
Wie ist das Wetter? Wo ist das nächste Burger-Restaurant? Nutzer können künftig Cortana in Skype um Hilfe fragen. Der Sprachassistent analysiert auch Chatverläufe, um automatisch Vorschläge anzubieten.

Als Apple iTunes 12.7 veröffentlichte, fehlte auf einmal der App Store in der Software. Wer auf den App Store in iTunes angewiesen ist, kann nun die neue Version 12.6.3 installieren, die mit iOS 11 und den neuen iPhones funktioniert. Ein Downgrade ist etwas kompliziert.

Gegenderte Variablen, verwirrende Fehlermeldungen und eine schlüpfrige Schreibweise: Fetlang ist eine Programmiersprache mit einer lustigen Syntax, hinter der herkömmliches C steckt. Allerdings ist dieses kaum wiederzuerkennen.

Microsoft wird keine neuen Funktionen mehr für Windows 10 Mobile bringen. Die Plattform wird nur noch mit Sicherheitsupdates und Fehlerkorrekturen versorgt. Privatnutzern empfiehlt Microsoft den Wechsel zu anderen Plattformen.

Wenn der Passworthinweis das Kennwort im Klartext liefert, läuft etwas falsch. Das hat auch Apple gemerkt und liefert ein Update für High Sierra, das auch weitere Probleme beheben soll.

Nach sekundengenauer Abrechnung: Googles Cloud Platform soll künftig mehr Kapazitäten für leistungsfordernde Anwendungen liefern - auch für Kunden aus Deutschland. Virtuellen Maschinen wird außerdem mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung gestellt.

Mehr Microsoft bei Google und Apple: Der Edge-Browser kommt für mobile Geräte und bringt das Teilen von Webseiten auf Windows-Desktops gleich mit. Android-Nutzer bekommen auch einen Microsoft Launcher geboten.

Apple hat ein Update für das Smartwatch-Betriebssystem WatchOS veröffentlicht. WatchOS 4.0.1 soll bei der Apple Watch Series 3 LTE einen Fehler beheben, der die Mobilfunkverbindung verhindert. Schuld sind Vorschaltseiten unverschlüsselter WLANs gewesen.

Ab Android-Oreo sollen dank dem Projekt Treble Updates schneller und dauerhaft an Nutzer verteilt werden. Dafür gibt es nun auch einen Linux-Kernel mit sechs Jahren Langzeitpflege und die Android-Kernel sollen künftig vereinheitlicht werden.

Apple hat mit iOS 11.0.2 das zweite Update für sein neues Betriebssystem iOS 11 veröffentlicht. Es soll Tonprobleme beim iPhone 8 und ein Problem mit der Fotoverwaltung beheben. Derweil gibt es weiter Berichte über zu kurze Akkulaufzeiten im Vergleich zu iOS 10.

Der optische Wandel für Windows 10 soll in Redstone 4 kommen. In einer neuen Preview wird das Fluent Design auf weitere GUI-Elemente - etwa das Startmenü - übertragen. Außerdem lassen sich die Farben und Kontraste der Oberfläche noch besser einstellen.

Nach knapp eineinhalb Jahren Arbeit und anfangs großem Widerstand der Kernel-Community könnte der neue Display-Code von AMD nun in den Linux-Kernel wandern. Benötigt wird der Code vor allem für Vega und die kommenden Raven-Ridge, die auf Ryzen basieren.

Administratoren der Container-Orchestrierung Kubernetes steht mit Version 1.8 ein rollenbasiertes Zugriffsmodell bereit. Darüber hinaus ist das Workload-API nun bereit für Big Data und das Team experimentiert mit einem Selfhosted Cluster.

Ignite 2017 Mit Fido 2.0, Azure Active Directory und Windows Hello will Microsoft alternative Anmeldemethoden für viele Plattformen einführen - und will klassische Passwörter loswerden. Die Vision: sich mit dem Authenticator, dem USB-Stick oder einem Wearable überall anmelden zu können.

Der Testzyklus für neue Apple-Betriebssysteme geht in eine neue Runde. Neben iOS 11.1 Beta 1 stehen auch die ersten Vorabversionen von WatchOS 4.1, TVOS 11.1 und MacOS High Sierra zum Download bereit.

Der Fire TV wird ersetzt. Amazons neues Streaming-Gerät bietet nicht nur 4K, sondern auch HDR. Das Gehäuse wurde verkleinert, dadurch gibt es viel weniger Anschlüsse als bisher.
Von Ingo Pakalski

Google stellt viele Dienste auf ein Bezahlmodell pro Sekunde um - sofort. Dazu zählen auch VMs mit Linux- und Windows-Server. Googles Meinung nach ist das aber eine kaum relevante Änderung.

Dank geschickter Übernahmen und einer Konsolidierung rund um die Container-Orchestrierung Kubernetes bietet der Linux-Distributor Suse Produkte, die eine klare Kampfansage an das Cloud-Geschäft von Konkurrent Red Hat sind - und auch seinen eigenen Partnern langfristig das Geschäft abgraben könnte.
Eine Analyse von Sebastian GrĂ¼ner

Ignite 2017 Microsoft will seine neue Office-Suite für Windows Ende 2018 auf den Markt bringen. Sie trägt die Bezeichnung Office 2019 und soll offenbar weiter verkauft und nicht nur als Abo im Rahmen von Office 365 angeboten werden. Zuvor hat es Berichte gegeben, Microsoft wolle komplett auf ein Abomodell umsteigen.

Apple hat kurz nach der Vorstellung von iOS 11 ein Update hinterhergeschoben. Es handle sich um ein Wartungsupdate, heißt es. Einige Nutzer berichten seit iOS 11 von kurzen Akkulaufzeiten und Tonproblemen beim Telefonieren.

Ignite 2017 Mehr LinkedIn: Office 365 und Microsoft 365 sollen detaillierte Kontaktinformationen direkt im Programm einblenden können. Dazu nutzt Microsoft LinkedIn und seine 500 Millionen Nutzer. Eine ähnliche Funktion soll auch für Dynamics 365 kommen.

Ignite 2017 Microsoft 365 wird es auch für den Bildungsbereich und First-Line-Arbeiter geben. Diese Lizenzen beinhalten ebenfalls Windows 10 und Office 365. Der Unterschied zwischen beiden: Minecraft und eine Art WSUS-Funktion.

Apple stellt die Suchmaschine um und verwendet jetzt Google statt Bing für seinen Sprachassistenten Siri und die systemweite Suche Spotlight unter iOS und MacOS. Bei Bildern macht Apple allerdings eine Ausnahme.

Apple hat das neue MacOS 10.13 alias High Sierra zum Download bereitgestellt. APFS wird damit für einige Nutzer Pflicht. Es gibt allerdings auch schon Warnungen von Herstellern, die mit den kurzen Entwicklungszyklen von Apple nicht zurechtkommen.

Etliche Neuerungen von WatchOS 4.0 sind nur Spielereien. Einige Kleinigkeiten machen die Apple Watch im Alltag aber deutlich praktischer.
Ein Test von Andreas Sebayang

Ein neues Logo und neue Angebote: Microsoft will den zukünftigen Microsoft Store mit eigenen und Partnerprodukten befüllen - zusammen mit passenden Angeboten beim Neukauf. Der neue Store kommt wahrscheinlich mit dem Fall Creators Update.

Für Amazons Streaming-Geräte der Fire-TV-Linie ist eine neue Firmware erschienen. Damit kommt eine Lupenfunktion hinzu, die aber ausgerechnet bei den Amazon-eigenen Inhalten nicht viel bringt, bei Netflix hingegen schon.
Von Ingo Pakalski

Das neue 14-Zoll-Notebook von Tuxedo soll eine lange Akkulaufzeit haben und lautlos laufen. Wie alle Geräte der Reihe wird auch dieses mit vorinstalliertem Linux verkauft. Windows-Treiber werden aber mitgeliefert - sollten sie gebraucht werden.

Das neue Framework Pipewire kümmert sich unter Linux um Multimedia-Inhalte, bringt Wayland- und Flatpak-Support mit und steckt bereits in der Vorabversion von Fedora 27. Künftig könnte es sogar Pulseaudio ablösen - zumindest in Teilen.

Schneller, sicherer und längere Akkulaufzeit: Das Creators Update soll im Rückblick eine Menge Verbesserungen für Nutzer gebracht haben. So argumentiert zumindest Microsoft selbst. Neue Probleme sind trotzdem entstanden.

Für Apple-Nutzer mit iOS 11 wird es künftig schwerer, Funkverbindungen abzuschalten. Wenn der Nutzer im Kontrollzentrum WLAN oder Bluetooth abschaltet, passiert technisch nur wenig. Tatsächlich gibt es eine mehrstufige Abschaltung, die auch angezeigt wird. Der Flugmodus ist zum Glück sauber implementiert.

Für iPhone, iPad und Mac: Xcode 9 bringt einen überarbeiteten Editor, der schneller und übersichtlicher sein soll. Außerdem können Entwickler ihre Apps mit maschinellen Lernmodellen und Metal 2 entwickeln - damit Apps für die neuen Apple-Geräte auch möglichst schnell kommen.

Für langjährige iOS-Nutzer ist das Upgrade auf iOS 11 die bisher härteste Entscheidung. Apple zeigt Mut zur Lücke: Apps und Daten gehen reihenweise verloren. Der Upgrade-Pfad bringt aber auch viel Positives, wie das flexible Kontrollzentrum und eine viel bessere iPad-Steuerung.
Ein Test von Andreas Sebayang

Offener Quellcode und Verschlüsselung: Keybase Teams will sich durch Sicherheitsfunktionen von der vielfältigen Konkurrenz abheben und mit der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) trotzdem ähnlich gut bedienbar sein. Das Programm ist kostenlos in einer Alpha-Version verfügbar.

Wichtige Kriterien für Nutzer und Werbende: Microsoft will Store-Apps für das Windows Premium Ads Program nach verschiedenen Kriterien bewerten. Premium-Apps sollen besonders effiziente Werbeplattformen bieten. Die Auswahl geschieht größtenteils durch Mitarbeiter.

Wer mit künftigen Chrome-Versionen FTP-Ressourcen ansteuert, bekommt wegen der unsicheren Verbindung eine Warnung. Zuvor hatten in diesem Jahr schon wichtige Projekte die Abkehr von FTP angekündigt.

Neue Konfigurationsmenüs für Monitore, WLAN und Bluetooth sowie eine Baumstruktur statt Icons: Der Linux-Desktop Gnome weist in Version 3.26 eine übersichtlichere Systemsteuerung auf. Auch die Suche wird übersichtlicher.

Linus Torvalds hat die erste Vorab-Version des Linux-Kernels 4.14 veröffentlicht und damit dessen Testphase eröffnet. Linux wird künftig bis zu 128 Petabyte virtuellen Arbeitsspeicher verwalten können. Außerdem wurde viel Code aufgeräumt und entschlackt.

So mancher Besitzer eines HP-Computers hat in diesen Tagen ein Problem. Nach einem Update für Windows 10 dauert das Starten des Rechners unverhältnismäßig lange. Eine vorübergehende Abhilfe gibt es bereits.

Seit April 2017 ist das Creators Update live und seither gibt es Berichte von Leistungseinbrüchen nach dem Update. So ergeht es auch dem Forennutzer Richardwalus. Im Juni kam eine erste Reaktion von Microsoft, bis heute gibt es wohl noch keinen kompletten Fix.

Microsoft erweitert die Datenschutzfunktionen in Windows 10. Mit dem Fall Creators Update erhalten Anwender mehr Möglichkeiten, die Datenschutzoptionen des Betriebssystems zu beeinflussen.

Apple hat sich entschieden, den App Store aus iTunes mit der Version 12.7 zu entfernen. Wer ein iPhone, iPod Touch oder iPad verwendet, sollte die neue Version aber möglichst vermeiden und seine Backup-Strategie überdenken. Apps lassen sich nach einem Test von uns nämlich weder in der einen noch der anderen Richtung wegsichern.
Von Andreas Sebayang

Oracle ist offenbar dabei, im europäischen Hardware-Support Jobs zu vernichten. Am stärksten ist laut einem Medienbericht Deutschland betroffen.

Die Entwicklung der mobilen Betriebssysteme ist abgeschlossen. Neue Goldmaster für WatchOS, tvOS und iOS stehen Entwicklern bereit. Eine Woche später werden mit hoher Wahrscheinlichkeit alle die Updates einspielen können. Auch für MacOS steht ein Datum fest.

Gleich zwei neue Fire-TV-Modelle plant Amazon. Vorab sind erste Details dazu bekanntgeworden. Das Topmodell bietet zusätzlich alle Funktionen eines Echo Dot und es ist ein neues Mittelklassemodell oberhalb des Fire TV Sticks mit 4K- und HDR-Unterstützung geplant.

Mit der neuen Version 17.2 des 3D-Treibers für Linux Mesa erhalten Nutzer eines Grafikchips von AMD einen massiven Leistungsschub. Zudem wurden erste Erweiterungen für OpenGL 4.6 umgesetzt.

Pixelmator Pro integriert Apples Core-ML-Schnittstelle, um Funktionen wie Bilderkennung zu realisieren. Die Software soll im Vergleich zur Adobe Creative Cloud besonders preisgünstig und daher für "jedermann" sein - vorausgesetzt "jedermann" ist Mac-Nutzer.

Es war eines der ersten, äußerst imposanten iOS-Spiele: Infinity Blade. Epic Games hat ein Update veröffentlicht, das das Spiel auch auf dem neuen 64-Bit-Betriebssystem iOS 11 spielbar macht.

Obwohl es noch keine offizielle Mitteilung seitens AMD gibt, scheint das Unternehmen den Fehler in seinen Ryzen-7-Prozessoren behoben zu haben. Er führte unter Linux bei hoher Last zu Schutzverletzungen. Betroffene können die fehlerhaften Prozessoren umtauschen.

Auf Twitter und in Foren auf Thelayoff wird von Entlassungen bei Oracle gesprochen. Betroffen sind viele Mitarbeiter, die an Solaris gearbeitet haben. Diese sind weitere Opfer von Oracles Wechsel auf die Cloud.