Abo
  • Services:
Anzeige
Jayalakshmi Kedarisetti entwickelt bei Bosch in Renningen Leistungselektronik für Elektrofahrzeuge.
Jayalakshmi Kedarisetti entwickelt bei Bosch in Renningen Leistungselektronik für Elektrofahrzeuge. (Bild: Bosch)

IoT: Bosch sucht Tausende Software-Spezialisten

Jayalakshmi Kedarisetti entwickelt bei Bosch in Renningen Leistungselektronik für Elektrofahrzeuge.
Jayalakshmi Kedarisetti entwickelt bei Bosch in Renningen Leistungselektronik für Elektrofahrzeuge. (Bild: Bosch)

Bosch sieht sich als Softwareunternehmen. Der Automobilzulieferer beschäftigt bereits heute mehr als 15.000 Software-Entwickler. 2.100 Akademiker werden hierzulande in diesem Jahr neu eingestellt, darunter viele Software-Entwickler für das Internet der Dinge.

Bosch braucht mehr Software-Spezialisten. "Die Vernetzung über das Internet der Dinge verändert das Geschäft von Bosch und damit unseren Personalbedarf stärker als je zuvor", erklärte Personalchef Christoph Kübel am 2. März 2016 im Vorfeld der Cebit 2016. Vor allem steige der Bedarf an Software-Entwicklern für IT-Systeme wie Web-Applikationen oder für Sensorsysteme aus dem Bereich Embedded Systems.

Anzeige

In diesem Jahr sollen weltweit 14.000 Hochschulabsolventen neu eingestellt werden, dies sind 2.000 mehr als im vergangenen Jahr. Regional liegt der Schwerpunkt der Neueinstellungen jedoch in Asien-Pazifik. In Indien plant Bosch 3.500 Akademiker einzustellen, gefolgt von China mit 2.500 und Deutschland mit 2.100. Dabei geht es hauptsächlich nicht um neue Arbeitsplätze, sondern oft nur um Ersatz für ausscheidende Beschäftigte. Die Frage, ob es durch die Entwicklerjobs einen Arbeitsplatzzuwachs bei Bosch gibt, wurde nicht beantwortet.

Gute Einstiegschancen hätten Absolventen der Elektrotechnik, des Maschinenbaus und des Wirtschaftsingenieurwesen, die Software-Kompetenz mitbringen. Zudem seien Wirtschaftsinformatiker und Software-Ingenieure mit Fachkenntnissen im Automobil- oder Industrietechnikbereich gefragt. Das Unternehmen beschäftige bereits heute mehr als 15.000 Software-Entwickler. "Bosch ist heute bereits auch ein Software-Unternehmen", sagte Kübel.

Bosch ist Automobilzulieferer, Hersteller von Elektrowerkzeugen und Haushaltsgeräten, Sicherheits- und Verpackungstechnik. Das Unternehmen ist auf den drei Ebenen des Internets der Dinge (IoT) aktiv. Die Bosch-Gruppe bietet Sensorik und Software für die Vernetzung an und entwickelt darauf basierend neue Services. "Jedes elektronische Produkt von Bosch soll letztendlich internetfähig sein", erklärte die einstige Gruppenleiterin im Qualitätsmanagement am Standort Reutlingen, Lan Guo. Sie arbeitet jetzt am Standort Suzhou in China und verantwortet mit ihren Teams unter anderem die Fertigungsanläufe von elektronischen Steuereinheiten, die für Nahbereichkameras im Auto benötigt werden.


eye home zur Startseite
der_wahre_hannes 04. Mär 2016

Geht mir genau so. Bisher habe ich noch kein einziges wirklich überzeugendes...

der_wahre_hannes 04. Mär 2016

Naja, ich bin jetzt seit 3 Jahren fertig mit dem Studium und im Beruf. SO unglaublich...

muhzilla 03. Mär 2016

Ist schon richtig. Rein von der Position her fängt man oftmals ohnehin auf dem gleichen...

theonlyone 03. Mär 2016

Bosch ist so groß, da wirst du zwangsläufig alle Meinungen von positiv wie negativ...

sodom1234 03. Mär 2016

Für mich klingt das eher wie neidisches Gefasel von einem tollen Programmierer der glaubt...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Hessischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts, Frankfurt am Main
  2. Mobile Trend GmbH, Hamburg
  3. ulrich GmbH & Co. KG, Ulm
  4. Autobahn Tank & Rast GmbH, Bonn


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Ausprobiert

    JPEGmini Pro komprimiert riesige JPEGs um bis zu 80 Prozent

  2. Aufstecksucher für TL2

    Leica warnt vor Leica

  3. Autonomes Fahren

    Continental will beim Kartendienst Here einsteigen

  4. Arduino 101

    Intel stellt auch das letzte Bastler-Board ein

  5. Quartalsbericht

    Microsoft kann Gewinn durch Cloud mehr als verdoppeln

  6. Mobilfunk

    Leistungsfähigkeit der 5G-Luftschnittstelle wird überschätzt

  7. Drogenhandel

    Weltweit größter Darknet-Marktplatz Alphabay ausgehoben

  8. Xcom-2-Erweiterung angespielt

    Untote und unbegrenzte Schussfreigabe

  9. Niantic

    Das erste legendäre Monster schlüpft demnächst in Pokémon Go

  10. Bundestrojaner

    BKA will bald Messengerdienste hacken können



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Kryptowährungen: Bitcoin steht vor grundlegenden Änderungen
Kryptowährungen
Bitcoin steht vor grundlegenden Änderungen
  1. Kryptowährungen Massiver Diebstahl von Ether
  2. Link11 DDoS-Angriffe nehmen wegen IoT-Botnetzen weiter zu
  3. Kryptowährung Bitcoin notiert auf neuem Rekordhoch

Indiegames Rundschau: Meisterdiebe, Anti- und Arcadehelden
Indiegames Rundschau
Meisterdiebe, Anti- und Arcadehelden
  1. Jump So was wie Netflix für Indiegames
  2. Indiegames-Rundschau Weltraumabenteuer und Strandurlaub
  3. Indiegames-Rundschau Familienflüche, Albträume und Nostalgie

IETF Webpackage: Wie das Offline-Internet auf SD-Karte kommen könnte
IETF Webpackage
Wie das Offline-Internet auf SD-Karte kommen könnte
  1. IETF 5G braucht das Internet - auch ohne Internet
  2. IETF DNS über HTTPS ist besser als DNS

  1. Re: Anforderungen oft zu hoch

    amagol | 08:32

  2. Re: Logische Schlussfolgerung:

    Lemo | 08:32

  3. Re: Geht auch günstiger

    Schattenwerk | 08:31

  4. Re: Der Telekom ist das egal

    RipClaw | 08:29

  5. Re: Nicht nur für Mittelformatkameras interessant

    ad (Golem.de) | 08:28


  1. 08:03

  2. 07:38

  3. 07:29

  4. 07:20

  5. 23:50

  6. 19:00

  7. 18:52

  8. 18:38


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel