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12 Bewerber um deutsche UMTS-Lizenzen

Zulassungsprüfung für Bewerber hat begonnen

Zwölf Unternehmen haben bis zum Freitag, den 28. April 2000 um 15.00 Uhr, ihre Bewerbungsunterlagen zum Versteigerungsverfahren zur Vergabe von Lizenzen zur dritten Mobilfunk-Generation in Deutschland bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post abgegeben.

Artikel veröffentlicht am ,

Welche von diesen Unternehmen zur Versteigerung zugelassen werden, wird nach der jetzt angelaufenen offiziellen Zulassungsprüfung bekannt gegeben. Es ist vorgesehen, das Zulassungsverfahren möglichst bis Ende Mai abzuschließen.

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  1. Oldendorff Carriers GmbH & Co. KG, Lübeck
  2. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, München

Die zwölf Unternehmen sind:

  • Auditorium Investments Germany S.A.R.L.
  • debitel AG
  • DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH
  • E-Plus Mobilfunk GmbH
  • Group 3 G
  • Mannesmann Mobilfunk GmbH
  • MobilCom Multimedia GmbH
  • Nets AG
  • Talkline Management und Finance Holding GmbH
  • Viag Interkom GmbH & Co.
  • VivendiTelecom International
  • WorldCom Wireless Deutschland GmbH

Die Versteigerung selbst soll nach derzeitigen Planungen im Sommer durchgeführt werden. "Wir bemühen uns um einen zeitnahen Termin. Erste Diensteangebote der neuen Mobilfunk-Generation werden dem Verbraucher wohl schon ab dem Jahre 2002 angeboten werden", so Präsident Scheurle in Bonn.

Scheurle weiter: "Mit dem Versteigerungsverfahren soll festgestellt werden, welcher oder welche der Bieter am besten geeignet sind, die ersteigerten Funkfrequenzen effizient für das Angebot der zu lizenzierenden Telekommunikationsdienstleistung für die Öffentlichkeit zu nutzen. Das Versteigerungsverfahren ist das vom Gesetzgeber vorgesehene Regelverfahren für die Vergabe knapper Ressourcen. Das Ergebnis der britischen Versteigerung zeigte erstmalig, welchen enormen wirtschaftlichen Wert Frequenzen in unserer heutigen Telekommunikationswelt haben. Es zeigte auch, ein Versteigerungsverfahren ist das am besten geeignete Verfahren, um eine knappe Ressource dem Markt zur Verfügung zu stellen."

Bei der dritten Mobilfunk-Generation geht es um die Zusammenführung der beiden großen Wachstumsmärkte Mobilfunk und Internet. Mit der Vergabe dieser neuen Mobilfunk-Lizenzen sollen insbesondere mobile Multimedia-Anwendungen möglich werden, wie beispielsweise der schnelle mobile Zugang zum Internet, der Musik-, Bild- und Videoübertragungen mit hohen Übertragungsraten ermöglicht.



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