Viren-Shuttle - Wurm "Dilber" bringt Viren im 5er Pack
Trotz seiner zerstörerischen Fracht stellt dieser Wurm dennoch keine wirklich ernsthafte Bedrohung dar. Auf Grund eines Programmierfehlers ist das Virus außerstande, sich zu vermehren und somit über E-Mail oder lokale Netze zu verbreiten.
"Wir hatten großes Glück, dass es diesen Programmierfehler gab. Es ist schwierig, sich die Folgen vorzustellen, hätte es diesen Fehler nicht gegeben" , so Eugen Kaspersky, Vorstand von Kaspersky Lab.
Es besteht jedoch durchaus die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Fehler von einem Programmierer korrigiert wird und sich somit der Wurm doch noch verbreiten kann.
"Dieser Wurm trägt zudem noch weiteres gefährliches Potenzial in sich, da er mittels der Packing Software ASPack komprimiert wurde und nur einige wenige Antiviren-Programme in der Lage sind, Viren in Dateien dieses Formats zu erkennen."
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