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Ende der UMTS-Auktion: 6 Lizenzen für knapp 99 Milliarden

RegTP verteilt sechs kleine Lizenzen. Nach 173 Runden geht die Versteigerung von UMTS-Frequenzen zu Ende. Als Ergebnis ergeben sich 6 Lizenzen zu je etwa 16 Milliarden DM. Damit ist die Grenze von 100 Milliarden DM zwar nicht überschritten worden, das Ergebnis kann sich aber dennoch sehen lassen.
/ Jens Ihlenfeld
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Als Sieger dürfen sich dabei wohl die Unternehmen hinter der Group 3G und MobilCom Multimedia fühlen, die somit den Eintritt als Netzbetreiber in den deutschen Markt geschafft haben. Telekom und Vodafone, die offenbar zum Schluss der Versteigerung den Eintritt mindestens eines zusätzlichen Wettbewerbers durch die Ersteigerung einer großen Lizenz verhindern wollten, sind mit ihrem Vorhaben gescheitert.

Insgesamt erhalten also sechs Anbieter je eine kleine Lizenz à 2 x 10 MHz (gepaart).

Mit 16,5822 Milliarden zahlt T-Mobil den höchsten Preis für eine Lizenz, am preiswertesten kommt MobilCom Multimedia mit 16,37 Milliarden DM davon. Ebenfalls erfolgreich bei der Versteigerung waren E-Plus/Hutchison, Group 3G, Mannesmann Mobilfunk und Viag Interkom.

Insgesamt ergibt sich damit eine Lizenzsumme von 98,8072 Milliarden DM, die in den Bundeshaushalt einfließt.


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