UMTS - langsam kommt Bewegung ins Milliardenspiel

Zwischenstand: E-Plus, T-Mobil und debitel gehen leer aus

In der dritten Bieterrunde gaben erstmals alle Wettbewerber um die UMTS-Lizenzen ein Gebot ab, nachdem sich Viag Interkom und debitel in den ersten beiden Runden zurückhielten. Damit würden nach aktuellem Stand Mannesmann Mobilfunk, Viag Interkom, MobilCom und die Group 3G Lizenzen erhalten.

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Bereits in der ersten Runde legte MobilCom mit einem Angebot von 1,002 Milliarden für zwei Lizenzen ein recht hohes Gebot vor, T-Mobil bot 300 Millionen für drei Lizenzen. In der zweiten Runde boten dann auch E-Plus für zwei und Mannesmann Mobilfunk für drei Lizenzen mit, Viag Interkom und die Group 3G kamen nur auf einen Frequenzblock und würden damit wie in der ersten Runde leer ausgehen.

Nach Ende der dritten Runde würden nun Mannesmann Mobilfunk und Viag Interkom drei Frequenzblöcke erhalten, MobilCom und die Group 3G zwei. E-Plus, T-Mobil und debitel würden leer ausgehen.

Insgesamt würden nach aktuellem Stand 1,994 Milliarden DM zusammenkommen.

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