UMTS-Auktion: Gebote übersteigen Fünf-Milliardengrenze
Versteigerung läuft nur schleppend. Die Versteigerung der UMTS-Frequenzen, die derzeit von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post durchgeführt wird, läuft weiterhin noch schleppend. Die anfängliche Aufregung ist weitestgehend in Langeweile umgeschlagen.
In der heute, am vierten Tag der Auktion, abgeschlossenen 36. Bietterrunde überstieg die Gesamtsumme der Gebote erstmals die Grenze von 5 Milliarden DM. Außer MobilCom, die bereits in der ersten Runde 1,02 Millionen DM für zwei Lizenzen geboten haben, steigern die übrigen Bieter ihre Gebote nur langsam.
Bei aktuellem Stand würden nur E-Plus/Hutchison, Mannesmann Mobilfunk und MobilCom Multimedia jeweils drei Frequenzblöcke erhalten, die übrigen Bieter würden leer ausgehen. Die gesamte Lizenzsumme läge damit bei 3,907 Milliarden DM.
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