• IT-Karriere:
  • Services:

Virtualisierung: VMTurbo aktualisiert Operations Manager auf Version 3.2

VMTurbo hat seine Verwaltungssoftware Operations Manager 3.2 Cloud Edition mit neuen Vorlagen für die Applikationsverwaltung für Java-Anwendungen und Linux-Umgebungen veröffentlicht. Auch die Unterstützung für Red Hat Enterprise Virtualisation 3.0 gehört zu den Neuerungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Virtualisierung: VMTurbo aktualisiert Operations Manager auf Version 3.2
(Bild: VMTurbo)

Der Operations Manager 3.2 Cloud Edition von VMTurbo erhält zahlreiche neue Funktionen, die das Einrichten und Verwalten von virtuellen Umgebungen erleichtern und beschleunigen sollen. Applikationsumgebungen können beispielsweise mit neuen Vorlagen eingerichtet werden.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Standorte
  2. Energie Südbayern GmbH, München

Mit den neuen Java Management Extensions (JMX) können Java-Anwendungen, mit Operations Manager 3.2 Cloud Edition zudem SNMP-Umgebungen verwaltet werden, in denen Linux, IBM AIX und Windows ohne WMI-Unterstützung laufen. Neben Hypervisoren von Xenserver, Hyper-V, Cloudstack oder vSphere unterstützt die aktuelle Version der Verwaltungssoftware von VMTurbo den Hypervisor von Red Hat Enterprise Virtualisation 3.0.

Feinere Verwaltungsaufgaben

Außerdem lässt sich die Verwaltung von virtuellen Umgebungen feiner einstellen. Es gibt die Möglichkeit, Gruppen zusammenzustellen, etwa nach Standorten oder Verwaltungsteams. Sie können auf allen Ebenen Daten oder Informationen zu Diensten sammeln.

VMTurbo Operations Manager 3.2 Cloud Edition kostet 799 US-Dollar pro Prozessorsockel (Physical Socket). Es gibt auch eine Testversion, die für 30 Tage genutzt werden kann. Mit der Enterprise Edition für 499 US-Dollar pro Prozessorsockel können verschiedene Hypervisoren verwaltet werden, etwa von VMware und Citrix.

Eine kostenlose Community Edition steht ebenfalls zum Download bereit. Diese Version ist allerdings eingeschränkt. Die Änderungen der Cloud Edition lassen sich hier nicht nutzen. Mit dieser lässt sich die Leistung einer virtuellen Infrastruktur anzeigen. Außerdem gibt sie Warnungen bei Leistungseinbrüchen und Kapazitätsproblemen aus. Zudem können damit Verwaltungsberichte erstellt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers für 28,99€, Die Eiskönigin 2 für 19,99€, Parasite...
  2. (u. a. Transcend 430S 512GB SSD für 68,99€, Transcend 960GB SSD extern für 185,99€, Transcend...
  3. (aktuell u. a. Emtec T700 Lightning > USB-A 1,2m für 8,89€, Emtec T650C Type-C Hub für 36...

Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /