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Bildung

An der Uni Computerspiele studieren? In den USA bald möglich

Interdisziplinäres Programm für Computerspiel-Programmierung. Im Herbst werden Studenten der Universität of California, Irvine (UC Irvine), im Rahmen des neuen "Interdisciplinary Gaming Studies"-Programms erstmals die Möglichkeit haben, Computerspiele zu studieren und analysieren. Dass die Unterhaltungsindustrie mehr als nur Interesse an dessen Absolventen hat, zeigt eine 1-Million-US-Dollar-Spende von Alias/Wavefront, die der Universität bereits zum Aufbau des Programms zuging.

Studium mobil: Die Klausurnote kommt aufs Handy

Katholische Universität Eichstätt bietet WAP-Service für Studenten. Das Internet wird mobil - und auch Studierende profitieren davon: Sie können sich ab sofort per Handy zu Klausuren anmelden, ihre Noten abfragen und sogar Literaturrecherchen starten. Bundesweit erstmals möglich macht diesen Service der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. Klaus D. Wilde an der Katholischen Universität Eichstätt (KUE).

MobilCom will Schulen PCs und Intranets bereitstellen

Reaktion auf Telekom-Förderaktion. Die MobilCom AG will Schulen in Deutschland mit einer Internet-Förder-Initiative unterstützen. Die Deutsche Telekom hatte Anfang Februar angekündigt, bis Ende 2001 alle Schulen mit einem kostenlosen ISDN-Anschluss auszustatten und darüber hinaus sämtliche Telefoneinwahl- und Online-Entgelte der Schulen zu übernehmen.

AOL Europe startet Förderprogramm für Schulen

Kostenlose AOL-Zugänge für Lehrer und Schüler. Mit dem größten Investitionsprogramm in der deutschen Internet-Geschichte will AOL Europe 44.000 Schulen, 900.000 Lehrer und rund 10 Millionen Schüler in Deutschland in das Internet-Zeitalter katapultieren. Eine entsprechende Initiative stellte Andreas Schmidt, President & CEO AOL Europe, auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der CeBIT 2000 in Hannover vor.

Alle Schulen ans Netz reicht nicht aus

Umgang mit Information als Kulturtechnik in der Schulbildung verankern. Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) begrüßt die Absicht der Bundesregierung, alle Schulen ans Internet zu bringen und dafür Unterstützung aus der Wirtschaft zu gewinnen. Allerdings dürfe das Finanzierungsproblem zur Ausstattung und Unterhaltung der Schulen - die Kultusministerkonferenz rechnet mit 90 Millionen DM Folgekosten pro Jahr allein für die weiterführenden Schulen - nicht den Blick darauf verstellen, dass es zugleich an einem Konzept für eine ganzheitliche informatische Bildung an den allgemeinbildenden Schulen mangelt.

Intel stellt neues Lehrerfortbildungsprogramm vor

Intel stellt Lehrerfortbildungsprogramm "Lehren für die Zukunft" vor. Nach dem Schüler-PC und dem "surfenden Klassenzimmer" unternimmt Intel mit dem Lehrerfortbildungsprogramm "Lehren für die Zukunft" einen weiteren Schritt, Informationstechnologie, Internet und Multimedia in die Schulen zu bringen. Außerdem beteiligt sich Intel am D21-Ambassador-Programm.

Telekom mit diversen Flatratemodellen

Immer Online per D-Kanal, Flatrate für T-Online, Sonntags kostenlos telefonieren. Anlässlich der Einweihung der Hauptstadtrepräsentanz kündigte heute Telekom-Chef Ron Sommer im Beisein von Bundeskanzler Gerhard Schröder mit der Initiative "Deutschl@nd geht online" diverse neue Tarife inklusive Flatrates an. Mit speziellen Angeboten für Schulen sowie neuen Tarifmodellen und allgemeinen Preissenkungen will die Deutsche Telekom dazu beitragen, dass sich die Hemmschwelle für den Eintritt in die Informationsgesellschaft erheblich verringert.

Games Academy - Ausbildung zum Spieledesigner

Praxisbezogene Vollzeit-Ausbildung zum "Games Level Designer". Der aufstrebende Entertainment-Markt verliert nicht zuletzt aufgrund der immer größeren wirtschaftlichen Bedeutung langsam sein Spielkram-Image, umso dringender werden qualifizierte Spieledesigner gesucht, die in Deutschland jedoch rar sind - in Zusammenarbeit mit deutschen Spieleherstellern will die Berliner Games Academy interessierten und jungen Programmierern die Kenntnisse und Erfahrung verschaffen, um diesen Engpass zu beseitigen.
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