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T-Online: AOL verärgert unsere Kunden

"Das Vorgehen von AOL ist völlig unverständlich"

Nachdem nun auch T-Online-Konkurrent AOL eine einstweilige Verfügung gegen die Bevorzugung von T-Online-Kunden beim Börsengang des Online-Dienstes erwirkt hat, geht T-Online in die Gegenoffensive.

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"Gegen die Kundenfreundlichkeit von T-Online hat der Mitbewerber AOL juristische Schritte eingeleitet: Die Vorteile bei der Aktienvergabe für T-Online-Kunden, die an der Kundenbefragung teilgenommen haben, sind nach Ansicht von AOL rechtswidrig. Dennoch wird T-Online die Befragung zum Wohl der Kunden weiterführen", so T-Online auf der eigenen Homepage. Das Vorgehen sei völlig unverständlich, so T-Online, denn sogar das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel habe das Emissions-Konzept öffentlich als legitim bezeichnet. Auch bei verschiedenen Börsengängen anderer Unternehmen sei es durchaus üblich, die eigenen Kunden mit Vorteilen zu belohnen. Zuletzt gewährte web.de seinen Mitgliedern eine bevorrechtigte Zuteilung beim Börsengang.

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T-Online fordert daher die eigenen Kunden auf, sich direkt bei AOL nach den Gründen für dieses Verhalten zu erkunden und veröffentlicht dazu die Telefon- und Faxnummer der Hamburger AOL-Zentrale. Ob diese dem Ansturm Herr werden kann, darf man bezweifeln.

Man wolle die Kundenbefragung dennoch fortsetzen, um in Zukunft besser auf die Kundenwünsche eingehen zu können.



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