Abo
  • Services:

12 Bewerber um deutsche UMTS-Lizenzen

Zulassungsprüfung für Bewerber hat begonnen

Zwölf Unternehmen haben bis zum Freitag, den 28. April 2000 um 15.00 Uhr, ihre Bewerbungsunterlagen zum Versteigerungsverfahren zur Vergabe von Lizenzen zur dritten Mobilfunk-Generation in Deutschland bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post abgegeben.

Artikel veröffentlicht am ,

Welche von diesen Unternehmen zur Versteigerung zugelassen werden, wird nach der jetzt angelaufenen offiziellen Zulassungsprüfung bekannt gegeben. Es ist vorgesehen, das Zulassungsverfahren möglichst bis Ende Mai abzuschließen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. SEG Automotive Germany GmbH über KÖNIGSTEINER AGENTUR, Stuttgart-Weilimdorf

Die zwölf Unternehmen sind:

  • Auditorium Investments Germany S.A.R.L.
  • debitel AG
  • DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH
  • E-Plus Mobilfunk GmbH
  • Group 3 G
  • Mannesmann Mobilfunk GmbH
  • MobilCom Multimedia GmbH
  • Nets AG
  • Talkline Management und Finance Holding GmbH
  • Viag Interkom GmbH & Co.
  • VivendiTelecom International
  • WorldCom Wireless Deutschland GmbH

Die Versteigerung selbst soll nach derzeitigen Planungen im Sommer durchgeführt werden. "Wir bemühen uns um einen zeitnahen Termin. Erste Diensteangebote der neuen Mobilfunk-Generation werden dem Verbraucher wohl schon ab dem Jahre 2002 angeboten werden", so Präsident Scheurle in Bonn.

Scheurle weiter: "Mit dem Versteigerungsverfahren soll festgestellt werden, welcher oder welche der Bieter am besten geeignet sind, die ersteigerten Funkfrequenzen effizient für das Angebot der zu lizenzierenden Telekommunikationsdienstleistung für die Öffentlichkeit zu nutzen. Das Versteigerungsverfahren ist das vom Gesetzgeber vorgesehene Regelverfahren für die Vergabe knapper Ressourcen. Das Ergebnis der britischen Versteigerung zeigte erstmalig, welchen enormen wirtschaftlichen Wert Frequenzen in unserer heutigen Telekommunikationswelt haben. Es zeigte auch, ein Versteigerungsverfahren ist das am besten geeignete Verfahren, um eine knappe Ressource dem Markt zur Verfügung zu stellen."

Bei der dritten Mobilfunk-Generation geht es um die Zusammenführung der beiden großen Wachstumsmärkte Mobilfunk und Internet. Mit der Vergabe dieser neuen Mobilfunk-Lizenzen sollen insbesondere mobile Multimedia-Anwendungen möglich werden, wie beispielsweise der schnelle mobile Zugang zum Internet, der Musik-, Bild- und Videoübertragungen mit hohen Übertragungsraten ermöglicht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Spider-Man 1-3 für 8,49€, X-Men 1-6 für 23,83€ und Batman 1-4 für 14,97€)
  2. 4,25€

Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Carbon Gen6 - Test

Wir testen das Thinkpad X1 Carbon Gen6, das neue Business-Ultrabook von Lenovo. Erstmals verbaut der chinesische Hersteller ein HDR-Display und einen neuen Docking-Anschluss für die Ultra Docking Station.

Lenovo Thinkpad X1 Carbon Gen6 - Test Video aufrufen
Gemini PDA im Test: 2004 ist nicht 2018
Gemini PDA im Test
2004 ist nicht 2018

Knapp über ein Jahr nach der erfolgreichen Finanzierung hat das Startup Planet Computers mit der Auslieferung seines Gemini PDA begonnen. Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, längere Texte lassen sich aber mit Geduld durchaus damit tippen. Die Frage ist: Brauchen wir heute noch einen PDA?
Ein Test von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. Atom Wasserfestes Mini-Smartphone binnen einer Minute finanziert
  2. Librem 5 Freies Linux-Smartphone wird größer und kantig
  3. Smartphone-Verkäufe Xiaomi erobert Platz vier hinter Huawei, Apple und Samsung

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


    Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
    Sonnet eGFX Box 650 im Test
    Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

    Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
    2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
    3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

      •  /