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AOL

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AOL geht in die Preis-Offensive - bis zu 50 % günstiger

Flatrate für 78,- DM - ADSL im Herbst. AOL Deutschland startet zum 1. August eine neue Preis-Offensive. Bei dem heute in Hamburg vorgestellten Tarif-Modell haben AOL-Mitglieder künftig die Auswahl zwischen vier verschiedenen Modellen. Mit AOL Top öffnet der Online-Dienst sein Angebot erstmals in Deutschland dem By-Call-Markt. Für einen Minutenpreis von 2,2 Pfennig können Mitglieder bei einer Mindestnutzung von 30 Stunden surfen. Für Vielnutzer bietet AOL eine Flatrate für 78,- DM monatlich. (Bild: Uwe Heddendorp)

AOL will T-Online-Flatrate unterbieten

Pauschaler AOL-Zugang für 78,- DM? Mit einem neuen Pauschaltarif will AOL Europe den Preiskampf der Online-Dienste weiter verschärfen, das berichtet das Handelsblatt. Dabei kalkuliert AOL aber auch Verluste ein, die durch intensive Nutzung entstehen.

Ab Juli erhältlich: AOL 5.0 für den Mac

Onlinedienst präsentiert Mac-Nutzern neue Version seiner Zugangssoftware. AOL Deutschland bringt eine neue Generation seiner Zugangssoftware für Mac-Nutzer auf den Markt: AOL 5.0 für Mac. Diese mussten bisher mit der nicht ganz so komfortablen Vorgänger-Version 3.0 vorlieb nehmen.

Kein XXL-Tarif ohne Chancengleichheit

Welfens fordert gleiche Bedingungen für alle Anbieter. "Die Deutsche Telekom AG versucht konsequent, andere Wettbewerber durch monopolistische Bündelungsgangebote vom Markt zu drängen. Die Regulierungsbehörde schadet dem deutschen Verbraucherinteresse, wenn sie dies bei ihren politisch beeinflussten Entscheidungen nicht berücksichtigt", dieser Meinung ist Prof. Dr. Paul J.J. Welfens, Direktor des Europäischen Instituts für internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Potsdam.

XXL-Tarif der Telekom gestoppt?

AOL erwirkt vorübergehend Aussetzung der Sonntags-Flatrate. Diversen Medienberichten zufolge hat das Verwaltungsgericht Köln die Sonntags-Flatrate der Deutschen Telekom, den ISDN-XXL-Tarif, ab sofort untersagt. In einem Zwischenentscheid gab das Gericht der Auffassung von AOL statt, die Telekom würde T-Online mit dem XXL-Angebot bevorzugen.

AOL und Gateway bauen Webpad mit Transmeta-Prozessor

Intel- und Microsoft-freie Information-Appliance für unter 500 US-Dollar. Der Internet-Riese AOL und der Computerhersteller Gateway haben bereits im April deutlich gemacht, dass sie gemeinsam eigene Information-Appliances anbieten wollen. Heute gaben die Unternehmen erstmals bekannt, dass Transmeta nicht nur seinen extrem stromsparenden Crusoe-Prozessor sondern auch das Betriebssystem beisteuern wird.

Deutsche Sparkassen setzen auf AOL

Exklusive Software für Sparkassen-Kunden. Der Deutsche Sparkassen- und Giro-Verband (DSGV) und der Online- und E-Commerce-Anbieter AOL Deutschland gaben heute erste Details ihrer im März angekündigten strategischen Partnerschaft bekannt. Ziel der Kooperation ist es, den mehr als 35 Millionen Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe die Potenziale und Vorteile des Internet über einen attraktiven Zugang zu eröffnen und ihnen gleichzeitig die Möglichkeit zu verschaffen, auf bequeme und kostengünstige Weise bei den Sparkassen Bankgeschäfte online abzuwickeln.
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AOL: Bund soll Telekom-Anteile bald verkaufen

AOL will "shared lines" - getrennte Vermietung der Teilnehmeranschlussleitung. Der Geschäftsführer von AOL Deutschland, Uwe Heddendorp, hat die Bundesregierung am Vortag der Bundestagsanhörung zum "Eckpunktepapier für die Telekommunikationspolitik" des Bundeswirtschaftsministeriums aufgefordert, sich "möglichst bald aus dem Telekommunikationsmarkt zurückzuziehen und ihre Anteile an der Deutschen Telekom AG zu verkaufen."

ICQ 2000a Beta - Neue Messenger-Version jetzt frei verfügbar

Mehr Features, Detailverbesserungen und mehr Speicherhunger. AOL hat nun endlich die neueste und bisher registrierten Testern vorbehaltene Beta-Version der beliebten Instant-Messaging-Software ICQ freigegeben. Neben einigen neuen Features und Detailverbesserungen bringt die neue ICQ 2000a Beta v.4.29 jedoch einiges an Speicherhunger mit sich.

AOL steigert Gewinn um 161 Prozent

22,2 Millionen AOL-Mitglieder weltweit. America Online gab gestern die Ergebnisse des dritten Quartals ihres Geschäftsjahres 2000 bekannt. Der Gewinn wurde auf 271 Millionen US-Dollar gesteigert. Im Vergleichszeitraum des letzen Jahres verdiente man 104 Millionen US-Dollar.

Onlinedienste haften für Raubkopien

Musterprozess gegen AOL. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, müssen Onlinedienste künftig mit Schadenersatzforderungen rechnen, wenn über ihre Angebote raubkopierte Musik verbreitet wird.

AOL will Bevorzugung von T-Online-Kunden nicht blockieren

Neukundengewinnung mit Zuteilungs-Vorteilen will man nicht hinnehmen. Im Streit um die bevorzugte Aktienzuteilung für T-Online-Kunden, die an einer Fragebogenaktion teilgenommen haben, will AOL keinen Einfluss auf das Vergabeverfahren nehmen. Dies sagte AOL-Geschäftsführer Uwe Heddendorp am Sonntag in Hamburg.

T-Online: AOL verärgert unsere Kunden

"Das Vorgehen von AOL ist völlig unverständlich". Nachdem nun auch T-Online-Konkurrent AOL eine einstweilige Verfügung gegen die Bevorzugung von T-Online-Kunden beim Börsengang des Online-Dienstes erwirkt hat, geht T-Online in die Gegenoffensive.

Bertelsmann verkauft AOL-Europe-Anteile an AOL

Globale strategische Allianz vereinbart. Der weltweit größte Online-Dienst America Online (AOL) und das Medienhaus Bertelsmann AG haben eine globale strategische Allianz vereinbart. Bertelsmann wird für America Online weltweit bevorzugter Partner bei der Verbreitung von Medieninhalten und beim E-Commerce mit Medienprodukten. America Online stehen im Gegenzug sämtliche Werbeträger sowie Marketing- und Vertriebskanäle von Bertelsmann offen.

AOL Deutschland und Financial Times Deutschland kooperieren

Premium-Inhalte für AOL und CompuServe. Die Financial Times Deutschland, das deutsche Schwesternblatt der englischen Financial Times, und AOL Deutschland haben eine Kooperation im Content-Bereich vereinbart. Die exklusive Partnerschaft startet im April 2000 und erstreckt sich auf die Finanz-Portale von AOL und CompuServe.

AOL - Taschengeld-Tarif für Schüler ab 15. April

Erste Stufe der AOL-Bildungsoffensive geht an den Start. AOL Deutschland startet die erste Phase seiner auf der CeBIT 2000 angekündigten Bildungsoffensive "AOL macht Schule". Ab dem 15. April können Schüler für nur 10,- DM zusätzlich zur AOL-Grundgebühr AOL und das Internet pro Wochentag eine Stunde kostenlos nutzen.

Internetpolitik auf dem Prüfstand

Experten diskutieren "Akzeptanzhürden" des Internets in Deutschland. Für Bundeskanzler Gerhard Schröder ist ein chancengleicher Zugang zu den neuen Technologien der Schlüssel zur Demokratisierung des Internet. Dieser Auffassung ist auch Prof. Dr. Bernd Holznagel und er hat deshalb für den 7. April 2000 zu einem Experten-Workshop nach Münster geladen.

AOL Europe und Medion erweitern Partnerschaft

Gemeinsame Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Die Medion AG und AOL Europe werden ihre Marketing- und Distributions-Kooperation im deutschen Markt jetzt auch auf weitere europäische Länder ausdehnen. Die Allianz zwischen dem europäischen Online-Dienst und dem Marketing-Dienstleister wird zukünftig auch die Märkte in Österreich, England, Frankreich und den Benelux-Staaten umfassen.

Allianz von Deutscher Bank 24 und AOL Europe

Neue Internet-Plattform für Online-Banking und Brokerage-Produkte. Die Deutsche Bank 24 und AOL Europe haben heute eine umfangreiche strategische Zusammenarbeit im E-Commerce bekanntgegeben. Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen eine Reihe von Initiativen zur gemeinsamen Neukundengewinnung sowie der Auf- und Ausbau einer neuen Internet-Plattform der beiden Partner im Online-Banking und im Online-Brokerage.

AOL Europe startet Förderprogramm für Schulen

Kostenlose AOL-Zugänge für Lehrer und Schüler. Mit dem größten Investitionsprogramm in der deutschen Internet-Geschichte will AOL Europe 44.000 Schulen, 900.000 Lehrer und rund 10 Millionen Schüler in Deutschland in das Internet-Zeitalter katapultieren. Eine entsprechende Initiative stellte Andreas Schmidt, President & CEO AOL Europe, auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der CeBIT 2000 in Hannover vor.

Studie: 400.000 neue Arbeitsplätze durch Flatrate

Je höher die Netzpreise desto geringer die Internet-Nutzung. In Deutschland können kurzfristig bis zu 400.000 neue Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen rund um das Internet entstehen, das zumindest ist das Ergebnis einer neuen Studie, die AOL Europe heute in Hamburg vorgestellt hat. Voraussetzung für diesen dramatischen Wachstumsschub der deutschen Wirtschaft ist demnach ausschließlich die Einführung eines zeitlich unbeschränkten Zugangs zum Internet, eine sogenannte "Flatrate".

eco-Verband bekräftigt Kritik an AOL 5.0

eco widerspricht damit einer Pressemeldung von AOL. Der Verband der deutschen Internet-Wirtschaft, eco Electronic Commerce Forum e.V. (Köln), hat seine Kritik an der jüngsten AOL 5.0-Software bekräftigt. Er widerspricht damit einer Pressemeldung von AOL selbst, die den Verband mit den Worten "eco hat niemals vor AOL gewarnt" zitiert.

AOL wehrt sich gegen Warnung vor AOL 5.0

Eco Verband relativiert die Gefahren der AOL-Software. Die vom Verband der deutschen Internet-Wirtschaft Eco angeblich geäußterte Warnung vor der Zugangssoftware AOL 5.0 veranlaßte den Onlinedienst zu der Aussage, dass die US-amerikanische Zugangssoftware mit der deutschen nicht viel gemein habe und die Einstellungen des DFÜ-Netzwerks nicht so beeinflusse, dass der Zugang über andere Provider wesentlich erschwert wird, wie amerikanische Anwender von der dortigen Zugangssoftware behaupten.

AOL Europe verbindet Internet und Mobilfunk

Strategische Partnerschaften für Technologie-Entwicklung, Inhalte und Marketing. AOL Europe will noch in diesem Jahr die neuesten Mobilfunktechnologien wie WAP, SMS und GPRS (General Packet Radio Service) in seine Online- und Internet-Angebote integrieren. Die neuen Services sollen für die Online-Dienste AOL, CompuServe und Netscape Online in allen europäischen Märkten zur Verfügung stehen.

Übernimmt AOL nun AOL Europe komplett?

Bertelsmann verhandelt mit AOL über Zukunft von AOL Europe. America Online verhandelt laut einem Bericht des Observers mit Bertelsmann über die Übernahme der 50 Prozent, die Bertelsmann an AOL Europe hält.

Viacom-Chef Redstone kritisiert Fusionsfieber

"Rein rational kann ich diese Fusion nicht nachvollziehen.". Sumner Redstone, Chef des weltweit drittgrößten Medienkonzerns Viacom (MTV, Nickelodeon, Paramount, Blockbuster), übt im Gespräch mit dem Spiegel harsche Kritik am Fusionsfieber seiner Branchenkollegen.