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Wissen

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Firefox-Wunschkonzert - Was soll der Browser können?

Entwickler sammeln Funktionswünsche. Die Firefox-Entwickler sammeln derzeit Vorschläge für neue Funktionen, die in Firefox 3.0 oder eine spätere Version des Browsers integriert werden sollen. Die Nutzer haben hier freie Hand und können beliebige Funktionswünsche in eine bereitgestellte Wiki-Seite einbauen. Das Entwickler-Team will die Vorschläge dann sichten und entscheiden, welche der Wünsche schon in Firefox 3.0 Einzug halten werden.
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Entwickler wollen Debian Etch pünktlich veröffentlichen

Firmware-Problematik soll weiter diskutiert werden. Die Entwickler der freien Linux-Distribution Debian haben ihre Abstimmungen beendet und wollen Etch in jedem Fall pünktlich veröffentlichen. Die beantragte Absetzung des Projektleiters ist damit vom Tisch, die Situation der unfreien Firmware-Pakete in Debian soll nach Erscheinen der nächsten Version weiter diskutiert werden.

US-Spielefachmesse E3 - Exklusiver, kleiner, erst im Juli

Nicht mehr in Los Angeles, sondern in Santa Monica. Der US-Branchenverband der Spieleindustrie, die Entertainment Software Association, hat nun ihr neues, privateres Konzept für die Nachfolgerin der Spielefachmesse Electronic Entertainment Expo (E3) vorgestellt. Nicht mehr im Mai, sondern im Juli soll die Messe fortan stattfinden - auch der Ort wurde geändert.

Content-Management-System Joomla 1.5 als Beta

Neue Codebasis und bessere Barrierefreiheit. Nachdem das Content-Management-System Joomla vor über einem Jahr in der Version 1.0 erschienen ist, begibt sich die Version 1.5 nun in die Beta-Phase. Joomla war als Abspaltung von Mambo erschienen, da es einen Streit um die Namensrechte an Mambo gab. Die Beta-Version basiert auf einer komplett überarbeiteten Code-Basis.

EU bestimmt Konsortium für Open-Source-Sammlung

Sammelstelle für Open-Source-Software unter Leitung von Unisys. Die Europäische Kommission hat ein Konsortium bestimmt, das einen Sammelplatz für Open-Source-Software einrichten wird. Darüber sollen europäische Regierungen Software und Quelltexte austauschen können. Zusätzlich wird es Informationen über Lizenzen und Software-Versionen geben.

OpenOffice.org 2.0.4 mit erweitertem PDF-Export

Projekt wird sechs Jahre alt. Das freie Office-Paket OpenOffice.org wurde in der Version 2.0.4 veröffentlicht und bringt eine Reihe von Verbesserungen. So wurde der PDF-Export nochmals überarbeitet und die Office-Suite beherrscht nun einen LaTeX-Export. Auf den Tag genau vor sechs Jahren hat sich das Projekt OpenOffice.org gegründet.
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Suse Linux 10.1 "Remastered" verfügbar

Neue Images enthalten alle bisher erschienenen Updates. Suse Linux 10.1 ist jetzt in der Remastered-Edition verfügbar, die auch alle Updates enthält. Damit soll die Installation und Arbeit mit der Linux-Distribution reibungsloser verlaufen. Das FTP-Verzeichnis bleibt jedoch unverändert, so dass bei Netzwerkinstallationen auch weiterhin die Updates nachinstalliert werden müssen.

Spiele-TV-Sender Giga wieder im Kabelfernsehen

Kabel Deutschland speist Giga digital in sein Netz ein. Seit etwas über einem Jahr ist der Jugendsender "Giga" nicht mehr über das analoge Kabel und nur noch digital über Satellit und als Internetstream zu empfangen. Das sich um Computer- und Videospiele sowie digitale Unterhaltung drehende Programm soll nun wieder per Kabel zu empfangen sein, allerdings ebenfalls nur noch digital.

Orbit bringt Webapplikationen auf Embedded-Geräte

OpenLaszlo-Anwendungen sollen mit Java ME laufen. Damit OpenLaszlo-Anwendungen künftig auch auf mit der Java ME ausgestatteten Geräten laufen, arbeiten Laszlo und Sun nun zusammen. OpenLaszlo ist eine Plattform zur Entwicklung von Webapplikationen mit einer desktopähnlichen Bedienoberfläche. Das Open-Source-Programm nutzt eine eigene Scriptsprache und einen Java-Server.
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OpenVZ auf Power-Architektur portiert

Weitere Portierungen der Virtualisierungssoftware geplant. Die Virtualisierungslösung OpenVZ läuft nun auch unter Linux auf 64-Bit-Power-Prozessoren. Die Portierung auf weitere Plattformen sei kein Problem und ebenfalls geplant, kündigte das Projekt an.

Petition für freies Common Desktop Environment

Open Group soll CDE und Motif als Open Source veröffentlichen. Die Open Group soll die Desktop-Oberfläche Common Desktop Environment (CDE) und das Toolkit Motif als Open Source veröffentlichen, wird in einer Petition gefordert. Angeblich hat die Open Group demnach diesen Schritt in Aussicht gestellt, sofern sich genügend Interessenten finden.

Virtualisierung auf dem Weg in den Linux-Kernel

Kernel 2.6.19 wird neue Funktionen zur Virtualisierung mitbringen. Der aktuelle Linux-Entwickler-Kernel, der als Version 2.6.19 erscheinen wird, enthält auch drei Patches für die Virtualisierung auf Betriebssystemebene. Damit ist zwar noch keine weitere Virtualisierungslösung im Linux-Kernel enthalten, dafür halten notwendige Techniken und damit Grundlagen langsam Einzug in den offiziellen Kernel.

Vibration mit mikroskopischen Goldkügelchen spart Akkustrom

Deutlich günstiger als Beschleunigungssensoren auf Siliziumbasis. Viele mobile Geräte wie Handys, Rechner, Hörgeräte, PDAs, Fahrradrücklichter oder Ähnliches haben nach einiger Zeit keinen Strom mehr. Zwar gibt es viele Fortschritte auf dem Gebiet der Akku- und Batterienentwicklung, doch oft wird schlicht vergessen, das Gerät bei Nichtgebrauch auszuschalten. Ein Mikrovibrationsschalter, der auf kleinste Erschütterungen reagiert, soll dies nun ändern.

DSM: Nachfolger für VDSL2 so schnell wie Glasfasern

Neues Firmenkonsortium will Haushalte mit 100 MBit/s anbinden. Auf dem derzeit in Paris stattfindenden Kongress "Broadband World Forum" hat der israelische Telekommunikationshersteller ECI die Gründung eines neuen Firmenkonsortiums unter seiner Führung bekannt gegeben. Ziel ist die Entwicklung der Technologie "Dynamic Spectrum Management" (DSM) bis zur Marktreife.

Wikipedia - In China nicht mehr gesperrt (Update)

Blockade seitens der Regierung aufgehoben? Im chinesischen Internet sind vor allem regierungskritische Inhalte seitens der Behörden nicht erwünscht und so ist immer wieder von Auflagen, Zensur und Zugriffsblockaden zu lesen. Die Wikipedia scheint nun aber wieder abrufbar zu sein; seit Oktober 2005 galt sie als blockiert.

Dateisystem Ext4 im Linux-Kernel 2.6.19

Ext3-Nachfolger wird im stabilen Kernel entwickelt. Obwohl die Aufnahmephase für neue Funktionen in die nächste Version des Linux-Kernels eigentlich schon abgeschlossen ist, hat Linus Torvalds jetzt noch das neue Dateisystem Ext4 integriert. Der Nachfolger des verbreiteten Ext3-Systems wird nun direkt im stabilen Kernel entwickelt, ist allerdings als experimentell gekennzeichnet. An Ext3 selbst werden damit nur noch Wartungsarbeiten durchgeführt.

Transmeta verklagt Intel wegen Patentverletzungen

Chipdesigner sehen geistiges Eigentum verletzt. Wegen angeblicher Patentverletzung hat Transmeta in den USA gegen Intel Klage erhoben. Die stets schon auf Energieeffizienz setzenden Designer des "Crusoe"-Prozessors sind der Meinung, Intel habe seit dem Pentium III auch in allen folgenden x86-Architekturen Patente von Transmeta verletzt.

Debian verschiebt Freeze für Etch

Neue Version soll trotzdem im Dezember 2006 erscheinen. Die Entwickler der Linux-Distribution Debian haben sich entschlossen, das Archiv noch nicht einzufrieren. Derzeit gebe es noch zu viele veröffentlichungskritische Fehler. Auswirkungen auf das Erscheinungsdatum der neuen Version soll die Entscheidung indes nicht haben.

Portland: Werkzeuge für mehr Eintracht auf dem Linux-Desktop

Werkzeuge zur Integration in GNOME und KDE in Version 1.0. Das Portland-Projekt arbeitet an einer einheitlichen Programmierschnittstelle für die beiden großen Linux-Desktops KDE und GNOME. Entwickler sollen sich so für ihr bevorzugtes Toolkit entscheiden können und dennoch eine Anwendung erstellen, die sich in beide Umgebungen integriert. Nun ist die Version 1.0 der Xdg-Utils erschienen.
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KDE 3.5.5 mit schnellerer HTML-Engine

Neue Version der Desktop-Oberfläche behebt etliche Fehler. Die Unix- und Linux-Desktop-Oberfläche ist in der Version 3.5.5 erschienen und bringt wieder neue Funktionen mit. Darunter ist eine neue Version des Instant-Messengers Kopete und die KHTML-Rendering-Engine bekam einige Optimierungen verpasst. Darüber hinaus wurden viele Fehler behoben.
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iFusion-Aufsatz soll LCDs in 3D-Displays verwandeln

Hersteller schweigt noch zu technischen Details. Mit einem einfachen Aufsatz - einer optischen Filterscheibe - will der US-Anbieter Neovision Labs herkömmliche LCDs zu vollwertigen 3D-Displays machen, die ohne 3D-Brille eine räumliche Darstellung versprechen. Den Anfang soll nicht etwa ein Stereoskopie-Aufsatz für Desktop- oder Notebook-PCs machen, sondern einer für ein tragbares Multimedia-Abspielgerät.

Tot und lebendig - Eudora kommt als Thunderbird-Variante

Bisherige Eudora-Versionen werden nicht weiter gepflegt. Qualcomm hat bekannt gegeben, den E-Mail-Client Eudora nicht mehr weiterzuführen - jedenfalls teilweise. Denn von dem bisher als Eudora bekannten E-Mail-Client wird es keine neuen Versionen mehr geben. Stattdessen soll Eudora künftig auf dem Mozilla-Programm Thunderbird basieren. Diese neue Eudora-Generation wird im ersten Halbjahr 2007 erwartet.

Outlook-Konkurrenz - Mozilla-Kalender in neuer Version

Sunbird und Lightning in Version 0.3 verfügbar. Mit einem Schlag hat das Mozilla-Team neue Versionen der beiden Kalender-Applikationen Sunbird und Lightning veröffentlicht. Während sich Lightning in Thunderbird einbindet und damit eine Konkurrenz zu Microsoft Outlook werden soll, agiert Sunbird als eigenständiger Kalender. Sunbird kann neuerdings über eine Add-On-Schnittstelle um neue Funktionen erweitert werden.

Geheime Datenübertragungen per Glasfaser

Neues Verfahren versteckt Nutzdaten im Rauschen. US-Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um über Glasfaser-Verbindungen Daten zu übertragen, die nur sehr schwer abzufangen und zu entschlüsseln sind. Das Verfahren bedient sich dabei der optischen Eigenschaften der Glasfaser und nicht einer Kodierung durch Software.

2X Application Server 4 veröffentlicht

Anwendung unterstützt Windows-, Linux- und Mac-Clients. Der 2X Application Server ist nun in der Version 4 verfügbar und soll damit einen günstigen Einstieg in Thin-Client-Lösungen ermöglichen. Für eine beschränkte Anzahl von Anwendungen ist auch eine kostenlose Version verfügbar. Die Software verteilt unter anderem die Last automatisch und lässt sich auch auf Server-Farmen einrichten.

Forschung: Junge spielt Space Invaders per Gedankensteuerung

Erkennung von Hirnströmen schreitet voran. Bis Prothesen, Software-Anwendungen oder auch Spiele nur mit Kraft von Gedanken gesteuert werden können, ist es zwar noch ein weiter Weg. Forscher der US-amerikanischen Washington University in St. Louis haben jedoch im Rahmen der Behandlung eines 14-jährigen an Epilepsie leidenden Teenagers einige Experimente durchgeführt - unter anderem auch mit einer modifizierten Version des Spieleklassikers Space Invaders.

Ixsystems übernimmt PC-BSD

Finanzielle Unterstützung der Entwicklung. Der Hardware-Anbieter Ixsystems hat die Firma hinter der für den Desktop-Einsatz entwickelten BSD-Variante PC-BSD übernommen. Durch finanzielle Unterstützung soll die Entwicklung vorangetrieben werden. Derzeit arbeiten die PC-BSD-Programmierer unter anderem an einer Variante ihres Systems, die sich besser für Server eignet.

RFIDs mit Display für die Postlogistik in der Entwicklung

Displayanzeige auch ohne Stromzufuhr stabil. Normalerweise sind Radio-Frequency-Identity-Tags, kurz RFID-Tags, Funketiketten, die nur elektronisch ausgelesen werden können. Neue Tags sollen zukünftig auch mit einem bistabilen Display ausgerüstet werden, damit sie ohne Hilfsmittel ablesbar sind. Die Entwicklung von D-RFIDs findet im Rahmen des vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekts PARIFLEX statt.

Virtual Iron 3.0 - Virtualisierungslösung in neuer Version

Software setzt auf den Xen-Hypervisor. Virtual Iron hat die Version 3.0 der gleichnamigen Virtualisierungssoftware veröffentlicht. Im Unterschied zu früheren Versionen setzt diese nicht mehr auf eine eigene Technik, sondern verwendet den Xen-Hypervisor als Basis. Mit der Software sollen sich auch unmodifizierte Linux- und Windows-Versionen als Gastsystem nutzen lassen. Die einfachste Version der Software ist kostenlos.

Erste Teile der Scalix-Groupware als Open Source verfügbar

Scalix Community Edition wird Stück für Stück veröffentlicht. Ab sofort sind erste Teile der kostenlosen E-Mail- und Kalender-Software Scalix Community Edition als Open Source verfügbar. Weitere Komponenten der Groupware-Lösung werden im ersten Quartal 2007 folgen. Für die Veröffentlichung nutzt Scalix eine eigene Lizenz.

Hibiscus 1.6 - Freie Online-Banking-Software

HBCI-Software setzt auf das Jameica-Java-Framework 1.4. Die freie Online-Banking-Software Hibiscus ist jetzt in der Version 1.6 verfügbar und kann unter anderem die bereits verbrauchten TANs speichern. Zudem lassen sich CSV-Dateien mit Umsätzen nun importieren. Die Software setzt auf das ebenfalls freie Java-Framework Jameica, das passend zur neuen Hibiscus-Veröffentlichung in der Version 1.4 erschienen ist.

Google Talk unterstützt freien Speex-Codec

Codec für Sprache nutzt Bitraten von 2 bis 44 KBit/s. Der Instant Messenger Google Talk unterstützt nun auch den Open-Source-Codec Speex. Dieser basiert auf dem CELP-Kompressionsverfahren und wurde speziell für den VoIP-Bereich entwickelt. So soll er unter anderem auch mit Paketverlusten keine Probleme haben.

PalmOS-Freeware liest OpenDocument-Format

PalmFiction Reader liest auch Word-Dokumente. Mit dem PalmFiction Reader steht erstmals eine Software für PalmOS bereit, die auch das OpenDocument-Format lesen kann. Aber auch sonst gibt sich der Dokumenten-Reader äußerst universell und kann auch Microsofts Word-Formate anzeigen. Die Open-Source-Software seht in der Version 0.14r bereit und kann bereits ausprobiert werden.

Skype 1.3 für Linux mit ALSA-Unterstützung

Weniger Funktionen als aktuelle Windows-Version. Nach mehreren Monaten Beta-Phase ist die VoIP-Software Skype für Linux nun in der fertigen Version 1.3 verfügbar. Die neue Version unterstützt nun auch ALSA und bringt einige kleinere Neuerungen mit. Ansonsten müssen Linux-Anwender aber immer noch auf viele Funktionen verzichten, beispielsweise auf Videokonferenzen.

OLPC: Revolutionäres Sicherheitskonzept für Bildungs-Laptop

Abgeschottete Anwendungen mit Abfragen beim Benutzer. In einem Interview und einer Mailing-Liste hat der Software-Chef des für eine Bildungsoffensive in der Dritten Welt gedachten 100-Dollar-Laptops ein für bisherige Betriebssysteme revolutionäres Sicherheitskonzept angedeutet. So sollen die Rechner nicht einmal einen ständig aktualisierten Virenscanner benötigen, da sich die Software selbst heilen kann.

Java-Betriebssystem JNode 0.2.4 verfügbar

Neue Version mit FAT32-Implementierung. Das Java-Betriebssystem JNode ist nun in der Version 0.2.4 verfügbar. Das Open-Source-Betriebssystem wird so weit wie möglich in Java geschrieben und bringt in der neuen Version unter anderem die FAT32-Implementierung JFat mit.

OpenDocument für Frankreich?

Bericht empfiehlt Einsatz von OpenDocument. Französische Regierungsstellen sollen in Zukunft das freie und von der ISO international standardisierte Office-Dateiformat OpenDocument nutzen. Das empfiehlt der französische Abgeordnete Bernard Carayon in einem Bericht, den er im Auftrag des französischen Premierministers Dominique de Villepin angefertigt hat.

Fedora Core 6 verschiebt sich um einige Tage

Neuer Veröffentlichungstermin ist der 17. Oktober 2006. Auf Grund einiger kritischer Fehler in der aktuellen Entwicklungsversion von Fedora Core 6 wird sich die Veröffentlichung verschieben. Die Linux-Distribution wird voraussichtlich sechs Tage später als geplant und damit am 17. Oktober 2006 fertig sein.
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Schnurloses VoIP-Telefon von Linksys

WLAN-Telefon mit Unterstützung von SIP v2. Die Cisco-Tochter Linksys bringt mit dem WLAN-Telefon WIP330 ein VoIP-Gerät auf den Markt, das WLAN nach 802.11g sowie SIP v2 unterstützt. Weitere drahtlose IP-Telefone will der Hersteller bald nachschieben. Das WLAN-Telefon besitzt einen HTML-Browser, um sich beispielsweise an öffentlichen Hotspots anmelden zu können.

Slackintosh 11 - Slackware für den Mac

Distribution nutzt 2.6er-Kernel. Slackintosh ist eine Portierung der Linux-Distribution Slackware auf PowerPC. Die neue Version 11 verzichtet im Unterschied zu Slackware auf einen 2.4er-Kernel, liefert ansonsten aber dieselbe Software mit. Mit Erscheinen von Slackintosh 11 wird auch die Sicherheits-Unterstützung für die Version 10.1 eingestellt.

Letzte Alpha von OpenSuse 10.2 erschienen

Alpha-Version gibt es nur für i368 und x86-64. Die Entwicklung der neuen OpenSuse-Version 10.2 verläuft derzeit nach Plan, so dass nun die fünfte und damit letzte Alpha-Version erschienen ist. In der neuen Version wurden einige Kernkomponenten aktualisiert, womit OpenSuse nun bereit für die Beta-Phase ist. Noch dieses Jahr soll die fertige Distribution erscheinen.

Roboter-Schnurrhaare erfühlen die dreidimensionale Umgebung

Ratten machen es vor: Abtasten unbekannter Umgebungen ohne Augen oder Gehör. Viele Säugetiere erfassen mit Hilfe ihrer Schnurrhaare die Umgebung und erschaffen sich so eine dreidimensionale Abbildung ihrer allernächsten Umgebung, auch unter widrigen Umständen wie beispielsweise Dunkelheit oder Lärm. Zwei Forscher der Northwestern University in den USA haben das Schnurrhaar von Ratten studiert um die mechanisch ausgelösten Reize bis ins Gehirn hinein zu verfolgen um so künstliche Schurrhaar-Bündel zu entwickeln.
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Firefox 2.0 Release Candidate 2 erschienen

Final-Version soll noch im Oktober 2006 kommen. Die Arbeiten an Firefox 2.0 schreiten voran. Mittlerweile wurde der Release Candidate 2 des neuen Browsers offiziell bereit gestellt. Im Unterschied zum ersten Release Candidate bringt die aktuelle Version vor allem Fehlerkorrekturen und Verbesserungen am Programmcode, um eine möglichst stabile Final-Version anbieten zu können. Nach derzeitiger Planung soll die Final-Version noch im Oktober 2006 erscheinen.

Modchip-Verkäufer müssen 9 Millionen US-Dollar Strafe zahlen

HDLoader für die PlayStation 2 verstößt gegen DMCA. Die Betreiber des auf Spielekonsolen-Modchips spezialisierten Online-Shop Divineo sind per US-Bezirksgericht zur Zahlung einer Geldstrafe von insgesamt 9 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Mit den verkauften Modchips und einer PlayStation-2-Software namens HDLoader haben sie laut Urteil gegen den umstrittenen Digital Millennium Copyright Act (DMCA) verstoßen.

Magix übernimmt freedb.org

Dienst läuft bereits seit Mitte September 2006 auf neuen Servern. Der Software-Hersteller Magix hat die freie CDDB-Variante freedb.org übernommen. Der Dienst läuft bereits auf Magix' Servern und wird auch weiterhin kostenlos bleiben. Die ursprünglichen freedb-Entwickler hatten sich im Sommer 2006 überworfen und daraufhin ihr Projekt eingestellt.

Konverter wandelt Google Gadgets in Dashboard Widgets um

MacOS-X-Software kann außerdem Widgets in Applikationen umwandeln. Auf dem Widget/Gadget-Markt tut sich etwas. Während Google seine Gadgets auf HTML-Basis nun auch auf fremden Websites zulässt, gibt es mit dem Amnesty Generator von Mesa Dynamics jetzt schon einen Konverter, der Googles Miniprogramme in Dashboard Widgets für MacOS X umwandelt.
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Neuer Starttermin für Roads Linux-Smartphone

Smartphone mit Mini-Tastatur, WLAN, Bluetooth und SD-Card-Slot. Nach einigen Verzögerungen will die die Berliner Road GmbH das Linux-Smartphone S101 nun im zweiten Quartal 2007 auf den Markt bringen. Damit hat sich die Hoffnung zerstreut, dass das Gerät noch in diesem Jahr in den Handel gelangt, nachdem es Ende August 2006 auf der IFA in Berlin vorgestellt wurde. Das Tri-Band-Smartphone ist unter anderem mit einer Mini-Tastatur, WLAN, Bluetooth und einem SD-Card-Steckplatz bestückt.

Freies Ticketsystem OTRS 2.1 ist fertig

Komplette Unterstützung für Microsoft SQL Server. Das freie Troubleticket-System OTRS ist in der Version 2.1 erschienen, die erstmals den Microsoft SQL Server unterstützt. Neben neuen Funktionen um Berichte zu erstellen gibt es einen PDF-Export sowie ein Kalender-Modul, das lokale Feiertage berücksichtigt.
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Pimp my Viiv: MTV-Videos gratis für Intel-Rechner

Neuer Service für Video-on-Demand startet Ende Oktober 2006. In München haben MTV und Intel eine neue Kooperation für die Verbreitung von Medieninhalten über von Intel zertifizierte Geräte der Unterhaltungselektronik mit Viiv-Logo bekannt gegeben. Die bereits für Internet-PCs verfügbare Plattform "Overdrive" wird künftig auch über PCs mit der Media Center Edition von Windows XP zugänglich sein - wenn sie denn den Viiv-Normen gehorchen. Golem.de konnte den neuen Dienst bereits ausprobieren.