Kein XXL-Tarif ohne Chancengleichheit

Welfens fordert gleiche Bedingungen für alle Anbieter

"Die Deutsche Telekom AG versucht konsequent, andere Wettbewerber durch monopolistische Bündelungsgangebote vom Markt zu drängen. Die Regulierungsbehörde schadet dem deutschen Verbraucherinteresse, wenn sie dies bei ihren politisch beeinflussten Entscheidungen nicht berücksichtigt", dieser Meinung ist Prof. Dr. Paul J.J. Welfens, Direktor des Europäischen Instituts für internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Potsdam.

Artikel veröffentlicht am ,

Welfens hatte im Februar eine im Auftrag von AOL durchgeführte Studie veröffentlicht, laut der durch die Einführung einer Flatrate in Deutschland rund 400.000 Jobs geschaffen werden könnten.

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"In der Auseinandersetzung zwischen AOL und der Deutschen Telekom AG wird übersehen, dass das marktbeherrschende Unternehmen Telekom selbst eine allgemeine Internetpreissenkung dadurch verhindert, dass günstige Internetpauschaltarife auf der Großhandelsstufe bislang nicht eingeführt worden sind", kritisiert Welfens weiter.

Die Telekom habe es als marktbeherrschendes Unternehmen geschafft, durch vielfältige neue Koppelprodukte seine Marktposition ohne ehrlichen und transparenten Preiswettbewerb auszubauen. "Es ist merkwürdig, wie sich in Anbetracht des XXL-Verbots auf einmal einige Leute als unkritische Verfechter von leicht durchschaubaren Interessen der Deutschen Telekom AG entpuppen."

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