AOL wehrt sich gegen Warnung vor AOL 5.0

Eco Verband relativiert die Gefahren der AOL-Software

Die vom Verband der deutschen Internet-Wirtschaft Eco angeblich geäußterte Warnung vor der Zugangssoftware AOL 5.0 veranlaßte den Onlinedienst zu der Aussage, dass die US-amerikanische Zugangssoftware mit der deutschen nicht viel gemein habe und die Einstellungen des DFÜ-Netzwerks nicht so beeinflusse, dass der Zugang über andere Provider wesentlich erschwert wird, wie amerikanische Anwender von der dortigen Zugangssoftware behaupten.

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In einer Pressemitteilung wandte sich AOL Deutschland gegen die vom Verband der deutschen Internet-Wirtschaft Eco losgetretene Kritik an der AOL-Zugangssoftware 5.

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Presseberichten zufolge hatte der Eco Verband vor der Installation der AOL-Zugangssoftware gewarnt, doch dies will Harald Summa, Geschäftsführer von Eco, so nicht stehen lassen: "Der Verband der deutschen Internet-Wirtschaft hat nicht vor AOL gewarnt. Uns sind lediglich von einigen wenigen Mitgliedsfirmen Fälle zugetragen worden, wonach bei der Verwendung mehrerer Internet-Zugänge das Zusammenspiel mit der AOL-Software 5.0 Probleme bereiten könne.

Vor einem Jahr habe Eco auf Probleme ähnlicher Natur bei T-Online hingewiesen, so Summa weiter.

Presseberichte über Probleme mit der US-Software von AOL hatten zuvor für Schlagzeilen gesorgt - in den Staaten sind bereits einige Klageanträge gegen AOL gestellt worden.

Eine mögliche Sammelklage gegen America Online Inc.in den USA bezüglich der Online-Zugangssoftware AOL 5.0 habe nach Auskunft von AOL für die europäischen Kunden keine Relevanz, da alle europäischen Versionen länderspezifisch aufgebaut und programmiert wurden.

Auf NT Rechnern könnte es aber Probleme geben, da AOL 5.0 nicht für dieses Betriebssystem entwickelt wurde: Eine Version für Windows NT wird nach Angaben von AOL noch im Frühjahr auf dem deutschen Mark eingeführt.

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