Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Bosch

Ein typisches Kooperationsauto mit Aufklebern von Microsoft, IAV, NXP, Esri, Swiss Re und Cubic Telecom (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de) (Friedhelm Greis/Golem.de)

Autonomes Fahren: Die Ära der Kooperitis

Mit dem autonomen Fahren wird es langsam ernst. Das zeigen die vielen Kooperationen, die in diesem Jahr zur CES bekanntwurden. Die Herausforderungen sind zu komplex, als dass ein Unternehmen sie alleine lösen könnte.
3 Kommentare / Ein Bericht von Friedhelm Greis
Zum Kite-Surfen kommt Piq Robot in eine wasserdichte Hülle. (Bild: Piq) (Piq)

Sportsensoren: Heiße Sohlen und bessere Boxer

Schritte zählen kann inzwischen fast jede Fitnessuhr und jedes Smartphone - aber die nächste Generation der Sportsensoren steht schon in den Startlöchern. Golem.de hat sich angeschaut, was das unter anderem Boxern und Skifahrern künftig bringen könnte.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Das Elektrofahrrad Delite Touring von Riese & Müller (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de) (Friedhelm Greis/Golem.de)

E-Bikes: Ein neues Rad für Amerika

Anders als in Europa und Asien sind Elektrofahrräder in den USA noch kein Verkaufsschlager. Dabei könnten sie durchaus eine Alternative für den schlechten ÖPNV und aggressive Taxidienste wie Uber sein.
94 Kommentare / Ein Bericht von Friedhelm Greis
Der Bosch-Chef Volkmar Denner setzt auf Startups. (Bild: Alex Wong/Getty Images) (Alex Wong/Getty Images)

Bosch: Auf Einkaufstour im Silicon Wadi

Erst das Silicon Valley in den USA, jetzt das Silicon Wadi in Israel. Bosch-Chef Volkmar Denner pflegt Kontakt in die weltweite Startup-Szene und beteiligt sich finanziell. Warum ihn die Gründermentalität fasziniert.
Kommentare / Ein Bericht von
Die Radarsensoren von Siemens sind noch alles andere als zuverlässig. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de) (Friedhelm Greis/Golem.de)

Intelligente Parkplatzsuche: Mut zur Lücke

Die Suche nach einem Parkplatz kann viel Zeit und Nerven kosten. Mehrere Systeme wollen mit Radar oder anderen Sensoren freie Parkplätze erkennen und vorhersagen. Obwohl Bosch, Siemens und SAP in den Markt drängen, liegt ein Münchner Startup derzeit weit vorne.
45 Kommentare / Von Friedhelm Greis
Noch sind nicht alle Komponenten von Boschs Smart Home auf dem Markt. Der Zwischenstecker soll erst im Mai 2016 erscheinen. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Bosch: Smart Home in Rund

Light + Building Bosch will im Smart-Home-Markt vor allem seine Synergien mit anderen Unternehmensteilen des Konzerns nutzen, um den Kunden eine runde und leicht zu installierende Lösung anzubieten - bis hin zu intelligenten Haushaltsgeräten. Auch Philips' Hue-System wird unterstützt. Die Preise sind jedoch hoch.
Jayalakshmi Kedarisetti entwickelt bei Bosch in Renningen Leistungselektronik für Elektrofahrzeuge. (Bild: Bosch) (Bosch)

IoT: Bosch sucht Tausende Software-Spezialisten

Bosch sieht sich als Softwareunternehmen. Der Automobilzulieferer beschäftigt bereits heute mehr als 15.000 Software-Entwickler. 2.100 Akademiker werden hierzulande in diesem Jahr neu eingestellt, darunter viele Software-Entwickler für das Internet der Dinge.
Traktor von Claas: zuviele intuitive Entscheidungen (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Precision Farming: Bauernschlau 4.0

Wenn Bauern ihrer Erfahrung mehr trauen als der Technik, kostet sie das bares Geld, behaupten Forscher. Sie werben für den digitalisierten Bauernhof, der zudem die Umwelt schonen soll.
80 Kommentare / Von Werner Pluta
Autonomes Parken im Parkhaus (Bild: Mercedes) (Mercedes)

Mercedes: Smartphone parkt Auto im Parkhaus

Parkhausfahrten könnten schon bald der Vergangenheit angehören, wenn der Hol- und Bringservice von Mercedes serienreif wird. Dabei sollen sich Autos ihren Parkplatz im Parkhaus selbst suchen und auf Abruf über das Smartphone wieder zurückkommen.
Die Deutsche Telekom muss dem Patentverwerter IPCom Lizenzgebühren entrichten. (Bild: Deutsche Telekom) (Deutsche Telekom)

Patente: IPCom einigt sich mit Telekom

Der Patentverwerter IPCom hat eine Vereinbarung mit der Telekom erreicht, bei der es möglicherweise um Lizenzgebühren in Millionenhöhe geht. Sie gewährt der Telekom Zugriff auf das gesamte Patentportfolio von IPCom.