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Uni Magdeburg entwickelt multimediale Lehrangebote

Lernmodule für den Bereich Datenbanken

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen des Programms "Neue Medien in der Bildung" mit rund 6 Millionen DM das Vorhaben MuSofT, das als Abkürzung für Multimedia in der Software-Technik steht. Diese Fördermittel sind für drei Jahre bewilligt und werden zur Entwicklung von Lehr- und Lernmodulen eingesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Arbeitsgruppe Datenbanken der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke- Universität unter Leitung von Professor Gunter Saake ist mit dem Teilprojekt "Entwicklung von Informationssystemen" in das Programm eingebunden.

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Aufgabe des Magdeburger Teams soll insbesondere die Entwicklung von Lehr- und Lernmodulen für den Bereich der Datenbanken sein. Vorlesungen auf dem Gebiet der Datenbanken und Entwicklung von Informationssystemen gehören in den Studiengängen Informatik, Ingenieurinformatik, Wirtschaftsinformatik und Computervisualistik zur Grundlagenausbildung. Darüber hinaus werden diese Vorlesungen zunehmend auch in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen wie Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau/Logistik sowie Sport und Technik in das Ausbildungsprogramm integriert. Auch für diese Studiengänge wollen die Magdeburger Informatiker entsprechende Lehr- und Lernmodule entwickeln.

Mit dem Einsatz neuer Darstellungsmedien, z. B. Video, 3D-Animation sowie Kommunikationsmedien wie das Internet erhofft man sich eine weitere Verbesserung der Lehrqualität. Insbesondere Lehrveranstaltungen mit großen Studentenzahlen sollen von diesem multimedialen Angebot profitieren.

Das MuSofT-Konsortium besteht aus Softwaretechnikern von Universitäten und Fachhochschulen, einem Fach-Didaktiker sowie Vertretern ingenieurwissenschaftlicher Anwendungsfächer. Beteiligt sind die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sowie die Universität der Bundeswehr in München.



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