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Linux-Desktop: KDE Plasma 5.21 bringt neuen Look

Der Plasma-Desktop von KDE bekommt nicht nur ein leicht angepasstes Aussehen, sondern auch neu geschriebene Anwendungen.

Artikel veröffentlicht am , Ulrich Bantle/Linux Magazin/
KDE Plasma 5.21 ist erschienen.
KDE Plasma 5.21 ist erschienen. (Bild: KDE)

Das Entwicklungsteam von KDE hat Version 5.21 seines freien Plasma-Desktops veröffentlicht. Die aktuelle Version bringt laut den Entwicklern einige Updates für das Erscheinungsbild mit und soll bedienungsfreundlicher sein. Letzteres gelte etwa für den neuen App-Launcher, dessen Nutzung nun leichter werde. Dieser nutzt nun ein zweigeteiltes Fenster, um das Auffinden der gesuchten Anwendung zu erleichtern.

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Das aufgefrischte Erscheinungsbild des Plasma-Desktops verkörpert das neue Standard-Theme, das mit überarbeiteter und aufgeräumter Kopfleiste und neuem Farbschema aufwartet. Mit Breeze-Twilight ist zudem ein neues Theme an Bord, das mit einem dunklen Modus für Plasma und einem hellen für die Anwendungen ausgestattet ist. Damit wollen die Entwickler das Beste aus den inzwischen populären Dark-Themes und dem hellen Erscheinungsbild kombinieren.

Als völlig neue gestaltete Anwendung im Plasma-Desktop präsentiert sich der System Monitor, der Informationen zur Auslastung der Systemressourcen wie CPU-Nutzung, Speicherplatz, Netzwerkzustand und weiteren Informationen vorhält. Der System Monitor lässt sich auch an eigene Bedürfnisse anpassen, indem man mit dem Page-Editor die individuell relevanten Informationen zusammenstellt.

Eine neue Funktion ist auch in den System-Einstellungen hinzugekommen. Dort findet sich nun eine Seite zu den Firewall-Einstellungen. Mit diesem Konfigurationsmodul soll sich eine Firewall einrichten und konfigurieren lassen. Plasma bietet die Einrichtung der Linux-Firewalls UFW und Firewalld über diese neue Seite an.

Weiter verbessert hat das Team außerdem seine Unterstützung für das Grafiksystem Wayland. Das System unterstützt nun etwa unterschiedliche Bildwiederholraten in einem Dual-Monitor-Setup. Die Integration von GTK-Anwendungen hat das Team ebenfalls verbessert, etwa bei der Eingabe. Unterstützt werden nun auch GTK4-Anwendungen. In der Ankündigung des Plasma-Desktops sind weitere Details genannt.

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