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Digital Anvil - Microsoft löst Entwicklerteam auf

Entwickler werden anderen Projekten zugeteilt

Das von Wing-Commander- und Privateer-Entwickler Chris Roberts im Jahr 1996 gegründete und 2000 an Microsoft verkaufte Entwicklerstudio Digital Anvil wird aufgelöst. Microsoft will die Entwickler, von denen u.a. die Weltraumspiele Starlancer und Freelancer stammten, in seine anderen Spielestudios integrieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Freelancer erschien - nach zweijähriger Verspätung und mit anderem Inhalt als zuvor geplant - im Jahr 2003 und bot Weltraum-Action sowie Handelssimulation. Dabei erreichte Freelancer trotz der langen Entwicklungszeit leider weder die Atmosphäre noch die Güte der Wing-Commander- und der Privateer-Spiele. 2003 erschien auch das Xbox-Spiel Brute Force von Digital Anvil. Danach war von den Entwicklern nicht mehr viel zu hören. Wing Commander und Privateer werden nur noch in Form von Spielen am Leben erhalten, die Fans selbst entwickeln.

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Verschiedenen Presseberichten zufolge zentralisiert Microsoft seine Spieleentwicklung in Redmond; den im texanischen Austin lokalisierten Digital-Anvil-Angestellten wurde das Angebot gemacht, umzusiedeln und den Redmonder Entwicklerstudios zugeteilt zu werden. Bis Ende Januar 2006 soll dies vollendet sein. Zu etwaigen laufenden Digital-Anvil-Projekten wurde nichts verkündet.

Roberts hatte Digital Anvil bereits 2001 verlassen, also noch während der Freelancer-Entwicklung. Er gründete danach Point of No Return Entertainment und schließlich im Jahr 2002 noch das Filmstudio Ascendant Pictures.



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pipi 06. Dez 2005

ich hätte noch gerne, dass man die Leere und Weite des Weltraums spürt, z.B. indem man...

SkynetworX 05. Dez 2005

Einfach ein göttliches Spiel. Vorallem der zweite Teil von Conflict: FreeSpace, der dann...

Hotohori 05. Dez 2005

Gegen ein Wing Commaner Online Spiel hätte ich auch nix einzuwenden, aber ein normales...


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