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Star Citizen: Roberts Space Industries schaltet Gilden frei

Unterstützer von Star Citizen können ab sofort mit dem webbasierten Organization Hub eigene Gilden und Gruppen erstellen. Gleichzeitig meldet Chefentwickler Chris Roberts, dass die Einnahmen für sein Weltraumspiel auf 37 Millionen US-Dollar gestiegen sind.
/ Peter Steinlechner
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Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games)
Star Citizen Bild: Cloud Imperium Games

Nach dem Hangar-Modul im Sommer 2013 feiert Roberts Space Industries die Eröffnung eines zweiten für Star Citizen wichtigen Elements: den webbasierten Organization Hub(öffnet im neuen Fenster) . Das ist letztlich eine Art soziales Netz speziell für das Weltraumspiel, mit dem Spieler ab sofort eigene Gilden gründen können.

Star Citizen – Interview und Gameplay (Gamescom 2013)
Star Citizen – Interview und Gameplay (Gamescom 2013) (05:48)

Derzeit kann jeder Spieler nur in einer solchen Organisation Mitglied sein – später soll er aber auch mehreren angehören können. Die Gruppen können ihren Auftritt weitgehend selbst gestalten und unter anderem festlegen, ob sie sich als Rollenspieler verstehen oder eben nicht. Innerhalb der ersten zwölf Stunden nach dem Start des Organization Hub haben sich fast 5.000 Gruppen gebildet, so Chris Roberts.

Der teilt gleichzeitig mit(öffnet im neuen Fenster) , dass ihm und seinem Entwicklerstudio Cloud Imperium Games mittlerweile per Crowdfunding über 37 Millionen US-Dollar für die Produktion von Star Citizen zur Verfügung gestellt worden sind. Damit hat die Community gleich zwei zusätzliche Sternensysteme freigeschaltet, eines davon mit einer besonders ungewöhnlichen Konstellation aus zwei weißen Zwergen und einem Pulsar in nächster Nähe zueinander.


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