommentare/Ein Interview von Peter Steinlechner
Raumschiffe in der Luft, Rover und Infanterie am Boden: Was aussieht wie ein Zukunftsszenario in Battlefield ist ein neuer Modus in Star Citizen. Der macht schon jetzt Spaß: Wir traten zusammen mit ein paar Entwicklern gegen 20 andere Spieler an.
Für Fans hätte die Citizencon 2949 in Manchester kaum besser laufen können: Bald können sie die Anvil Carrack fliegen. Der Saal tobte allerdings nicht für das Schiff am lautesten, denn Star Citizen wagt den Sprung in das erste neue Sonnensystem nach Stanton: Pyro.
275 US-Dollar hat das Ticket für das Event gekostet, auf dem Fans zusammen mit den Entwicklern von Star Citizen ins Gespräch kommen konnten. Außerdem durften sie sich das Konzeptschiff Aegis Nautilus kaufen - für noch einmal 675 US-Dollar. Damit unterstützen sie direkt die Entwicklung des Spiels.
Piloten in Star Citizen können ihre Raumjäger bald in anderen Farben und mit unterschiedlicher Inneneinrichtung kaufen. Zu Testzwecken beschränkt sich das erst einmal auf das beliebte Schiff Origin 300i. Das kostet vorerst nur echtes Geld, später alternativ auch Ingame-Währung.
Chris Roberts und sein Studio Cloud Imperium Games werden in einem Forbes-Bericht hart angegangen. Der Artikel wirft dem Entwickler Inkompetenz und Missmanagement vor.
Scheppernde Triebwerke, Wolkenkratzer blitzen im Sonnenuntergang: Star Citizen ist in der Alpha 3.5 noch ansehnlicher - gerade auf dem Stadtplaneten Arccorp. Diese Immersion ist klasse, allerdings zeichnen sich einige Spielelemente ab, die schon jetzt nach einiger Zeit nerven.
Rund zehn Prozent des Entwicklerstudios Cloud Imperium Games haben einen neuen Eigentümer: Der britische Musikmilliardär Clive Calder gibt dafür 46 Millionen US-Dollar aus. Gleichzeitig hat Chefentwickler Chris Roberts die Terminplanung für Squadron 42 veröffentlicht.
Dampfende Ventile, animierte Türscharniere und rotierende Triebwerke - selbst enthusiastische Fans fragen sich manchmal, ob die Weltraumsimulation Star Citizen nicht zu viel Wert auf unnötige Details legt und wichtigere Dinge vernachlässigt. Die Citizencon 2948 macht diese Befürchtung nicht besser.
Das Update auf die Alpha 3.3 sorgt in Star Citizen offenbar teils für glatt doppelt so hohe Bildraten, außerdem gibt es KI-Gegner und weitere neue Inhalte. Beim Einzelspielerableger Squadron 42 gibt es einen neuen Trailer - und einen weiteren bekannten Schauspieler.
Gamescom 2018 Riesige Flotten durchs All schicken und Raumstationen bauen: Das Weltraumspiel X4 hat enorm viel vor. Entwicklungschef Bernd Lehahn hat sich bei der Präsentation auch zum Debakel mit dem Vorgänger geäußert.