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Network Associates und Trend Micro legen Patentstreit bei

Unternehmen schließen gegenseitiges Lizenzabkommen

Trend Micro und Network Associates gaben bekannt, dass sie ihre Patentstreitigkeiten beigelegt und die Nutzung der Patente des jeweils anderen Unternehmens in Lizenz vereinbart haben, womit alle anhängigen Prozesse auf Bundesebene beendet seien. Die Klagen beider Unternehmen wegen angeblicher Patentverletzungen werden auf Grund der Einigung der beiden Virenschutzunternehmen zurückgenommen.

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"Wir sind mit diesem Ausgang sehr zufrieden", sagte Mike Conner, Vice President von Trend Micro für den Vertrieb in Nordamerika. "Wir waren von Anfang an der Ansicht, dass wir unser Urheberrecht schützen mussten, und dieses Ziel haben wir erreicht."

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"Network Associates hat in der Branche mit 23 ausgestellten Patenten, über 80 angemeldeten Patenten und noch weiteren in der Warteschlange seine technologische Führerschaft demonstriert", sagte Jeff Jones, Product Manager von McAfee, einem Unternehmen von Network Associates. "Wir sind sehr zufrieden mit der Einigung und beabsichtigen, den rigorosen Schutz unserer Technologien gegen Patentverletzungen fortzusetzen."

Die Klage von Trend Micro betraf das 1997 ausgestellte Patent der Firma über das Erkennen von Viren in E-Mails und Datentransfers per Internet. Die Klage von Network Associates betraf das 2000 ausgestellte Patent über die in Internet- und Netzwerkapplikationen eingebettete Antivirentechnologie.

Die Einigung versetzt beide Unternehmen in die Lage, diese und weitere patentierte Technologien des jeweils anderen Unternehmens in Lizenz zu nutzen. Die sonstigen Einigungsbedingungen sind gemäß der Vereinbarung vor Gericht vertraulich.

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