UMTS-Auktion: Mehr als 20 Milliarden geboten
Mannesmann Mobilfunk liegt vorn. Bei der Versteigerung der UMTS-Lizenzen haben die Gebote heute erstmals die 20-Milliarden-Marke geknackt. Damit liegen die Gebote nun über der von Finanzminister Hans Eichel avisierten Marke.
In der 83. Bieterrunde erreichten die Gebote insgesamt 20,0223 Milliarden DM, den größten Anteil davon bietet derzeit Mannesmann Mobilfunk mit 5,076 Milliarden DM für drei Frequenzpakete. Ebenfalls vorn liegen E-Plus/Hutchison, die für drei Frequenzpakete 5,037 Milliarden bieten und MobilCom Multimedia mit 3,362 Milliarden DM für zwei Frequenzpakete.
Die Lizenzsumme liegt allerdings derzeit mit 13,475 Milliarden DM noch unter der Marke von 20 Milliarden, da debitel, die Group 3G, T-Mobil und Viag Interkom mit nur einer ersteigerten Frequenz keine Lizenz erhalten würden.
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