Telekom will mehr Geld für Teilnehmeranschlussleitung

Entgeltgenehmigung zur Teilnehmeranschlussleitung läuft zum 31. März 2001 aus

Die Entgeltgenehmigung der Regulierungsbehörde für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung läuft zum 31. März 2001 aus, so dass die Telekom mit Verweis auf die gängige Spruchpraxis der Regulierungsbehörde die entsprechenden Verträge fristgerecht kündigen wird. Damit verbunden ist der Antrag auf Festsetzung eines neuen Preises, der nach Meinung der Telekom deutlich höher liegen muss.

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Die weitere Bereitstellung der Teilnehmeranschlussleitung durch die Deutsche Telekom werde hierdurch in keiner Weise berührt. Das Unternehmen will einen neuen Entgeltantrag bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post einreichen:

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Im Rahmen des Verfahrens wird die Deutsche Telekom einen Preis von 17,40 Euro beantragen. Damit wolle man den bereits im vorangegangen Genehmigungsverfahren nachgewiesenen langfristigen Kosten sowie den im Vergleich zu alternativen Realisierungsmöglichkeiten des Teilnehmerzugangs im nationalen Markt als auch im internationalen Vergleich entstehenden Kosten Rechnung tragen.

Bisher liegt der Preis für die Teilnehmeranschlussleitung bei 25,40 DM, ist also etwa 10,- DM niedriger als jetzt von der Telekom gefordert. Der derzeit gültige Preis war im Februar 1999 nach zähem Ringen der Telekom und ihrer Konkurrenten von der Regulierungsbehörde festgesetzt worden. Während die Telekom einen Preis von 37,30 DM für gerechtfertigt hielt, wollten ihre Konkurrenten nicht mehr als 20,- DM zahlen. Es ist also damit zu rechnen, dass auch jetzt wieder die Meinungen deutlich differieren werden.

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