• IT-Karriere:
  • Services:

11 Bewerber zur UMTS-Versteigerung zugelassen

Versteigerung startet am 31. Juli 2000

Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat 11 Bewerber zur Teilnahme an der Versteigerung der Lizenzen zur dritten Mobilfunk-Generation zugelassen. Der Antrag der Nets AG musste abgelehnt werden. Er erfüllte die Anforderungen der Zulassungsvoraussetzungen aus dem Telekommunikationsgesetz nicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Da bisher keine Antragsrücknahmen bei der Regulierungsbehörde vorliegen, obwohl Vivenditelecom bereits den Rückzug angekündigt hat, sind damit folgende Unternehmen zur UMTS-Versteigerung in Deutschland zugelassen:

  • Auditorium Investments Germany S.A.R.L.
  • debitel Multimedia GmbH
  • DeTeMobil Deutsche Telekom Mobilnet GmbH
  • E-Plus Mobilfunk GmbH
  • Group 3 G
  • Mannesmann Mobilfunk GmbH
  • MobilCom Multimedia GmbH
  • TALKLINE Mangement und Finance Holding GmbH
  • VIAG INTERKOM GmbH & Co.
  • VIVENDITELECOM INTERNATIONAL
  • WorldCom Wireless Deutschland GmbH
Im Hinblick auf die nach den Auktionsregeln nicht zugelassene Mehrfachbewerbung von Unternehmen will die Regulierungsbehörde den Erwerb von Orange durch France Telecom und die Finanzierung des Kaufpreises durch Wechsel eines Aktienpaketes von France Telekom an Vodafone prüfen. Mehrfachbewerbungen sind auf Grund der rechtskräftigen Vergabebedingungen nicht möglich. Die Regulierungsbehörde erwartet, dass France Telecom und Vodafone bzw. die Unternehmen, an denen France Telecom und Vodafone beteiligt sind, unverzüglich in den nächsten Tagen über das in der Presse bekannt gewordene Verhandlungsergebnis informieren, damit eine entsprechende formale Prüfung eingeleitet werden kann.

Stellenmarkt
  1. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  2. DIEBOLD NIXDORF, München

Die Versteigerung beginnt am 31. Juli 2000 um 10.00 Uhr im Gebäude der Regulierungsbehörde in Mainz.

Die Teilnahme an der Auktion setzt voraus, dass bis 4 Wochen vor Versteigerungsbeginn Bürgschaften entsprechend der beabsichtigten Bietrechte hinterlegt werden. Dabei handelt es sich um Beträge ab 400 Millionen DM. Zusätzlich ist von jedem Bieter bis 2 Wochen vor Versteigerungsbeginn eine Kaution in Höhe von 20 Millionen DM zu hinterlegen.

Zeitnah zum Versteigerungsbeginn soll jeder der Bieter für die Nutzung der eigens für das UMTS-Versteigerungsverfahren entwickelten Software geschult werden.

Die jetzt ergangene Zulassung verpflichtet die Bewerber nicht zur Teilnahme an der Versteigerung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 11,49€
  2. (-28%) 42,99€
  3. 12,49€
  4. (-43%) 22,99€

Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 - Test

Dass ein Gaming-Notebook kompakt sein kann und auch als Arbeitsnotebook fürs Schreiben taugt, haben wir eher weniger erwartet. Das Razer Blade Stealth 13 zeigt, dass dies trotzdem möglich ist.

Razer Blade Stealth 13 - Test Video aufrufen
Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer
  2. Männer und Frauen in der IT Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?
  3. HR-Analytics Weshalb Mitarbeiter kündigen

Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /