Viren: Neue Varianten von Melissa und ExploreZip

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Anti-Virensoftware-Hersteller warnen vor neuen, bösartigen Versionen der Viren ExploreZip und Melissa: Beide Exemplare breiten sich derzeit weltweit rasant aus.

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Sowohl ExploreZip als auch Melissa versenden sich in der neuen Variante automatisch per E-Mail an Adressaten in Microsoft Outlook-, Outlook Express- oder Exchange-Adressbüchern und verbreiten sich auf diese Weise extrem schnell.

Die neu entdeckte Variante W32/ExploreZip.worm.pak befällt ausschließlich Windows-Rechner (95, 98 und NT). Inifizierte Mails sind an der Betreffzeile zu erkennen: "I received your email and I shall send you reply ASAP. Till then, take a look at the attached zipped docs". Das Öffnen der angehängten Datei aktiviert den Virus. Wie die Vorgängerversion, die im Juni für Aufregung sorgte, löscht auch die neue Variante des Wurms Dateien mit den Endungen .h, .c, .asm, .doc, .ppt sowie .xls von der lokalen Platte und allen verfügbaren Netzlaufwerken.

W32/ExploreZip.worm.pak umgeht die Erkennung durch die meisten AntiVirus-Programme, weil er komprimiert wurde.

Eine ähnliche Gefahr stellt der Makrovirus W97M.Melissa.AA dar. Der Virus verbreitet sich als Makro in Word-Dokumenten. Beim Öffnen einer infizierten Datei ersetzt das Makro alle markierten Textbereiche in Word-Dokumenten durch Leerstellen.

Auch die neue Melissa-Variante versteckt sich erfolgreich vor vielen Virenscannern. Jeder Computerbesitzer sollte umgehend die Virendefinitionen seiner Anti-Virensoftware aktualisieren, um auf der sicheren Seite zu sein.

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