
Mit einer Maske lassen sich iPhones per Face ID nicht entsperren. Apple bietet in iOS 13.5 eine Lösung dafür.

Käufer erhalten aufrüstbare Hardware, die bisher erschreckende Linux-Umsetzung ist zudem bald Geschichte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

Die aktuelle Version von Fedora verbessert den Umgang mit dem Arbeitsspeicher, ändert einiges mit Bezug zu Systemd und schmeißt Python 2 raus.

Der freie Linux-Treiber Panfrost entsteht hauptsächlich durch Reverse Engineering, die Arbeiten kommen immer besser voran.

Das liegt am überarbeiteten Suchindexer des Betriebssystems. Er soll weniger Kapazitäten benötigen. Das Windows-Update soll pünktlich kommen.

Die Butterfly-Tastatur ist weg - und damit viele Probleme. Apple hat die Gelegenheit aber nicht genutzt, um andere Schwachstellen beim Macbook Air zu beseitigen.
Ein Test von Oliver Nickel

Ein einfacher Trick ließ Antivirensoftware wichtige Dateien löschen.

Das Angebot gilt zunächst für einige ausgesuchte Thinkpad-Modelle. Die Geräteauswahl mit Linux könnte aber noch größer werden.

Deutschland hat bei der zentralisierten Corona-App dabei womöglich auf den falschen Ansatz gesetzt. Ohne Unterstützung von Google und Apple wird sie nur schlecht funktionieren - und genau daran fehlt es.
Eine Analyse von Hanno Böck

Das Ubuntu-Team hat außerdem den ZFS-Support weiter ausgebaut und Python 2 rausgeworfen.

Ein Bug in OpenSSL kann Server und Clients zum Absturz bringen.

Einige berichten von defekten WLAN-Modulen, andere von Datenverlust nach dem Windows-10-Update, das Microsoft seit einigen Tagen verteilt.

In der neuesten Beta-Version von MacOS 10.15.5 hat Apple eine Funktion zur Schonung des Akkus eingebaut. iOS-Nutzer kennen das schon.

Das soll die die Entwickler-Community und Industriepartner von Suse näher zusammenbringen.

Kleiner Patch, große Wirkung: In einigen Situationen könnte die Leistung des FAT-Dateisystems um ein Vielfaches steigen.

Intels eigener Code reicht nicht aus. Gegen das unnötige Drosseln unter Linux hilft nur Reverse Engineering.

Apple-Nutzer berichten von nicht mehr nutzbaren Macs, nachdem sie das Catalina 10.15.4 Supplemental Update installiert haben.

Apples Update für sein Desktop-Betriebssystem MacOS Catalina beseitigt Kommunikationsprobleme, die gerade in der Pandemie Nutzer nervten.

Der neue Insider-Build integriert das Subsystem für Linux in den Windows Explorer. Per GUI können Anwender auf ihre Distributionen zugreifen.

Mit IPE soll der Linux-Kernel durch Code-Integrity besser abgesichert werden, etwa auf Firewall-Geräten im Rechenzentrum.

Mit den Updates für iOS und iPadOS wird ein Fehler beseitigt, mit dem Facetime-Anrufe mit Nutzern älterer Betriebssysteme unmöglich wurden.

Alte, fehlerhaft konfigurierte Windowsversionen verbinden sich häufig zur Domain corp.com und geben Daten preis.

Die beiden Unternehmen sollten damit im Cloud- und Open-Source-Geschäft enger zusammenwachsen.

Gleich sieben Sicherheitslücken hat ein Forscher in Apples Browser Safari entdeckt.

Das Open Invention Network soll Angriffe gegen Linux abwehren. Huawei könnte damit aber auch Geld einsparen.

Wie Google, nur mit Privatsphäre - /e/OS verbindet ein alternatives Android mit Cloudfunktionen und einer Suchmaschine.
Ein Test von Moritz Tremmel

Das funktioniert per Kontextmenü oder Shellscript. Auch neu: Windows-10-Fenster lassen sich per Kommandozeile in Version 0.16 wechseln.

Endlich Kernel-Support für ein "vernünftiges VPN".

Es scheint, als wolle Microsoft seinen Browser tatsächlich von Google Chrome und anderen Programmen abheben. Auch ein Passwortschutz ist neu.

Die Community von Fedora ist überrascht von der Ankündigung.

Gerade Nutzer, die einen Proxy oder VPN nutzen, sollen teilweise Verbindungsprobleme beklagen. Der Windows-10-Patch soll das ändern.

"Social-Distancing-Champion" Linus Torvalds hat Linux-Kernel 5.6 veröffentlicht - mit Wireguard, USB4 und einer Lösung für das Jahr-2038-Problem.

Der Linux-Kernel wird erweitert, es fehlt aber immer noch nutzbarer Userspace.

VW bekommt die Probleme bei der Produktion seines neuen Elektroautos offensichtlich nicht in den Griff.

Der Insider Build 19592 soll erneut die Fingereingabe in Windows 10 verbessern. Auch die Suchindizierung von Dateien wird angepasst.

Disney+ bietet auf den meisten Fire-TV-Modellen nur Stereoklang.
Von Ingo Pakalski

Disney+ läuft auf Amazons Fire-TV-Geräten nur mit Einschränkungen. Beim Sortiment gibt es Lücken und die Auswahl von Disney+ ist deutlich kleiner als bei Netflix und Prime Video.
Ein Test von Ingo Pakalski

Alles, was nicht sicherheitsrelevant ist, bleibt bei Windows 10 und Windows Server vorerst außen vor.

Apples MacOS Catalina 10.15.4 bringt Kommunikationslimits bei der Bildschirmzeit, neue Bedienhilfen und teilbare iCloud-Drive-Ordner mit sich.

Apples mobile Betriebssysteme bieten teils Trackpad-Unterstützung, iCloud-Drive-Ordnerfreigaben und sind Autoschlüsselersatz.

Entwickler können ihre Apps ab sofort als Universal Purchase anbieten. Die Anwendungen laufen dadurch auf allen Betriebssystemen von Apple.

Eine Windows-Sicherheitslücke wird bereits angegriffen. Microsoft beschreibt verschiedene Workarounds.

Apple weiß offenbar um die fehlerhafte Hotspot-Funktion von iOS 13. Verbindungsprobleme könnten mit iOS 13.4 und iPad OS 13.4 behoben werden.

Der Hersteller Microsoft feiert eine Milliarde Windows-10-Nutzer. Der Trailer zeigt ein optisch verändertes Betriebssystem.

Schulen und große Unternehmen können noch bis Herbst 2020 mit Sicherheitspudates für ihr Windows 10 rechnen. Pro- und Home-Nutzer sollten aufpassen.

Wir haben Disney+ vor dem Deutschlandstart getestet und sind begeistert. Das Abo ist perfekt für Familien mit Schulkindern. Filmfans können sich über Bonusmaterial freuen, das Amazon Prime Video, Netflix und Sky gar nicht kennen.
Ein Test von Ingo Pakalski

Zum Start von Disney+ in Deutschland am 24. März werden nicht alle Folgen der Star-Wars-Serie The Mandalorian bereitstehen.

Dank VA-API und Wayland gibt es endlich auch Video-Decoding und GL-Beschleunigung per Hardware für Linux-Nutzer des Firefox-Browsers.

Die neue Beta soll mit Windows und Linux funktionieren. Auch gibt es einen Ausblick auf den Release der finalen Version für alle.

Es handelt sich laut Microsoft um nicht essenzielle Dinge. Nutzer sollten das kaum bemerken.