Red Hat plant, weitere Produkte offen zu legen

Neues Partnerprogramm in den USA gestartet

Der Linux-Distributor Red Hat plant, die Grundlagen seines Red Hat Networks als Open Source freizugeben. Hierüber werden Installationen von Red Hat Enterprise Linux mit Updates versorgt. Das neue Programm "Certified Service Provider" soll Partner außerdem besser mit den Dienstleistungen des Anbieters vertraut machen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das Certified-Service-Provider-Programm (CSP) startet Red Hat vorerst nur in den USA, in Zukunft soll es jedoch weltweit umgesetzt werden. Ziel ist es, die eigenen Lösungen weiter voranzutreiben, indem ausgewählte Partner besser mit den eigenen Dienstleistungen vertraut gemacht werden. Dazu zählen die Dienste zur Systemeinrichtung und -überprüfung. Auch die Installation und Konfiguration des Red Hat Network Sattelite Servers soll den Partnern erklärt werden.

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Dieser bildet die Grundlage des Red Hat Networks (RHN), einem Angebot, über das Installationen von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) mit Updates versorgt werden. Zwar ist der RHEL-Einsatz auch ohne RHN möglich, doch vereinfacht der Dienst die Administration und Pflege der Installationen. Der Satellite Server hält dabei alle Daten im lokalen Netzwerk bereit. Er verbindet sich über das Internet mit dem RHN, um Updates zu beziehen, die einzelnen Clients hingegen haben nur Kontakt zum Satellite Server. Mit dem JBoss Operations Network - Red Hat übernahm JBoss 2006 - existiert ein solcher Dienst auch für die JBoss-Produkte.

Wie InfoWorld berichtet, plant der Linux-Anbieter nun, den Quelltext des Satellite Servers sowie den JBoss Operations Network Server als Open Source freizugeben. In welchem Zeitrahmen dies geschehen soll, geht aus dem Artikel nicht hervor.

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