Abo
  • IT-Karriere:

Frontier Developments: David Braben stellt Elite Dangerous im Video vor

Das Weltraumspiel Elite Dangerous von David Braben hat Kurs auf das Erreichen des Kickstarter-Ziels genommen - obwohl viele Spieler verärgert waren, dass es weder ein Video noch Bilder von dem Projekt gab. Nun hat sich David Braben vor die Kamera gestellt und nachgeliefert.

Artikel veröffentlicht am ,
David Braben im Kickstarter-Video
David Braben im Kickstarter-Video (Bild: Frontier Developments)

Knapp vier Minuten spricht der Designer David Braben ohne Unterbrechung und mit spürbarer Leidenschaft vor der Kamera über sein Kickstarter-Projekt Elite Dangerous. "Wir haben ein fantastisches Konzept und extrem viel vor. Das ist eine tolle Chance und ein gigantisches Spiel, und mit all den Technologien, die wir schon haben, können wir etwas machen, von dem wir alle ein Teil sind", erzählt Braben und fordert die Spieler auf, ihn weiter zu unterstützen.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Wiesbaden (Home-Office möglich)
  2. AKDB, Regensburg

In den letzten Tagen hatte es Kritik gegeben, weil Braben und sein Entwicklerstudio Frontier Developments zwar mindestens 1,25 Millionen Pfund (rund 1,56 Millionen Euro) über Kickstarter von der Community haben möchten, aber bislang keine Bilder oder Videos zu zeigen hatten. Beides wurde jetzt auf der Projektseite nachgereicht. Trotz der Kritik sitzt das Geld der Unterstützer locker: Bislang haben über 8.000 Unterstützer rund 370.000 Pfund (465.000 Euro) bereitgestellt.

Elite Dangerous soll - ähnlich wie Star Citizen von Chris Roberts - für PC erscheinen und dem Spieler die Möglichkeit geben, ein gewaltiges Universum zu erkunden. Dabei soll er unter anderem als Händler, Kopfgeldjäger oder Pirat agieren können. Auf Designentscheidungen sollen Spieler während der Entwicklung Einfluss nehmen können. Allerdings müssen sie, um Mitglied im "Design Decision Forum" zu werden, mindestens 300 US-Dollar über Kickstarter bereitstellen. Neben "prächtiger Grafik" verspricht Braben einen Multiplayermodus, in dem Spieler sich über eine Kombination aus Servern und Peer-to-Peer-Netzwerken zusammenschließen können.

Ein Teil der Inhalte, gemeint ist vor allem das All, soll über prozedurale Entwicklertechnologien entstehen. Das bedeutet, dass nicht ein menschlicher Designer etwa ein Sonnensystem anlegt, sondern dass das Universum weitgehend vom Computer nach definierten Regeln entsteht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,49€
  2. 3,99€
  3. 7,99€
  4. 2,49€

Hotohori 12. Nov 2012

Weil es ein Hobby Projekt und kein kommerzielles ist. Aber genial ist die Engine auf...

rumsum 12. Nov 2012

Gerade auf die Physik der Raumschiffe legt Roberts sehr viel wert. Die Sache mit den...

Endwickler 12. Nov 2012

Das waren die ersten schreckhaften Erfahrungen damals, wenn man merkte, dass die...

cmi 10. Nov 2012

ich denke das mit star wars ist zufall. ansonsten gibt es immer so ein wenig...


Folgen Sie uns
       


Speedport Pro - Test

Der Speedport Pro ist gerade im WLAN verglichen mit dem älteren Speedport Hybrid eine Verbesserung. Allerdings zeigt sich in unserem Test auch, dass die maximale Datenrate nicht steigt. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Speedport Pro - Test Video aufrufen
e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektroauto Skoda Citigo e iV soll 265 km weit fahren
  2. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  3. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren

Strom-Boje Mittelrhein: Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
Strom-Boje Mittelrhein
Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein

Ein Unternehmen aus Bingen will die Strömung des Rheins nutzen, um elektrischen Strom zu gewinnen. Es installiert 16 schwimmende Kraftwerke in der Nähe des bekannten Loreley-Felsens.

  1. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  2. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um
  3. Erneuerbare Energien Wellenkraft als Konzentrat

Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

    •  /