In zwei Pilotprojekten haben Bosch und Siemens die automatische Parkraumüberwachung getestet. Die Ergebnisse sind bislang nicht überzeugend. Neue Startups springen in die Lücke.
Wie viel Platz ist noch bis zum Straßenrand? Mit den Satellitennavigationssystemen GPS oder Galileo weiß ein autonomes Auto das nur ungefähr. Das Unternehmen Sapcorda will einen Korrekturdienst einrichten, mit dem das Auto seine Position sehr viel genauer bestimmen kann.
Bosch will die Sensoren moderner Autos zur Detektion freier Parkplätze nutzen. Nun gibt es erstmals ein Fahrzeugmodell, dessen Kunden Daten für das Projekt sammeln können.
Enge Kurven, knappe Parkplätze und Dellen in der Tür: Parken im Parkhaus kann ein Ärgernis sein. Aber nicht mehr lange. Bosch und Mercedes haben ein System entwickelt, mit dem sich das Auto im Parkhaus selbst abstellt. Die beiden Unternehmen haben das Automated Valet Parking in Stuttgart vorgestellt. Wir sind mitgefahren.
Elektrisch angetriebene Roller, Transporter und Kleinwagen können nach Ansicht von Bosch den städtischen Verkehr umkrempeln. Golem.de hat mit neuen Modellen wie dem Streetscooter der Post, dem e.Go-Kleinwagen und der eSchwalbe eine Proberunde gedreht.
Nach Uber will auch Bosch selbstfahrende Taxis im Realverkehr testen. Bis die Autos ohne Fahrer unterwegs sein werden, dürfte es aber noch einige Jahre dauern.
Am heutigen Montag wurden die Pläne von Bosch zum Bau einer Chipfabrik in Dresden offiziell bestätigt. Damit ensteht nach fast 20 Jahren wieder ein neues Chipwerk in Deutschland.
Gesunde Pflanzen, gleichbleibende Erträge: Sensoren in Gewächshäusern sollen warnen, wenn Pflanzen anfällig für Krankheiten sind. Landwirte sollen so rechtzeitig eingreifen können und einen Ausbruch verhindern.
Es war nur eine Frage der Zeit: In die Kooperation von BMW mit Intel und Mobileye ist nun auch der Zulieferer Delphi eingestiegen. Damit soll eine herstelleroffene Plattform für autonome Autos vermarktet werden.
Nachdem BMW seine Kooperation mit Baidu beendet hat, sind nun Bosch und Daimler an der Reihe. Der chaotische Verkehr in China stellt autonome Autos aber vor besondere Herausforderungen.
Bosch und Daimler werden beim vollautomatisierten und fahrerlosen Fahren künftig kooperieren. Künftig soll das Auto zum Passagier kommen und ihn zum Ziel bringen. Für Taxifahrer brechen dann schwere Zeiten an.
Mit dem autonomen Fahren wird es langsam ernst. Das zeigen die vielen Kooperationen, die in diesem Jahr zur CES bekanntwurden. Die Herausforderungen sind zu komplex, als dass ein Unternehmen sie alleine lösen könnte.
Schritte zählen kann inzwischen fast jede Fitnessuhr und jedes Smartphone - aber die nächste Generation der Sportsensoren steht schon in den Startlöchern. Golem.de hat sich angeschaut, was das unter anderem Boxern und Skifahrern künftig bringen könnte.
CES 2017 Was machen die Autofahrer eigentlich, wenn die Autos irgendwann selbst fahren? BMW, VW und Bosch haben schon einige Ideen entwickelt, die sich Golem.de in Las Vegas auf der Straße und im Modell angeschaut hat.
CES 2017 Das Automodul Drive PX von Nvidia findet bei Zulieferern und Herstellern großen Anklang. Aber auch mehrere Kartendienste wollen die Lokalisierungstechnik des Chipherstellers nutzen.
33C3 In mühsamer Kleinarbeit hat Felix Domke die illegale Steuerungssoftware von Dieselmotoren analysiert. Die Hersteller sollten aber von sich aus den Code herausrücken. Erst recht, wenn es um autonome Autos gehe.
Anders als in Europa und Asien sind Elektrofahrräder in den USA noch kein Verkaufsschlager. Dabei könnten sie durchaus eine Alternative für den schlechten ÖPNV und aggressive Taxidienste wie Uber sein.
Die US-Mobilfunkprovider müssen in wenigen Jahren die Ortung von Notrufen in Gebäuden garantieren. Das US-Startup Nextnav will mit Funksignalen und Luftdrucksensoren dieses Ziel erreichen. Doch die Technik lässt sich noch für ganz andere Zwecke nutzen.
Dieselgate hat nun auch strafrechtliche Konsequenzen für Volkswagen-Mitarbeiter. Eine neue Sammelklage gegen Bosch erläutert zudem, warum die Betrugssoftware den Namen Akustikfunktion trägt.
In Stuttgart suchen Autofahrer künftig nicht nur für sich selbst Parkplätze, sondern auch für andere: Daimler und Bosch starten ein Pilotprojekt für eine Parkplatzsuche per Crowdsourcing. Autos sollen sich gegenseitig über freie Plätze am Straßenrand informieren.
Ifa 2016 Für sein Smart-Home-System hat Bosch neue Bausteine vorgestellt: Mit zwei neuen Kameras können Außen- und Innenbereiche überwacht werden, ein neuer Rauchmelder soll zudem Gefahrensituation dank Infrarotlicht besser erkennen. Außerdem misst er noch die Luftgüte.
Bosch hat unter dem Namen Coup einen Leihservice für Elektroroller gestartet. 200 E-Scooter stehen in Berlin zur Verfügung und können über eine App lokalisiert und gemietet werden.
Erst das Silicon Valley in den USA, jetzt das Silicon Wadi in Israel. Bosch-Chef Volkmar Denner pflegt Kontakt in die weltweite Startup-Szene und beteiligt sich finanziell. Warum ihn die Gründermentalität fasziniert.
Kommunikation, auf die kein Geheimdienst und kein Konkurrent zugreifen kann: Wenn in der Industrie 4.0 Container ihre Zollpapiere selbst vorlegen oder einen Unfall an die Versicherung melden, darf niemand mithören. Ein Fraunhofer-Institut hat eine Lösung gefunden.
Mit einer ganzen Reihe von neuen Technologien sollen die Suche nach Parkplätzen und das Ein- und Ausparken erleichtert werden. Bosch entwickelte dazu einen eigenen Bodensensor und plant einen Parkhauspiloten bis 2018.
Die Suche nach einem Parkplatz kann viel Zeit und Nerven kosten. Mehrere Systeme wollen mit Radar oder anderen Sensoren freie Parkplätze erkennen und vorhersagen. Obwohl Bosch, Siemens und SAP in den Markt drängen, liegt ein Münchner Startup derzeit weit vorne.
Light + Building Bosch will im Smart-Home-Markt vor allem seine Synergien mit anderen Unternehmensteilen des Konzerns nutzen, um den Kunden eine runde und leicht zu installierende Lösung anzubieten - bis hin zu intelligenten Haushaltsgeräten. Auch Philips' Hue-System wird unterstützt. Die Preise sind jedoch hoch.
Bosch sieht sich als Softwareunternehmen. Der Automobilzulieferer beschäftigt bereits heute mehr als 15.000 Software-Entwickler. 2.100 Akademiker werden hierzulande in diesem Jahr neu eingestellt, darunter viele Software-Entwickler für das Internet der Dinge.
Bosch hat ein haptisches Gaspedal für Autos entwickelt. Dieses soll dem Fahrer durch ein Klopfsignal beim Benzinsparen helfen und ihn vor Gefahren warnen.
Parkplatzsuche in Großstädten kann nervig sein. Künftig könnten vernetzte Autos einander helfen, freie Stellen mit einem Konzept von Bosch zu finden und anderen anzuzeigen.
Im Rennen um die ersten autonomen Autos sind Patente ein wichtiger Faktor. Derzeit liegt ein Konzern vorn, den man nicht unbedingt mit der neuen Technik in Verbindung bringt.
32C3 Die Abgasreduzierung bei Dieselautos ist ein sehr komplexer Prozess. Per Reverse Engineering demonstriert ein Hacker, wie VW und Bosch gemeinsam die Abgastests austricksten. Und zeigt eine ominöse "Akustikfunktion".
Mit Hilfe von Sensoren der Robert Bosch GmbH will Stuttgart das Park-and-Ride-System attraktiver machen: Nutzer können ab Anfang 2016 in der App des Nahverkehrsverbundes sehen, ob Plätze in den Parkhäusern am Bahnhof verfügbar sind.
Der Elektronikhersteller Bosch erweitert seine Palette an Smart-Home-Produkten: Neben Waschmaschinen und Trocknern sollen ab Januar 2016 auch Energiesparkomponenten und Fenstersensoren erhältlich sein. Dafür wurde extra eine Tochterfirma gegründet.
Wenn Bauern ihrer Erfahrung mehr trauen als der Technik, kostet sie das bares Geld, behaupten Forscher. Sie werben für den digitalisierten Bauernhof, der zudem die Umwelt schonen soll.
Der Tipp kam aus Europa: Die EU-Kommission wusste einem Medienbericht zufolge von den Manipulationen an der Motorsoftware bei Dieselfahrzeugen, unternahm aber nichts. Daraufhin sollen EU-Mitarbeiter die Information an eine US-Umweltorganisation lanciert haben.
Autofahrer sollen künftig vor einer drohenden Kollision mit Fußgängern gewarnt und beim Bremsen sowie beim Ausweichen unterstützt werden. Bosch hat das Assistenzsystem entwickelt, das sogar eine Ausweichroute berechnet.
Nicht der Vorstand, sondern ein paar Software-Ingenieure sollen verantwortlich sein für den Betrug bei Volkswagen. Das sagte der für Nordamerika zuständige Chef des Konzerns bei der Befragung durch den US-Kongress.
IMHO Der Skandal um die manipulierten Abgaswerte bei VW beschädigt das Vertrauen in die Digitalisierung der Autos. Das kann auch schwerwiegende Folgen für das vernetzte und automatisierte Fahren haben.
IAA 2015 Eine neue Lithium-Batterie von Bosch soll die Reichweite von Elektroautos verdoppeln. Zugleich sinken Gewicht, Größe und Kosten stark. Das könnte die Elektromobilität für Verbraucher deutlich attraktiver machen.
"Auf der Autobahn kommt Ihnen ein Fahrzeug entgegen": Eine von Bosch entwickelte App soll einen Fahrer künftig warnen, wenn er auf der falschen Spur ist. Entgegenkommende Fahrzeuge werden ebenfalls informiert.
Parkhausfahrten könnten schon bald der Vergangenheit angehören, wenn der Hol- und Bringservice von Mercedes serienreif wird. Dabei sollen sich Autos ihren Parkplatz im Parkhaus selbst suchen und auf Abruf über das Smartphone wieder zurückkommen.
Zwei Gründe dafür, dass die Elektromobilität nicht in Gang kommt, sind die hohen Kosten und die niedrige Reichweite der Fahrzeuge. Bosch prognostiziert jedoch bis 2020 eine Halbierung der Akkukosten und eine Verdoppelung der Energiedichte. Altakkus könnten das Auto sogar überleben.
Toyota, Volkswagen, Daimler: Google spricht mit den Größen der Autobranche über eine Zusammenarbeit bei selbstfahrenden Autos. Welche Rolle das Unternehmen selbst spielen will, ist noch unklar.
Bosch, Cisco und ABB wollen eine Firma gründen, die eine Software-Plattform für das Smart Home entwickelt und betreibt. Software-Entwickler sollen so Apps für Energiemanagement, Sicherheitstechnik und Unterhaltung programmieren können.
Vor dem Landgericht in Mannheim ist der deutsche Patentverwerter IPCom in erster Instanz mit seiner Milliardenklage gegen Apple gescheitert. IPCom will in Berufung gehen.