Der Mainboard-Hersteller Soyo hat zwei Mainboards vorgestellt, die mit AMDs neuem Sockel-A Prozessorsteckplatz für die neuen Thunderbird- und Duron-Prozessoren ausgestattet sind. Beim Chipsatz setzt Soyo auf Chipsätze von VIA Technologies.

Der Wurm "Dilber" dient als Transporter einer hochbrisanten Fracht. Diese besteht aus fünf verschiedenen Computerviren, die der Wurm bereits kodiert mit sich führt. Zu diesen zählen auch schon bekannte Viren wie "Tschernobyl", "Freelink" und "SK", die zudem auch noch zu unterschiedlichen Zeitpunkten aktiviert werden.
Der "I love you"-Virus hat deutliche Spuren hinterlassen - und zwar über den wirtschaftlichen Schaden hinaus. Wie die Zeitschrift Online Today im Rahmen einer exklusiven Forsa-Umfrage unter 635 Internet-Nutzern herausfand, öffnet jeder Fünfte seit dem Liebes-Virus keine Mails mehr, deren Absender er nicht kennt oder dessen Betreffzeile Anlass zu Zweifeln gibt.
Trotz der "I-love-you-Virus-Attacke" und ihrer verheerenden Wirkung mit Schäden in Milliardenhöhe schützen sich die meisten deutschen Unternehmen auch weiterhin nur unzureichend gegen derartige Virenangriffe, das ergab eine Umfrage des Hamburger Forschungs- und Beratungsinstituts MediaTransfer AG unter 1.250 Personen mit Computern am Arbeitsplatz. Lediglich 39,5 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, ihre Sicherheitsvorkehrungen durch neue Software nach der Virusattacke erhöht zu haben.
"VBS_Stages.A" kommt mit einem Scrap-Anhang (Shell Scrap Object oder SHS) namens LIFE_STAGES.TXT.SHS per E-Mail. Er versendet sich nach Ausführung über Microsoft Outlook und soll bereits den Mailbetrieb in einigen US-Unternehmen in Mitleidenschaft gezogen haben. Er kann mit folgenden Betreffzeilen auftauchen: "Funny", "Fw: Funny", "Life stages text", "Funny text" oder "FW:Funny text".
Das von Microsoft gestern veröffentlichte Microsoft Outlook E-Mail Security Update soll ein signifikant höheres Maß an Sicherheit für Benutzer von Outlook bieten und vor allem vor E-Mail-Viren wie "ILOVEYOU" schützen. Das Update, das mit für den Administrator modifizierbaren Features aufwarten kann, basiere in erster Linie auf Feedback von Kunden, Partnern und Sicherheitsexperten und ist kostenlos auf Microsofts Office Update Web Site erhältlich. Microsoft empfiehlt Outlook-Usern wärmstens, das Update zu installieren.
Symantec kündigte gestern erstmals die Entwicklung einer Anti-Virus-Technologie für die PalmOS-Plattform an. Die Lösung basiert auf Symantecs Anti-Virus-Engine, die für den effizienten Einsatz auf Handhelds optimiert wurde.
Täglich erscheint ein neuer Outlook-Wurmvirus und beschäftigt Systemadministratoren, Antivirenhersteller und PR-Agenturen. Diesmal kommt die Visual-Basic-Script-Pest vermutlich aus Spanien und schickt über ein Internet-Gateway SMS-Nachrichten in die Welt. Nebenbei löscht er bei einem Neustart des Rechners ungesicherte CMOS-Speicher und macht somit den Computer unbrauchbar.
Aus wie üblich unbekannter Quelle stammt ein neuer Wurmvirus, der diesmal als Schwachstelle das Datenaustauschprogramm Gnutella nutzt, um sich in die Zielsysteme einzunisten.
Microsoft will das Outlook Email Security Update erst am 9. Juni der Öffentlichkeit präsentieren. Das Update soll die Anfälligkeit des E-Mailprogramms vor Viren und Trojanern verringern, die sich in Anhängen verstecken. Es war ursprünglich für den 22. Mai angekündigt und dann auf den 2. Juni verschoben worden.
Trend Micro und Network Associates gaben bekannt, dass sie ihre Patentstreitigkeiten beigelegt und die Nutzung der Patente des jeweils anderen Unternehmens in Lizenz vereinbart haben, womit alle anhängigen Prozesse auf Bundesebene beendet seien. Die Klagen beider Unternehmen wegen angeblicher Patentverletzungen werden auf Grund der Einigung der beiden Virenschutzunternehmen zurückgenommen.
Im Rahmen der Ermittlungen bezüglich des "I love you"-Virus und seiner Varianten hat das Bundeskriminalamt (BKA) in enger Zusammenarbeit mit den österreichischen Sicherheitsbehörden einen österreichischen Staatsangehörigen ermittelt, der unter dem dringenden Verdacht steht, eine gefährliche Virusvariante des "I love you"-Virus von Österreich aus seit dem 7. Mai 2000 in Umlauf gebracht zu haben.
Antivirenhersteller warnen vor einem neuen E-Mail-Virus, der durch die Microsoft-Outlook- und die IRC-Software mIRC verbreitet wird. Der als VBS/FireBurn.worm bekannt gewordene Wurm wird wie die bisherigen Schädlinge über E-Mail verschickt und besteht aus Visual Basic Script.
Computerviren erleben "Hoch-Zeiten" in den letzen Tagen und Wochen und die profitierende Industrie kommt nicht zur Ruhe. In immer neue Gewänder mit trügerischem Inhalt kleiden sich Computerviren derzeit. Kaum dass sich Unternehmen, Behörden und Privatpersonen von der letzten Attacke des als "Liebesbrief"-Virus bekannt gewordenen Mail-Wurms und seinen Varianten erholt haben, droht ihnen "dank" homogener Softwarelandschaft neues Unheil. Nachdem die User hoffentlich für Mail-Würmer, die im Visual Basic Script programmiert sind, sensibilisiert und geschützt wurden, wechselt die Infektionsgefahr ganz dem biologischen Vorbild das Kleid.
Die durch das Moorhuhn-Spiel bekannte Phenomedia AG präsentiert zusammen mit Unicef das Online-Spiel "Kick Out", das möglichst viele Menschen auf die Webseiten von Unicef bringen und so die Aufmerksamkeit auf die Gefahren des Polio-Virus lenken soll. Beim Spielen des Programms geht es darum, durch das reaktionsschnelle Einsammeln von Gegenständen so viele Punkte wie möglich zu machen.
Computer Associates (CA) warnt vor "Cybernet", einem neuen gefährlichen polymorphen Virus, der sich ähnlich wie der Virus "Melissa" per E-Mail ausbreitet. Cybernet formatiere die Festplatte und starte hinterher den Rechner neu, was auf Seiten des Users für erheblichen Unmut sorgen dürfte.
Kaum hat sich die Aufregung um den "I love you"-Virus wieder gelegt, bekommen PR-Agenturen, Antivirenhersteller und Systemadministratoren wieder feuchte Hände. Teils aus Aufregung, teils aus Freude, dass das lukrative Geschäft mit einer neuen und heimtückischen Variante des Virus noch lange nicht zu Ende ist.
Laut der iX-Redaktion sind nicht nur durch den ILOVEYOU-Virus die juristischen Fragen rund um "Electronic Mail", die am meisten genutzte Internet-Anwendung, interessant geworden. Viele Anwender würden diese Kommunikationsform jedoch nutzen, ohne sich über die rechtlichen Folgen im Klaren zu sein.
Microsoft hat ein Outlook Email Security Update herausgebracht, das die Anfälligkeit des E-Mailprogramms vor Viren und Trojanern, die sich in Anhängen verstecken, verringern soll.
Die deutsche Version des Service Release 1 (SR-1) für Microsofts Office 2000 soll ab Anfang Juni 2000 zum Download bereitstehen. Es enthält laut Microsoft Updates für die einzelnen Office-2000-Anwendungen sowie System-Komponenten von Windows 2000 und soll besser vor bösartigen E-Mail-Attachments wie dem Love-Letter-Wurm schützen.
Es richtete Milliarden-Schäden in der Wirtschaft an: "I love you" - ein Virus, das letzte Woche Computer auf der ganzen Welt abstürzen ließ und Dateien auf den Festplatten unbrauchbar machte. Auch beim Web-Portal Spraynet ging nach Aussage der Firma "gar nichts mehr".
Ein Gespenst schreckte am Donnerstag die Internetwelt: Ein bösartiger Virus kam per Mail ins Haus, deren brisante Fracht im Dateianhang mit dem Betreff "Iloveyou" steckte. Der Text der Nachricht lautet "kindly check the attached Loveletter coming from me."
Seit heute morgen ist in Deutschlands E-Mailverkehr die Hölle los. Mit explosionsartiger Geschwindigkeit verbreitet sich ein E-Mail-Wurm auf Basis von VB Script.
Die von Bundesinnenminister Otto Schily ins Leben gerufene Task Force "Sicheres Internet" hat einen Katalog von Sofortmaßnahmen vorgelegt, mit denen die Sicherheit im Internet erhöht werden soll. Damit sollen Angriffe gegen die Verfügbarkeit von Diensten im Internet erschwert oder ganz abgewehrt werden können.
Der schon seit 1998 sein Unwesen treibende Chernobil-Virus CIH wird zum 26. April wieder aktiv. Angesichts dieses Datums erheben sich wieder mahnende Stimmen der gar nicht so selbstlosen Anti-Viren-Softwarehersteller, die ihre Hilfe andienen.
Zuverlässigkeit, günstiger Preis, guter Service und Support durch IBM und ein neues platzsparendes Gehäuse sollen IBMs neuen PC 300 zum idealen Rechner für kleine Unternehmen, Schulen und Heimarbeitsplätze machen. Mit seinen Maßen 90mm x 307mm x 382mm gehört das neue Desktop-Modell der PC-300-Familie zu den besonders schlanken PCs auf dem Markt.
Ab sofort können Schüler, Studenten und Lehrer Norton SystemWorks 2000 zum Sonderpreis von 99,- DM statt 199,- DM erwerben.
Mit der Mail-Routing-Lösung Sendmail Secure Switch will Sendmail Inc. eine neue Technologie der Server-to-Server-Verschlüsselung anbieten. Durch die automatischen Verschlüsselungen der SMTP-Verbindung zwischen Servern würden so Endbenutzer von der Last des Schlüsseltausches z. B. via PGP befreit.
Das US National Infrastructure Protection Center (NIPC) warnt unter Berufung auf einen aktuellen FBI-Fall vor einem sich selbst verbreitenden Script, das in der Lage sein soll, Festplatten zu löschen und den Notruf (911) anzurufen.
Symantec hat seine LiveUpdate-Technologie verbessert, um die steigende Nachfrage nach Internet-Updates schneller zu bedienen. Zum bevorstehenden einjährigen Jubiläum der Melissa-Viruskrise hat Symantec Verfügbarkeit und Geschwindigkeit, mit der Kunden Updates über das Internet beziehen können, nach eigenen Angaben um 800 Prozent erhöht.
Anwender des Microsoft-E-Mail-Programms Outlook Express sollten ihre Virenscanner aktualisieren, denn die neue Variante W32/Pretty.worm.unp des E-Mail-Wurms Prettypark verbreitet sich zur Zeit rasant. Betroffen sind Windows 95/98 und NT-Rechner.
Novell hat auf der CeBIT die nächste Version des Wissensmanagement-Systems GroupWise angekündigt. Die mit dem Codenamen Bulletproof benannte Wissensplattform soll zahlreiche Netzdienste für die Unternehmenskommunikation, Terminverwaltung, Dokumenten- und Workflow-Management bieten und von überall her nutzbar machen.
In Deutschland sind mehrfach Versionen des "Kultspiels" Moorhuhnjagd verbreitet worden, die mit dem gefährlichen Virus "CIH" (alias "Tschernobyl") infiziert sind, das berichtet die Zeitschrift PC-Welt.