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BSI

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Sie wollen sich beim Gesundheitsministerium über das Coronavirus informieren? Da heißt es heute: warten. (Bild: Habib M'henni, Wikimedia Commons) (Habib M'henni, Wikimedia Commons)

Behördenwebseiten: Corona-Informationen laden nur langsam

Viele Bürger wollen sich zur Zeit bei Behörden über die aktuellen Coronavirus-Erkrankungen informieren. Doch wer sich beim Gesundheitsministerium, beim Robert-Koch-Institut oder bei anderen Verantwortlichen erkundigen will, stellt fest: Deren Webseiten laden nur langsam und teilweise gar nicht.
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Zulassung failed in Germany (Bild: Pixabay/Montage Golem.de) (Pixabay/Montage Golem.de)

BSI: OpenPGP? Ja, nein, vielleicht

Im Mai hat das BSI verkündet, OpenPGP für den Dienstgebrauch freigegeben zu haben. Etwas später sind Pressemitteilung und Zulassung kommentarlos von der Webseite verschwunden. Golem.de hat die Zulassungsdokumente eingesehen und zeigt den holprigen Weg des BSI vom Ja über das Nein zum Vielleicht.
/ 16 Kommentare / Ein Bericht von Moritz Tremmel
Die Firma Rohde und Schwarz vertreibt bis heute ein Produkt namens Trusteddisk - dessen Ursprung ist eine Weiterentwicklung von Truecrypt. (Bild: Olaf Kosinsky/Skillshare.eu) (Olaf Kosinsky/Skillshare.eu)

Sirrix: Urheber des BSI-Audits entwickelten Truecrypt-Abspaltung

Der Truecrypt-Audit des BSI, über den wir gestern berichtet hatten, stammte von den Firmen Sirrix - heute Rohde und Schwarz - und Escrypt. Sirrix entwickelte daraufhin einen Fork namens TrustedDisk, der als Open Source veröffentlicht werden sollte - was nie passiert ist.
/ 30 Kommentare / Ein Bericht von Hanno Böck
Das BSI wusste viel über die Sicherheit von Truecrypt - und hat die Dokumente jahrelang geheim gehalten. (Bild: Truecrypt-Logo / Effekt) (Truecrypt-Logo / Effekt)

Verschlüsselungssoftware: BSI verschweigt Truecrypt-Sicherheitsprobleme

Update Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Jahr 2010 eine umfangreiche Analyse der Verschlüsselungssoftware Truecrypt erstellen lassen. Die Ergebnisse landeten in der Schublade, die Öffentlichkeit wurde über die zahlreichen gefundenen Sicherheitsrisiken nicht informiert.
/ 81 Kommentare / Ein Bericht von Hanno Böck
Merkel bei ihrer Rede (Bild: Parlamentsfernsehen/Screenshot: Golem.de) (Parlamentsfernsehen/Screenshot: Golem.de)

Huawei: Merkel für europäische 5G-Zulassungsagentur

Die Bundeskanzlerin will eine europäische Agentur für die Zulassung von 5G-Technik, die mit nationalen Behörden wie dem BSI zusammenarbeitet. Ein vereinzeltes Vorgehen werde verheerend sein. Aber auch Abschottung sei keine Lösung, erklärte Angela Merkel.
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BSI-Präsident Arne Schönbohm und Bundesinnenminister Horst Seehofer bei der Vorstellung des Lageberichtes (Bild: Michele Tantussi/Reuters) (Michele Tantussi/Reuters)

BSI-Präsident: "Emotet ist der König der Schadsoftware"

Das BSI sieht eine weiterhin steigende Bedrohung durch Gefahren im Internet, vor allem setzt demnach die Schadsoftware Emotet der Wirtschaft zu. BSI-Präsident und Bundesinneminister betonen ihre Hilfsbereitschaft in Sachen Cybersicherheit, appellieren aber auch an die Verantwortung von Verbrauchern und Unternehmen.
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Berlin will offenbar auf ein Verbot für Huawei-Technik im deutschen 5G-Netz verzichten. Kanzlerin Merkel fürchte ein Zerwürfnis mit China, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Regierungskreise. (Bild: Adam Berry/Getty Images) (Adam Berry/Getty Images)

Netzausbau: Merkel öffnet 5G-Netz für Huawei

Auf Drängen des Kanzleramts verzichtet Berlin auf ein Verbot der chinesischen Mobilfunk-Technik. Koalitionspolitiker kritisieren die Entscheidung.
/ 21 Kommentare / Von Moritz Koch (Handelsblatt), Dietmar Neuerer (Handelsblatt) und Stephan Scheuer (Handelsblatt)
Das zum BSI gehörende Cert-Bund veröffentlicht regelmäßig Kurzinfos über Sicherheitslücken - seriös sind diese allerdings nicht. (Bild: Olaf Kosinsky/Wikimedia Commons) (Olaf Kosinsky/Wikimedia Commons)

BSI: Die fragwürdigen Sicherheitswarnungen des Cert-Bund

Eine Falschmeldung vieler Medien über eine Sicherheitslücke im VLC-Player war auf eine unseriöse Meldung des Cert-Bund zurückzuführen. Kein Einzelfall: Das dem BSI unterstellte Cert-Bund gibt regelmäßig fragwürdige Meldungen heraus, die Sicherheitslücken systematisch übertrieben darstellen.
/ 58 Kommentare / Eine Analyse von Hanno Böck