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Jörg Thoma

NetBSD 6.0 steht zum Download bereit. (Bild: NetBSD) (NetBSD)

Unix-Betriebssysteme: NetBSD 6.0 freigegeben

Die Unix-basierte Distribution NetBSD ist in Version 6.0 freigegeben worden. Ein neuer Paketfilter ist für Mehrkernsysteme optimiert und ein Modul-Framework lädt Kernelmodule automatisch in der richtigen Reihenfolge. Außerdem endet die NetBSD-Welt nicht mehr im Jahr 2037.
Ubuntu 13.04 trägt den Beinamen Raring Ringtail. (Bild: Alex Dunkel/CC BY 3.0) (Alex Dunkel/CC BY 3.0)

Canonical: Ubuntu 13.04 heißt Raring Ringtail

Mark Shuttleworth hat der nächsten Ubuntu-Version 13.04 ein Maskottchen zugeteilt: Raring Ringtail - zu deutsch Enthusiastischer Katta. Das Tier ist eine Lemurenart, die auf Madagaskar heimisch ist. Ubuntu 13.04 soll für den Einsatz auf mobile Plattformen optimiert werden.
In Linux 3.6 fallen die Änderungen eher übersichtlich aus. (Bild: Ben Tubby/CC-by-2.0) (Ben Tubby/CC-by-2.0)

Linux: Linus Torvalds gibt Kernel 3.6 frei

Mit weiteren Anpassungen gegen Bufferbloat, Verbesserungen an der Sicherheit des Tmp-Verzeichnisses und einer gemischten Standby-Funktion fallen die Änderungen am Linux-Kernel 3.6 eher bescheiden aus. Linus Torvalds hat ihn jetzt freigegeben.
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Open WebOS 1.0 ist erschienen. (Bild: HP) (HP)

Open WebOS: HP veröffentlicht finale Version

Die finale Version 1.0 von Open WebOS ist erschienen. Die darin enthaltene Embedded-Version Open WebOS OE verwendet die gleiche Benutzeroberfläche wie Open WebOS selbst. Installieren lässt sich Open WebOS aber weiterhin nicht ohne eigene Anpassungen.
Red Hat nutzt die GPl zur Gegenklage. (Bild: GlusterFS) (GlusterFS)

Patente: Red Hat nutzt GPL für Gegenklage

In dem Patentprozess zwischen Red Hat und Twin Peaks Software hat Red Hat dem Softwarehersteller Verletzungen der GPL vorgeworfen. Zuvor hatte Twin Peaks Software den Linux-Distributor Red Hat wegen einer Patentverletzung verklagt.
Ein Fehler in der Nameserver-Software Bind kann zum Absturz eines DNS-Servers führen. (Bild: Cert.at) (Cert.at)

Bind: Fehler führt zum Absturz von DNS-Server

In der freien Nameserver-Software Bind ist ein Fehler, der bei manipulierten Datensätzen zum Absturz führen kann. Bereits verfügbare Updates beheben ihn. Das österreichische Cert schließt nicht aus, dass sich Angreifer über die Schwachstelle Zugriff auf betroffene DNS-Server verschaffen.