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Bundesnetzagentur

Mobilfunknummer zum Mitnehmen erst ab Oktober 2002

Auch Mailboxrufnummern sollen beim Anbieterwechsel erhalten bleiben. Die Einführung der so genannten Netzbetreiberportabilität wird von der RegTP verschoben, d.h., erst ab 31.10.2002 sind die Mobilfunknetzbetreiber verpflichtet, ihren Kunden die Möglichkeit zu geben, ihre Rufnummer bei Wechsel des Anbieters mitzunehmen.

Junge Union startet politische Initiative pro Flatrate

Postkartenprotestaktion an Bundeskanzler. Die Junge Union fordert von der Bundesregierung politische Schritte zur Einführung einer Internet-Flatrate im Schmalbandbereich. Es seien noch rund 70 Prozent der Erwachsenen laut einer ARD/ZDF-Studie 2000 nicht online und damit - der Gewichtung der Bundesregierung folgend - Internet-Analphabeten. Vor allem die Kosten würden die meisten vom Internet abhalten, argumentiert die Junge Union und stützt sich dabei auf weitere Ergebnisse der Studie.

Heftige Kritik an TK-Regulierungspolitik

Schärferes Vorgehen gegen die Deutsche Telekom gefordert. Nachdem der Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Manfred Kurth, heute einen Bericht zum Ortsnetzwettbewerb vorstellte, hagelt es nun von vielen Seiten Kritik an der Regulierungspolitik. Nach Meinung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) gerät der Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt ins Stocken.

e*Message erhält Mobilfunklizenz

Erster und bisher einziger Inhaber einer Mobilfunklizenz aus Berlin. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) hat der e*Message Deutschland GmbH mit sofortiger Wirkung eine Lizenz der Lizenzklasse 1 (Mobilfunklizenz für Funkruf) erteilt. Sie gilt für die Dauer von mindestens zwölf Jahren und für den Frequenzbereich 460 MHz.

VATM sieht noch kein Ende des Ortsnetzmonopols

Deutsche Telekom ignoriert weiterhin die Anordnungen der Regulierungsbehörde. Glaubt man dem Versprechen der Deutschen Telekom AG, so sollen die massiven Verzögerungen bei der Bereitstellung wichtiger Netztechnik bis Ende Oktober behoben sein. Der Präsident der Regulierungsbehörde, Mathias Kurth, sah sich daraufhin veranlasst, für Ende des Jahres auch das Ende des Ortsnetzmonopols anzukündigen. Diese Einschätzung geht jedoch nach Meinung des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) weit an der Realität vorbei.

Talkline klagt gegen Reg-TP-Entscheidung

Telekom soll DSL-Netz für Wettbewerb öffnen. Talkline klagt gegen die Ablehnung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP), das Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Telekom AG für den Wettbewerb zu öffnen. Bereits vergangene Woche hat der Elmshorner Anbieter eine entsprechende Klage beim Verwaltungsgericht in Köln eingereicht.

Reg TP: Unternehmen dürfen für UMTS zusammenarbeiten

Infrastruktursharing unter Bedingungen möglich. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post erlaubt unter bestimmten Bedingungen den UMTS-Unternehmen in Deutschland, die Infrastrukturen untereinander zu teilen. Die UMTS-Lizenzvergabebedingungen in Deutschland werden deshalb nicht geändert, sondern sind auch bei technischen Weiterentwicklungen zum so genannten Infrastruktursharing bei Aufbau der Netze einzuhalten und zu gewährleisten, so die Reg TP.

ISIS klagt gegen Regulierungsentscheidung zur letzten Meile

Bevorzugt Entscheidung der Regulierungsbehörde die Telekom? Das Düsseldorfer Telekommunikationsunternehmen ISIS Multimedia Net reichte Klage vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen die am 30. März von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post festgelegten Teilnehmeranschlussgebühren ein. Formell richtet sich die Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland, die durch die Regulierungsbehörde vertreten ist. Ebenso verfahren fünf weitere regionale Carrier. Die Telefongesellschaften erachten die Entgeltfestsetzung aus mehreren Gründen als rechtswidrig und sehen darin eine deutliche Behinderung des Wettbewerbs.

Telekom - XXL-Tarif bald auch für Analog-Anschlüsse

Regulierungsbehörde genehmigt XXL-Tarif befristet bis 31. Oktober 2001. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat jetzt die Entgelte des Optionsangebots "XXL" der Deutschen Telekom AG mit Wirkung zum 1. Mai 2001 genehmigt. Die Genehmigung wurde allerdings bis zum 31. Oktober 2001 befristet, um zu gewährleisten, dass zukünftig auch Kunden mit analogen Anschlüssen diskriminierungsfrei in den Genuss der Flat-Rate an Sonn- und Feiertagen kommen können.
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Regulierer setzt neue Preise fürs Ortsnetz fest

Telekom muss Wettbewerbern DSL-Leitungen anbieten. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat ihre Entscheidung über die Entgelte für die letzte Meile veröffentlicht. So sinkt die Miete für eine Teilnehmeranschlussleitung von 25,40 DM auf 24,40 DM. Dem DSL-Preis der Telekom gab die RegTP zudem ihren Segen, verlangt aber, dass die Telekom auch ihren Wettbewerbern die DSL-Leitungen zur Verfügung stellt.

Telekom muss vorerst keine Großhandelsflatrate anbieten

Telekom kann durch Klage die Einführung der Großhandelsflatrate hinauszögern. Der 13. Senat des Oberverwaltungsgerichts hat am 15. März 2001 entschieden, dass die Deutsche Telekom ihren Wettbewerbern vorerst keine Großhandelsflatrate anbieten muss. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hatte der Telekom im November 2000 abverlangt, Internet Service Providern zusätzlich eine nutzungszeitunabhängige Entgeltvariante (Vorleistungs- oder auch Großhandelsflatrate) anzubieten. Gegen diesen sofort vollziehbaren Bescheid hatte die Telekom beim Verwaltungsgericht Köln Klage erhoben.

Streit um Inkassogebühren für Call-by-Call beigelegt

RegTP: "Offenes Call-by-Call in Deutschland gesichert". Die Vermittlung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post im Streit um die Inkasso-Gebühren für Call-by-Call ist beigelegt. Alle Parteien hätten dem vorgelegten Vermittlungsvorschlag der "Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post" (RegTP) zugestimmt.

Reg TP: Vermittlungsvorschlag für Inkassogebühren

Regulierungsbehörde will im Streit um Gebühreneinzug vermitteln. In dem seit einem Jahr andauernden Streit über die Fakturierungs- und Inkassoentgelte hat die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post jetzt in einem auf Wunsch der Deutschen Telekom AG und der neuen Wettbewerber angeregten Schlichtungsverfahren nach zahlreichen und intensiven Gesprächen einen Vermittlungsvorschlag für künftige Fakturierungs- und Inkassoentgelte vorgestellt.

VATM: "Kein funktionsfähiger Wettbewerb im TK-Markt"

Doppelgutachten warnt vor verfrühter Deregulierung. Der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) hat heute in Berlin ein von ihm in Auftrag gegebenes Doppelgutachten zur "Marktbeherrschung und Marktabgrenzung auf Telekommunikationsmärkten" vorgestellt. Die Autoren der Studie, Prof. Dr. Hermann-Josef Bunte, Hamburg, und Prof. Dr. Paul J. J. Welfens, Potsdam, kommen übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass die DTAG auf den Märkten der Telekommunikation nach wie vor marktbeherrschend sei und darum von einem funktionsfähigen Wettbewerb nicht gesprochen werden könne.

Reg TP: Der "Flaschenhals"-Ortsnetzzugang besteht weiterhin

Reg-TP-Jahresabschluss-Bericht 2000: Die Wachstumsdynamik hält an. Der neue Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Matthias Kurth, stellte heute in Bonn den Jahresabschluss-Bericht 2000 der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post vor. "Drei Haupttrends kennzeichnen das zurückliegende Jahr 2000 und die voraussehbare Zukunft. Die Wachstumsdynamik hält an, die Wettbewerbsorientierung trägt Früchte und der 'Flaschenhals'-Ortsnetzzugang besteht weiterhin", so Kurth.

VATM: Reg-TP-Präsident soll regierungsunabhängig regulieren

Schicksal des Wettbewerbs abhängig von ordnungspolitischer Zielsetzung. Als Hoffnung auf weitestgehende Kontinuität an der Spitze der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) begrüßte der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) die Wahl von Matthias Kurth (SPD) zu deren neuem Präsidenten.

Telekom will mehr Geld für Teilnehmeranschlussleitung

Entgeltgenehmigung zur Teilnehmeranschlussleitung läuft zum 31. März 2001 aus. Die Entgeltgenehmigung der Regulierungsbehörde für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung läuft zum 31. März 2001 aus, so dass die Telekom mit Verweis auf die gängige Spruchpraxis der Regulierungsbehörde die entsprechenden Verträge fristgerecht kündigen wird. Damit verbunden ist der Antrag auf Festsetzung eines neuen Preises, der nach Meinung der Telekom deutlich höher liegen muss.

SPD-Politiker kritisiert Großhandelsflatrate

Suche nach dem Richtigen im Falschen. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Barthel äußert sich kritisch zur Entscheidung der RegTP bezüglich der Einführung einer Großhandelsflatrate. Dabei lobt er die schnelle Reaktion der Telekom, die "nicht auf Zeit spielt, also nicht die Fristen der Regulierungsbehörde ausschöpft, sondern schnell handelt."

Ab 2001 kann die Höhe der Telefonrechung festgelegt werden

Regulierungsbehörde legt Kriterien zur Begrenzung der Telefonrechnung fest. Ab dem 1. Januar 2001 können Kunden gegenüber ihrer Telefongesellschaft vorgeben, wieviel Geld sie maximal im Monat ausgeben wollen. Eine entsprechende Regelung legte jetzt die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post in ihrem Amtsblatt 24/2000 vor.

DIHT gegen Aufweichung des Telekom-Regulierungskurses

SPD-Pläne seien widersprüchlich. Vor einer Aufweichung des Regulierungskurses bei der Telekommunikation und Post hat der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHT) gewarnt. Mit diesem Hinweis wendet sich die Spitzenorganisation gegen die Überlegungen der SPD- Bundestagsfraktion, die im Ergebnis auf einen Kurswechsel hinausliefen, so der Wirtschaftsverband.

Telekom-Konkurrenz mahnt zu harter Gangart gegen die Telekom

Wechsel an der Spitze der Regulierungsbehörde. Wie bereits gestern bekannt wurde, tritt Klaus-Dieter Scheurle als Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post von seinem Amt zurück. Während dies offiziell von Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller bedauert wird, sieht die Konkurrenz der Deutschen Telekom diesen Schritt besonders kritisch.

Reg TP entscheidet für Flatrate und gegen die Telekom

Einführung einer Großhandels-Flatrate angeordnet. Ab dem 1. Februar 2001 muss die Deutsche Telekom AG Internetserviceprovidern (ISP) Verbindungsleistungen für den Zugang zum Internet zu einem zeitunabhängigen Pauschalentgelt (Flatrate) anbieten. Gleichzeitig muss die Telekom unzulässige Preisabschläge und unzulässige Diskriminierungen bei den aktuellen zeitabhängigen Verbindungspreisen aufheben. Dies entschied die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) in einem nachträglichen Entgeltregulierungsverfahren.

VATM fordert preiswerten Internetzugang für Deutschland

40.000 Unterschriften für Flatrate. Die Schaffung eines leistungsfähigen Wettbewerbs im Ortsnetz sollte konsequenter verfolgt werden. Diese Auffassung vertreten zwei Drittel (72,5 Prozent) von insgesamt 250 Meinungsführern aus Politik, Wirtschaft und Medien in einer aktuellen repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V.). Zwar befinde man sich in Deutschland auf dem richtigen Weg, nur acht Prozent der Meinungsbildner meinen jedoch, dass die Politik tatsächlich alle ihr zur Verfügung stehenden regulierungspolitischen Instrumente nutzt, damit die Verbraucher in den Genuss attraktiver Pauschalpreise fürs Internet kommen.

VATM: Quasi-Monopol im Ortsnetz blockiert Flatrates

Fehlende Großhandelsflatrate bemängelt. Der mangelnde Wettbewerb im Ortsnetz ist nach Auffassung des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) e.V. das Haupthindernis für günstige, von der Nutzungszeit unabhängige Pauschalpreise im Internet.
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MobilCom - Klage gegen UMTS-Lizenzgebühr?

Unternehmen lässt Rechtmäßigkeit der UMTS-Lizenzgebühr prüfen. Die MobilCom Multimedia GmbH, die eine der sechs UMTS-Lizenzen ersteigert hat, will nun die Lizenzgebühr gerichtlich überprüfen lassen. Man habe fristgerecht Widerspruch gegen den Gebührenbescheid der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) eingelegt, so das Unternehmen am Mittwochabend in einer Presseerklärung.

UMTS-Auktion: Runde 2 beendet

Fünf Frequenzpakete für fünf Bieter. Auch die zweite Runde der UMTS-Auktion ist heute zu Ende gegangen. Nach neun Runden steht fest, dass E-Plus/Hutchison, MobilCom Multimedia, T-Mobil, Mannesmann Mobilfunk und die Group 3G je eine 5-MHz-Lizenz erhalten.

Zweiter Abschnitt der UMTS-Auktion

Viag Interkom steigt aus. Nachdem der erste Abschnitt der UMTS-Auktion gestern mit einer Lizenzsumme von über 98 Milliarden zu Ende ging, wurde diese heute mit dem zweiten Auktionsabschnitt fortgeführt. Diesmal kommen fünf einzelne Frequenzblöcke à 5 MHz unter den Hammer.

Ende der UMTS-Auktion: 6 Lizenzen für knapp 99 Milliarden

RegTP verteilt sechs kleine Lizenzen. Nach 173 Runden geht die Versteigerung von UMTS-Frequenzen zu Ende. Als Ergebnis ergeben sich 6 Lizenzen zu je etwa 16 Milliarden DM. Damit ist die Grenze von 100 Milliarden DM zwar nicht überschritten worden, das Ergebnis kann sich aber dennoch sehen lassen.

UMTS-Auktion: debitel steigt aus

Da waren's nur noch sechs ... Am zehnten Tag der Versteigerung der UMTS-Frequenzen kommt Spannung auf, denn mit debitel steigt der erste Anbieter aus dem Milliardenpoker aus. Debitel hatte zuletzt 9,767 Milliarden DM für zwei Frequenzpakete geboten.

UMTS-Auktion: Gebote klettern über 50 Milliarden

Versteigerung von UMTS-Frequenzen in voller Fahrt. Mehr als 50 Milliarden DM sind jetzt insgesamt bei der Versteigerung der UMTS-Frequenzen geboten. Das Höchstgebot von MobilCom Multimedia liegt derzeit bei 8,3915 Milliarden für zwei Frequenzpakete.

UMTS-Auktion - Zehn-Milliarden-Grenze geknackt

10,8777 Milliarden DM geboten. Bei der von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) derzeit veranstalteten Versteigerung von UMTS-Frequenzen sind in der 61. Bieterrunde erstmals insgesamt über zehn Milliarden DM geboten worden.

UMTS-Auktion: Gebote übersteigen Fünf-Milliardengrenze

Versteigerung läuft nur schleppend. Die Versteigerung der UMTS-Frequenzen, die derzeit von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post durchgeführt wird, läuft weiterhin noch schleppend. Die anfängliche Aufregung ist weitestgehend in Langeweile umgeschlagen.

UMTS - langsam kommt Bewegung ins Milliardenspiel

Zwischenstand: E-Plus, T-Mobil und debitel gehen leer aus. In der dritten Bieterrunde gaben erstmals alle Wettbewerber um die UMTS-Lizenzen ein Gebot ab, nachdem sich Viag Interkom und debitel in den ersten beiden Runden zurückhielten. Damit würden nach aktuellem Stand Mannesmann Mobilfunk, Viag Interkom, MobilCom und die Group 3G Lizenzen erhalten.

UMTS-Auktion: Reg TP stürzt ab

Regulierungsbehörde offline. Schon kurz vor Beginn der UMTS-Versteigerung um 10 Uhr ging auf den Webseiten der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post nicht mehr viel, mittlerweile haben die Server offenbar ganz den Dienst quittiert.

UMTS-Auktion gestartet

Auftakt zur dritten Mobilfunkgeneration. Seit 10 Uhr werden von der Regulierungsbehörder für Post und Telekommunikation Frequenzpakete für die dritte Mobilfunkgeneration, UMTS, versteigert. Die Schätzungen, über welche Einnahmen sich Finanzminister Hans Eichel hier freuen darf, driften weit auseinander. Wurde anfangs noch mit bis zu 120 Milliarden DM gerechnet, gehen vorsichtige Schätzungen mittlerweile von 20 Milliarden aus.

UMTS-Versteigerung im Internet und Handy zu beobachten

Den Auktionären über die Schulter schauen. Fast in Echtzeit können die Bundesbürger in dieser Woche miterleben, wie sich die Taschen von Finanzminister Hans Eichel beziehungsweise der Finanzkasse füllen: Mit umfangreichen Tabellen und einer Live-Kamera sorgt die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) dafür, dass sich Internet-Nutzer stets über den jeweils letzten Stand der teuersten Auktion, die jemals in Deutschland stattgefunden hat, informieren können. Das berichtet der Spiegel in der aktuellen Ausgabe.

Reg TP legt Marktzahlen vor

Preise sinken - Wachstum nimmt zu. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat die neuen Marktzahlen für den Telekommunikations- und Postbereich vorgelegt: Wettbewerber der Telekom erreichen 20 Prozent Marktanteil, 25 Millionen Internetnutzer in Deutschland bis Ende des Jahres.

XXL-Tarif der Telekom gestoppt?

AOL erwirkt vorübergehend Aussetzung der Sonntags-Flatrate. Diversen Medienberichten zufolge hat das Verwaltungsgericht Köln die Sonntags-Flatrate der Deutschen Telekom, den ISDN-XXL-Tarif, ab sofort untersagt. In einem Zwischenentscheid gab das Gericht der Auffassung von AOL statt, die Telekom würde T-Online mit dem XXL-Angebot bevorzugen.

11 Bewerber zur UMTS-Versteigerung zugelassen

Versteigerung startet am 31. Juli 2000. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat 11 Bewerber zur Teilnahme an der Versteigerung der Lizenzen zur dritten Mobilfunk-Generation zugelassen. Der Antrag der Nets AG musste abgelehnt werden. Er erfüllte die Anforderungen der Zulassungsvoraussetzungen aus dem Telekommunikationsgesetz nicht.

AOL will auch an Sonntags-Flatrate teilhaben

Online-Dienst übt Druck auf Telekom und Regulierer aus. AOL begrüßt die lange überfällige Einführung einer Flatrate. Leider beschränke sich das Angebot "T-ISDN-XXL" nur auf Sonn- und Feiertage, stehe nur den ISDN-Kunden der Deutschen Telekom zur Verfügung und erfordere den Abschluss eines Aktiv Plus-Vertrags bei der Telekom.

Ab 2002 lebenslange Mobilfunknummer

Mobilfunkkunden können ab Februar 2002 beim Wechsel ihre Rufnummer behalten. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat den 1. Februar 2002 als endgültigen Stichtag für die Realisierung der "Netzbetreiberportabilität" im deutschen Mobilfunkmarkt festgelegt.

12 Bewerber um deutsche UMTS-Lizenzen

Zulassungsprüfung für Bewerber hat begonnen. Zwölf Unternehmen haben bis zum Freitag, den 28. April 2000 um 15.00 Uhr, ihre Bewerbungsunterlagen zum Versteigerungsverfahren zur Vergabe von Lizenzen zur dritten Mobilfunk-Generation in Deutschland bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post abgegeben.

BMWi will Regulierung bei Telekommunikation zurückfahren

Wettbewerb im Ortsnetz soll aber weiter gestärkt werden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat auf der Basis des Tätigkeitsberichtes der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post für die Jahre 1998 und 1999 sowie des Sondergutachtens der Monopolkommission zur Entwicklung des Telekommunikations- und Postmarktes Eckpunkte für die kurz- und mittelfristige Telekommunikations- und Postpolitik formuliert.

DIHT: Regulierungsbehörde soll Schul-Computer finanzieren

Geld aus Frequenzversteigerungen soll direkt in die Schulen fließen. Mit den Einnahmen der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post sollten künftig Computer für Schulen gekauft und Lehrer für die technologische Zukunft fit gemacht werden. Das forderte der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHT).

Startschuss zur dritten Mobilfunk-Generation

Vergabeverfahren für UMTS gestartet. Der Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Klaus-Dieter Scheurle, gab die Festlegungen und Regeln zur Vergabe von Lizenzen für Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) / International Mobile Telecommunications 2000 (IMT-2000), der Mobilkommunikation der dritten Generation, bekannt.