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AOL und Yello verkaufen Strom über das Internet

Vermarktungsabkommen soll mehr Wechselwillige zu Yello bringen. Der Online-Dienst AOL Deutschland(öffnet im neuen Fenster) und der Stromanbieter Yello Strom(öffnet im neuen Fenster) haben ein Cross-Marketing-Abkommen geschlossen, das die AOL-Nutzer zum Stromanbieter Yello bringen soll.
/ Andreas Donath
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"Die Online-Nutzer bilden eine strategische und zukunftsorientierte Zielgruppe, die wir so früh wie möglich für unser Angebot interessieren möchten" , so Yello- Unternehmenssprecher Ingo Bücher. "AOL stellt mit seiner auf dem deutschen Markt einmaligen Kundenbindung und den mehr als 1,3 Millionen Mitgliedern eine optimale Plattform für Yello dar" , so Bücher weiter.

Nach Angaben der Partner ist durch Marktforschungsstudien belegt, dass Online-Nutzer sich durch eine überdurchschnittliche Wechselbereitschaft bei der Wahl eines Stromanbieters auszeichnen.

So schätzt das Stern TrendProfil 10/99 das Wechselpotenzial bei 77 % der 12,6 Millionen Personen, die häufig oder gelegentlich im Internet surfen, mit "sicher" bzw. "wahrscheinlich" ein. Bei Konsumenten ohne Internetnutzung zeigen sich nur 45 % wechselbereit.


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